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Dez 02 2003

15 Minuten Ruhm

Bei Spiegel-Online wird gerade ein Typ “gefeiert”, der für das Nichtverzehren (s)eines Hasen Geld haben wollte. Viel schräger war die Aktion von “siamang”. Der aß angeblich sein totes Karnickel: Sad Times, and Rainbow Bridges. Und berichtete davon im August. Da fällt mir nur eins ein: LANGWEILIG!

1 Kommentar zu „15 Minuten Ruhm“

  1. 1

    At least not boring enough to get ignored, huh? :-)

    Samstag, Dezember 6, 2003 um 10:14 Uhr

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