Neuer Online-Auftritt von Centogene

Das Rostocker Unternehmen Centogene GmbH, schon seit längerem unser Kunde, beauftragte uns mit dem Redesign seiner B2B-Unternehmensseite.
Auf dem Gebiet gentechnischer und biochemischer Diagnostik verortet und konsequent global agierend, ist Centogene ein weltweit führender Dienstleister bei der Diagnose seltener Krankheiten.
Die rasante technologische Entwicklung unterschiedlicher Formen der Sequenzierung und einer Vielzahl biochemischer Tests stellt dabei die eine Seite von Centogenes Kompetenz dar.
Auf der anderen Seite steht das akkumulierte Expertenwissen, die Fähigkeit zur Interpretation. Führen doch erst fundierte Bewertung von Laborergebnissen und ein tiefes molekulares Verständnis zu einer angepassten Therapie solcher durch Gendefekte verursachten Krankheiten. Hier unterstützt Centogene seit vielen Jahren Kliniker mit einer fachkundigen genetischen Beratung. Im Vorfeld oder testbegleitend.
Diese Summe aus Hightech und Expertise fühlt sich nur einem verpflichtet: dem Patienten.
Schnelle Datenbank für Ärzte, Genetiker, Kliniken & Labore
Im Fokus des Redesigns stand eine Neuausrichtung des Vertriebs von aktuell 1.508 Tests von einer einfachen Angebotsanfrage hin in Richtung Online-Bestellung.
Für die klar definierten Zielgruppen steht die einfache und schnelle Recherche der Tests im Zentrum der Aufmerksamkeit: Die Testdatenbank lässt sich in einer zentralen Suche nach allen relevanten Kriterien wie Testname, Krankheitsbildern, betroffenen Gene/Allele usw. durchsuchen.
Diese zentrale Suche findet sich auf jeder Seite. Um die Nutzer möglichst schnell zu Ergebnissen zu führen, wird sie per SOLR und Ajax sofort auf der aktuellen Seite ausgeführt. Ohne den normalerweise nötigen Seitenwechsel zu erzeugen. Sie liefert sehr schnell schon während des Tippens Vorschläge, so wie man es z.B. von Google kennt (search-as-you-type). Ein Klicken von „suchen“ oder ein bestätigen mit „Enter“ ist nicht mehr nötig – wird aber für alle, die es möchten, immer noch unterstützt.
Bei der eigentlichen Anfrage von Tests führen wir die User durch einen dreistufigen Prozess. Einzigartig ist, dass der Nutzer die Abarbeitung seiner Tests im Labor als Szenario modellieren kann. Dazu kann er auf sehr intuitivem Wege seine Tests mit der Maus arrangieren (“drag & drop”) und so entstandene Cluster mit Abbruchbedingungen versehen.
Das hilft, ab einem bestimmten Punkt der Ergebniseindeutigkeit weitere Kosten zu vermeiden.
Gen-Test-Kompetenz
Um Centogenes Kompetenz im Gen-Test-Bereich zu betonen, gibt es zu ausgewählten Tests so genannte „Fact sheets“: diese stellen sehr umfangreich Details zum Test dar, wie z.B. „Clincal Features“, Verweise zu Referenzen, Indikationen und vieles mehr. Diese Fact sheets werden schrittweise erweitert mit dem Ziel alle relevanten Informationen an dieser Stelle für alle Tests zu bündeln. Damit können sich auch Patienten sehr umfassend informieren.
Modernes Screendesign zwischen Image und Vertrieb
Mit dem Screendesign sind wir ein in der Branche sehr eigenen Weg gegangen. Unser nutzerfreundliches, klares und reduziertes Layout spielt mit dem Kontrast zwischen sachlichen Informationen im Inhaltsbereich und der Unterstützung dieser durch eine Meta-Ebene in Form des Seiten-Hintergrundes.
Dieser ist dabei immer in Graustufen gehalten, großflächig ausgeschnitten und fixiert, um vom eigentlichen Inhalten nicht abzulenken.
Die Seite scheint wie ein Blatt Papier vor dem Hintergrund zu liegen, der sanft durchschimmert und stellt damit sowohl vom Motiv als auch von der Anordnung einen direkten Bezug zu den Inhalten her.
Wir setzen auch mit dieser Website weiterhin auf HTML5 und achten auf eine saubere semantische Inhaltsgliederung um die Basis für SEO-Maßnahmen zu legen. Diese führen wir im Wording und vielen anderen Aspekten weiter.
Integration der Website als zentrales Marketinginstrument
Ein weiteres Ziel des Relaunches ist die Nutzung des Mediums für weitere Marketingmaßnahmen. Kurz angerissen:
- Direktansprache der Kunden durch Online-Newsletter-Marketing, integriert in das TYPO3, selbstverständlich mit Erfolgskontrolle.
- Die Gen-Test-Datenbank dient als Basis für die automatisierte Erstellung von Print-Medien und zur Weiterverarbeitung in anderen Medien & Programmen wie z.B. MS Excel
- Die Gen-Test-DB ist direkt online durch Centogene komplett verwaltbar, inkl. Preisen, Testmethoden usw.
- Der Vertrieb der Tests wurde auf verschiedene regional differenzierte Märkte optimiert
- Wir ermöglichen es dem User durch einen Feedback-Kanal direkt mit Centogene in Kontakt zu treten
- Die Verwendung des Open-Source-CMS TYPO3 mit fein granulierten Bearbeitungsrechten ermöglicht eine einfache, trotzdem weitgehende und autonome redaktionelle Bearbeitung sämtlicher Inhalte.
Die äußerst partnerschaftliche Zusammenarbeit mit gegenseitigen steilen Lernkurven hat als Produkt eine skalierbare Website hervorgebracht, die durch ihr Potenzial ermöglicht die nächsten Jahre Centogenes Entwicklung zu begleiten und zu fördern.
Demo einiger Features (Screencast)
Hafen Rostock mit flexiblem Design und live Content

Rostocks Jobmotor Nummer eins hat JAKOTA mit dem Relaunch seines Internetauftritts beauftragt.
Der Relaunch der bekannten Website rostock-port.de heißt für uns konsequente Weiterentwicklung der bisher gemachten Erfahrungen. Schwerpunkt sind ein Branchenbuch, die live Darstellung aller Hafenaktivitäten und natürlich Nutzerfreundlichkeit und Aktualität der Informationen: Schon auf der Startseite wird der Besucher durch einen “Live-Bereich” über aktuelle Anläufe, Schiffe im Hafen, ein sich ständig aktualisierendes Live-Bild der Webcam am Warnemünde Cruise Center und den “PortView” (einer App zur Live-Darstellung von Schiffsbewegungen) empfangen.
Der Anspruch des Hafens an Transparenz und Aktualität, sowie dessen konsequente Umsetzung durch die ganze Site hindurch, sehen wir als Alleinstellungsmerkmal an.
Dem steigenden Nutzungsgrad durch Tablet-Geräte und Smartphones begegneten wir mit der Erstellung eines so genannten “responsive Layouts”. Die Darstellung der Website wird dabei auf die Größe des vorhandenen Bildschirmes optimiert. Lästiges Zoomen und hin- & herscrollen auf kleinen Bildschirmen entfällt durch das dynamisches Layout.
Bei der Entwicklung fokussierten wir auf offene Technologien: HTML5, CSS3, TYPO3 und JavaScript. So sichern wir sowohl die Verfügbarkeit für alle Endgeräte und sorgen zudem zusätzlich für bessere Zugänglichkeit der Inhalte. Zum Beispiel basiert der Hafenplan nun auf Google Maps, kombiniert mit einem eigenen Kartenstil, um auch hier dem Markenauftritt gerecht zu werden.
Während unter der Haube die Technik revolutioniert wurde, sind Inhalte weiterentwickelt, einem “Upgrade” unterzogen worden: es gibt mehr Liveinformationen über die Schiffe, eine neue PortView-Version, mehr Informationen über den Hafen, die Webcam liefert höher aufgelöste Bilder und Filme, Bildergalerien zeigen die vielfältigen Aufgaben des Hafens, mehr Videos die auch für mobile Geräte funktionieren.
live in den Rostocker Hafen: www.rostock-port.de!
The A-Rosa Way of Golf

Der A-ROSA Way of Golf bedeutet entspannte Anspannung – kleiner Ball, aber große Leidenschaft.
JAKOTA konzipierte und gestaltete den Webauftritt. Plätze, Greenfees, Scorecards, Booking, Results…
Sehen Sie selbst: www.a-rosa-golf.de
Was wählst du?

Von Designstudenten hergestellt: schöne Idee in den Farben der Parteien.
Inhaltlich habe ich mich, trotz des bisher ausbleibenden Wahlkampfes, auch ohne diese Seite allerdings längst entschieden.
Geniale Zeitmaschine
Bis letzte Woche hatte ich sehr gespannt auf die neuen Apple-Notebooks gewartet. Da die mich dann doch nicht „geflasht“ haben, kaufte ich mir statt des neuen Notebooks dann halt eine neue Platte. 500 GB für intern. So bin ich hoffentlich zukunftssicher. Die 120 GB waren einfach zu wenig für Bilder, Musik und Filme. Wenn man intensiv irgendwelche Podcasts verfolgt, ist die Platte sowieso schnell dicht.
Da ich ja aus leidvoller mehrfacher Erfahrung weiß wie aufwändig eine Neuinstallation sein kann, hatte ich mir extra viel Zeit beiseite geschafft.
Aber all diese Erfahrungswerte stammen noch aus der Windows-Zeit. Ich hab Mac OS X unterschätzt. Der Einbau der Platte ging recht fix von statten, die Partitionierung und Installation des Betriebssystems auch.
OS X erkannte meine Time-Machine-Backups und fragte mich ob ich denn mein altes gesichertes Profil migrieren möchte.
Und mit einem Klick wurde meine komplette Installation wiederhergestellt. Mit allem Drum und Dran. Alle Programme inkl. Einstellungen, alle Bibliotheken von iPhoto und iTunes, alle Verzeichnisse, alle Fonts usw. Als wäre nichts passiert stand mein System genau so, wie ca. 2 Stunden vorher da. Ohne jeden Fehler, ohne blöde Warnhinweise und nichts sagende Statusmeldungen. Es läuft.
Das hat mich begeistert. So etwas soll mir mal jemand mit Windows-Hausmitteln vormachen.
Wieder hat OS X ein Stein mehr im Brett. Wieder bestätigt es mich in meiner Entscheidung auf Apple umgestiegen zu sein.
Das iPhone und ich
In diesem Artikel der Zeit geht es Jürgen von Rutenberg im ersten Teil um das iPhone als nettes technisches Gerät. Im zweiten, interessanteren Teil geht es ihm um die Erfahrungen mit dem ständigen überall verfügbaren Internet. Wie er in Versuchung gerät den Kopf auszuschalten, weil ihm das Gerät alltägliche Aufgaben abnimmt. Es ihn daran erinnert noch schnell Milch zu kaufen, als es bemerkt, dass er gerade an nem Supermarkt vorbei kommt.
Ich empfehle dringend die Lektüre dieses Artikels, der sich nicht um die vermeintliche Coolness dieses Produktes kümmert, der es nicht lobt, nicht zerreisst oder relativiert. Vielmehr geht es um die Folgen der Verschmelzung von Mensch und Maschine.
I’m getting bored of Facebook
Habe mal wieder ein Video gefunden, dessen Message ich unbedingt unterstützen möchte. Nicht nur konsumieren Leute, es gibt auch noch was anderes als Facebook, dessen Billigkopien, Romeo und diversen Derivaten! Geht mal aus dem Haus! ;)
neuer Blog “own your identity”
… mit bisher erst zwei Posts. Gleich der Erste war für mich superinteressant, deswegen möchte ich ihn hier weiterempfehlen:
In “Feudalism 2.0 (or serfing the web)” beschäftigt sich Tony Haile mit der Frage wem die angehäuften Profildaten, Freundeskreis, Verlinkungen usw. denn nun gehören; dem Unternehmen (Facebook und Co) oder dem User? Für ihn sind diese Daten nicht einfach angehäufte Verlinkungsarbeit, sondern Teil der Persönlichkeit, die Online-Identität die zur Persönlichkeit des Einzelnen gehört, da sie nicht anonymisiert sind, sondern mit ganz konkreten Persönlichkeiten verbunden sind.
Er plädiert für eine Offenheit der Systeme, also für Schnittstellen, die Daten zu jeder Plattform transferieren zu können. Denn warum sollte man es mir auch verwehrt werden von Facebook aus jemanden in LinkedIn anzuschreiben?
Chi.mp soll da Abhilfe schaffen. Ich bin gespannt.
Hier könnt ihr euch den ganzen lesenswerten Artikel durchlesen.
interessanter Artikel über "Semantic Web Patterns"
Alex Iskold hat sich die Mühe gemacht einen sehr gut recherchierten Artikel über den gegenwärtigen Stand der Dinge zum Thema “semantisches Web” zu schreiben.
Angeblich das nächste große Ding im Jahre 2008.
In der Tat schildert er viel versprechende Ansätze die geradezu bahnbrechende Verbesserungen z.B. beim finden der richtigen Informationen im wachsenden Web bringen könnten. Dieser Artikel gehört in die Abteilung “must read“!
interessanter Artikel über "Semantic Web Patterns"
Alex Iskold hat sich die Mühe gemacht einen sehr gut recherchierten Artikel über den gegenwärtigen Stand der Dinge zum Thema “semantisches Web” zu schreiben.
Angeblich das nächste große Ding im Jahre 2008.
In der Tat schildert er viel versprechende Ansätze die geradezu bahnbrechende Verbesserungen z.B. beim finden der richtigen Informationen im wachsenden Web bringen könnten. Dieser Artikel gehört in die Abteilung “must read“!
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oswald
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