Joyeux Noël


Mit Freude arbeiten, Einsatz zeigen, Glück spüren. Offen bleiben. Mutig sein.
Das wünschen wir uns auch im kommenden Jahr. Danke für die gemeinsame Arbeit.
Wir wünschen unseren Kunden und Partnern fröhliche Weihnachten und ein gutes und glückliches 2011!
JAKOTA spendet in diesem Jahr für Radio LohRo und die Werkstätten für behinderte Menschen in Rostock.
The 500 Photographers project

Mein Lieblings-Foto-Blog….5 Fotograf-inn-en die Woche kommen dazu – 100 Wochen lang…sehr cool und auf jeden Fall keine glatt gelackte Sektion. Machen tut das Pieter Wisse, ein niederländischer Fotograf.
Schaut selbst:
http://500photographers.blogspot.com
Werkstätten befähigen behinderte Menschen…


…zu guter Arbeit, Selbstständigkeit und Spaß am Leben.
Gestern startete die Kampagne „Werkstatt befähigt“ der Landesarbeitsgemeinschaft WfbM MV. In Mecklenburg-Vorpommern beschäftigen 24 anerkannte Werkstätten an über 140 Standorten mehr als 8.200 behinderte Menschen.
Die gestern in den Dreescher Werkstätten Schwerin vorgestellte Kampagne wurde von JAKOTA entwickelt und umgesetzt. Das neue Logo – ein Symbol, allen Menschen in Deutschland als Symbol für Behinderung bekannt, wird ungewohnt dargestellt. Neue Perspektive! Ein gut gelerntes Symbol wird so abgewandelt, das es schnell verständlich neue Interpretationen liefert.
Werkstätten für behinderte Menschen befähigen Menschen. Behinderte Menschen sind befähigt, leisten gute Arbeit und sind einfach fähig.
Die Befähigung als Kernarbeit, eine Mission der Werkstätten, erfordert zu informieren, aufzuklären und standardisierte Sichtweisen aufzubrechen. Es geht in dieser Kampagne nicht darum, Behinderung zu verstecken, sie milde darzustellen, sondern andere Sichtweisen zu entwickeln, stolz auf Entwicklungen zu sehen und den Prozess der Befähigung transparent zu machen.
Zur Beschreibung der Kampagne im Portfolio von JAKOTA
Zur Kampagnenseite: www.werkstatt-befaehigt.de
Seite der Bundesarbeitsgemeinschaft der WfbM: www.bagwfbm.de/article
schon fünf Tage: Ausstellungen zum Monat der Fotografie / B

zum 4. Europäischer Monat der Fotografie 2010 gibt es in ganz Berlin vom 15. Oktober bis 28. November tolle Möglichkeiten, sich Bilderwelten zu erschliessen. Die zugehörige Website bietet die unique Chance, sich aus dem umfangreichen Programm eine eigene Tour durch die Stadt zusammenzustellen. Eine App fürs iPhone liefert die Infos auch unterwegs sehr schön, mit den Weginfos auch praktisch. Das ist beispielhaftes Kulturmarketing.
Die bekannten Celebrity Shots eines Peter Lindberghs im C/O mal ignorierend, waren wir in der Berlinischen Galerie (Alte Jakobistrasse), um uns das aus dem Web gut bekannte Sotschi-Projekt nun in Materialisierung zu besehen. Diese ist aber noch spärlich, ein Zeitungsdruck mit Bildern und Hintergründen, eine plakatierte Wand, jedoch fehlende Prints waren der Umfang. Hier soll wohl dem kommenden Buch nicht vorgegriffen werden: es lebe der sortierte Weg der Vermarktung.
Die tollen Räume der Berlinischen Galerie bieten aber weiteren Autoren wie Marianne Breslauer, Arnold Fischer, Nan Goldin, Emil Otto Hoppé eine Platform, für Abwechslung ist also gesorgt. Amonze hat derweil die Installation von raumlaborberlin vor der Galerie erobert :-)
CD in eigener Sache…


Wir haben unser Corporate Design komplett überarbeitet – auch am Relaunch unserer Seite unschwer zu erkennen;-).
Wer jetzt noch über den Briefverkehr mit uns Kontakt aufnimmt…wird auch haptisch verwöhnt, mit Leuchtfarben und Farbschnitt. Auch unser Büro hat sich den neuen Mitteln angepasst.
Es ist schön, den Freiheitsgrad der eigenen Wahl ausloten zu können, und unsere zwei Wochen vor dem Sommer-Urlaub waren intensiv und kommunikationsreich.
(unsere Site auch unbedingt mal mit dem iPad anschauen!)
JAKOTAs Nominierung für den Designpreis Deutschland 2011

Wir wurden mit dem Corporate Design des “Baltic College” für den Designpreis Deutschland 2011 nominiert.
Dieser Preis ist eine ganz besondere Auszeichnung für Brand- und Corporate Design Kompetenz, er wird auch als »Preis der Preise« in der Branche bezeichnet. Grund: Kein anderer Designpreis stellt ähnlich hohe Anforderungen an seine Teilnehmer. So kann ein Unternehmen nur dann am Wettbewerb um den Designpreis teilnehmen, wenn sein Produkt bereits mit einem nationalen oder internationalen Preis ausgezeichnet wurde.
Documenta – CD für die 13.

Die Documenta in Kassel hat bereits dieser Tage das Erscheinungsbild für die 2012 stattfindende Ausstellungsreihe vorgestellt. Entwickelt wurde das Konzept von Leftloft aus Mailand. In der Pressemeldung heißt es: „Die wahre Identität der documenta kann als die Summe von vielen unterschiedlichen Zeichen und Bedeutungen beschrieben werden, eher als ein Prozess denn eine festgeschriebene Wirklichkeit“, so die Kreativen von Leftloft. Die 13te Ausgabe der Documenta wird kein traditionelles Logo haben. Auch wenn oben ein Logo abgebildet ist, wird es vielmehr lediglich eine Regel in Bezug auf die Schreibweise geben, nicht aber auf die Form.
http://www.documenta.de/1702.html
Die startenden Diskussionen dazu: http://www.designtagebuch.de/erscheinungsbild-fuer-documenta-13-vorgestellt/#more-6872
Den Ansatz /die Idee finde ich gerade für die Dokumenta passend, die Ausführung bisher schlecht…die Anwendungen in der Praxis sind abzuwarten. Das CD der 12. Dokumenta war ja auch sehr reduziert + flexibel, aber menschlicher, emotionaler. Die große Klarheit – gut, Langeweile nicht.
Kampagne für die Werkstätten

24 anerkannte Werkstätten für behinderte Menschen befähigen mehr als 7.500 Menschen in Mecklenburg-Vorpommern zur Teilhabe am Arbeitsleben. Die Fülle der Arbeitsangebote in den Werkstätten ist Immens. Kaum eine Branche oder ein Bereich, für den sie nicht tätig sind.
WERKSTATT befähigt Unternehmen, Menschen mit Behinderung und die Gesellschaft.
JAKOTA entwickelt derzeit eine Kampagne für die Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen.
Corporate Design und Soziale Arbeit
Hier ein Auszug unserer Antwort an Michael Jungbauer, der an der FH Regensburg studiert und sich mit Fragen zu einem Referat, Thema “Corporate Identity” an uns gewandt hat.
…für das Referat würde ich gern auch Fakten aus der Praxis verwenden,
wie Corporate Design in der Sozialen Arbeit aussehen könnte. Deshalb
würde ich mich sehr freuen, wenn Sie mir ein paar Fragen beantworten
könnten…
1) Wenn Unternehmen, die einen sozialen Zweck verfolgen, an Sie
herantreten, was wollen diese in erster Linie bzw. am häufigsten von Ihnen?
Kernwerte bestimmen, Wahrnehmung erhöhen, Identitätsfindung, Straffung der Kommunikation nach innen und außen, die Marke als Seele eines sozialen Unternehmens wird immer wichtiger. Aber die Seele sollte auch etwas zu sagen haben, etwas sehr Eigenständiges.
Momentan haben die Leute ein noch größeres Gespür für Ehrlichkeit und Offenheit. Wir suchen nach der Eigenständigkeit und machen sie sichtbar und greifbar.
2) Wieviel kostet es, wenn eine soziale Einrichtung bei Ihnen Ihre
Dienste in Anspruch nimmt? Machen Sie doch einmal ein Beispiel für
eine kleine regionale soziale Einrichtung z.B. ein Logo entwickeln, Hausfarbe wählen etc.
Hier agieren wir immer individuell, in Abstimmung mit dem Kunden, dem Umfang und dem angestrebtem Budget. Es gibt auch reizvolle Low-Budget-Aufträge.
forumcivique.org erhält neues Erscheinungsbild und neue Forum-Site

Das europäische BürgerInnenforum “forumcivique.org” spannt einen weiten Bogen sowohl in geographischer als auch in inhaltlicher Hinsicht. Es lässt sich nicht auf einen Bereich einschränken und hinterfragt mit seinen Aktionen, welchen Stellenwert die Menschenwürde in Europa heute hat. Ein ambitioniertes anspruchsvolles Projekt mit sympathischen Menschen, die wir gerne unterstützen. Wir entwickelten ein Corporate Design, welches die Ausrichtung auf prägnante, klare und ehrliche Kommunikation unterstützt. Alle Anwendungen der Printausstattung erfolgten international (6 Länder). Eines der Hauptarbeitsmittel, die neue forumcivique.org Plattform ist demnächst online. Es wird ein sehr aktives Community-Portal werden.
site: www.forumcivique.org
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nette
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