Helferlein für den digitalen Alltag
Wer ein FAT-formatiertes Flash-Medium (SD-Card, USB-Stick,…) unter Mac OS X mit audiovisuellem Kram bespielen muss und sich auf dem eigentlichen Zielgerät (Autoradio, Mediaplayer) über die Metadaten-Artefakte des Macs ärgert, kann hier glücklich werden.
CardCleaner ist ein kleines Mac-Programm, das Mac-spezifische Meta-Exkremente vor dem Auswerfen entfernt und dann das Volume aushängt.
Dazu einfach das zu reinigende Medium auf CardCleaners Icon ziehen… Keine Garantie für Schäden durch Fehlfunktion.
Dienstwagen-Affäre

Globalisierung und ein blinder Fleck auf dem Auge des Controllings bescherten uns ein neues Gefährt, das wir fortan für kleine Erledigungen im näheren Umkreis des Hauptquartiers benutzen werden.
Momentan ist die Nabe des Eingangrades auf Freilauf gestellt, als echte Hipsters werden wir natürlich bald von der Wendenabe Gebrauch machen und den “starren Gang” ausprobieren.
Wer also demnächst einen JAKOTA-Mitarbeiter mit auffälligen “Haut-Irritationen” sieht…
Native App-Entwicklung bei JAKOTA
Eins vorweg: Gekapselte HTML Container “App” zu nennen, sei uns hier nicht erlaubt, das wäre Sand streuen… Diese Überschrift sollte eigentlich “Native iOS-Entwicklung bei JAKOTA” heißen. Aber neben dem rein informativen Charakter geht es in einem “corporate blog” auch immer ums Trommeln und momentan sind wir wahrnehmungstechnisch im Zeitalter der “App”*.
JAKOTA baut native Anwendungen seit es das native SDK für iPhone-OS (jetzt iOS) gibt. Gestartet sind wir mit Fleetmon, einem Client der intuitives Schiffstracking ermöglicht. Dazu kamen recht schnell einige Projekte, die als “contract work” nicht unter unserer Flagge segeln (dürfen) sowie kleinere Gimmicks, die inhouse verwendet werden.
Kürzlich haben wir für unseren Kunden “EnviteC” eine erste echte “companion”-Anwendung als Ergänzung zu einer Web-Anwendung veröffentlicht.
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We’ve come a long way

Als “old fart” mit nostalgischen Anwandlungen erkläre ich den heutigen Tag zum “Ehrentag des Doppelkanals” und huldige hiermit der Bandbreite längst vergangener Tage.
Möge ein jedes Bit per Handschlag begrüßt sein:
sudo ipfw add 500 pipe 1 ip from any to any
sudo ipfw pipe 1 config bw 128kbit/s plr 0 delay 20ms
Morgen wird dann wieder 400x schneller:
sudo ipfw delete 500
Department of Procrastination goes GoPro
720p. 960p. 1080p.
Sonne. Wolkenloser Himmel. Leichter Wind verschafft der Warnow eine Gänsehaut. Segelwetter!
30 fps. 60fps. True HD.
Kleine Menschen takeln unwesentlich größere Boote auf. Angekleidet mit Neopren oder Trockenanzug, Sonnenbrille und Weste.
f/2.8. Fixfocus. 170° bei 720p/960p. 127° bei 1080p.
Boote werden geslippt. Die kleinen Menschen springen flink an Bord. Kurzes Hantieren an Schwert und Ruder und Großschot. Abstoßen vom Steg. Los geht’s!
Traditionsgemäß interessiert sich bei Jakota ein erklecklicher Anteil der Belegschaft für audiovisuelle Aufnahmetechniken jedweder Art. Dass es dennoch so lang gedauert hat, bis sich eine GoPro in die Abteilung für Zeitverschwendung verirrte, hängt zweifelsfrei mit persönlichen Verfehlungen innerhalb der Abteilung “Einkauf” zusammen; personelle Konsequenzen werden die Folge sein.
Seit einer guten Woche befinden sich nun gleich *ZWEI* GoPros im Anlagevermögen der Firma. Dieser Text handelt vom zweiten Test im Rahmen ernsthafter Evaluation und Grundlagenforschung.
Nachdem Test #1 in die hohen Lüfte oberhalb von 300 Meter über dem Meeresspiegel führte, nahm sich Test #2 der Leistungen aus Frosch- oder besser Fisch-Perspektive an. Eine kleine Jolle sollte es dieses Mal sein.
Erste Gehversuche im Büro zeigten, dass sich die – nicht einmal zigarettenschachtelgroße – Kamera gut ausrichten läßt. Obwohl ein Kontrollmonitor fehlt, macht die stark weitwinkelige Optik ein Ausrichten “Pi mal Daumen” möglich. Anfängliche Überlegungen, die Kamera als “bird’s view” vom Mast in die Jolle schauen zu lassen, wurden verworfen, da ein passender “roll bar mount” es nicht rechtzeitig ins Labor schaffte. Zudem dreht sich der Mast der gewählten Jolle mit der Segelstellung, für den ersten Versuch sollte es eine etwas “ruhigere” Teststellung sein.
Montiert wurde die Kamera letztendlich auf der Mastbank eines Optimisten, weltweit die verbreitetste Bootsklasse für segelnde Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren. Befestigt wurde sie mit dem mitgelieferten Saugfuß (“suction cup”), vergleichbar mit den Lösungen, die auch kleine Navigationsgeräte an der Autoscheibe halten. Als zusätzliche Sicherung dienten Tape und eine Leash, einige Foren-Berichte über verlorene Kameras spielten eine nicht unwesentliche Rolle bei dieser Entscheidung. :-)
Grundsätzlich bietet GoPro alle erdenklichen Befestigungsmöglichkeiten an, dem erwähnten Saugnapf stehen in der gewählten “Motorsports”-Edition noch diverse selbstklebende Halterungen und ein 3-Wege-Pivot-Arm zur Seite.

Aufgezeichnet wurde in 1080p – wer hat, der kann :-) Der 720p-Test findet in der nächsten Woche statt, satte 170° versprechen deutlich “fetzigere” Bilder im Fischaugen-Look…
Das Resultat der 1080p-Aufzeichnung überzeugt: Knackige Schärfe, satte Farben und ein respektabler Umgang mit Gegenlicht überzeugen auch noch letzte Zweifler; das Ding rockt! Nach 83 Minuten liegen knappe 10GB auf der SD-Karte, nicht ein Kompressionsartefakt oder Ruckler trüben die 30-fps-Aufzeichnung. Respekt!
Zurück ins Büro, der Lego-Todesstern will auch noch zusammengebaut werden.
P.S. Danke an den RSC92, der die Aufzeichnung ermöglichte.
Radio Lohro jetzt per iPhone App zu empfangen
LOHRO.de – das Radio von der Ostseeküste unterwegs mit deinem iPhone hören, jetzt klappt das sogar vom Atlantik aus.
Freies LokalRadio aus Rostock mit einem Stereo-Stream, Play-List, Programm-Infos und eigenem Feedback-senden direkt aus dem iPhone in die Redaktion mit Wünschen und Kommentaren.
All we need is music!
Das haben wir im fernen Urlaub gedacht und auch ein wenig unseren Homi-Sender vermisst. Daher gibts jetzt die App für alle von JAKOTA,die Verbindung nach Rostock halten wollen.
Als gesponsertes Projekt neben den laufenden Aufgaben, haben Martin und Dirk innerhalb einer Woche vom Konzept bis zum checkin die Idee realisiert. Motivation ist alles :-)
Dann mal los liebe Leute, wir sind gespannt, wann die Marke der hunderttausend Hörer durchbrochen wird.
Dies ist übrigens die erste App aus Rostock (die erste hörbare lokale Radio-App ja sowieso), which makes us a little proud of course.
Der Link zum Download im Apple-App-Store:
http://itunes.apple.com/de/app/lohro-90-2/
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kautz
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