Mayday!
Wann immer man anfängt, bestimmte Dinge als gegeben und fundamental zu betrachten, sich eine Explosion ereignet … . Anschließend sich dann damit tröstend, dass ja alles noch viel schlimmer hätte kommen können. Außerdem hat Rauch ja auch seine schönen Seiten und gut klingen tut es ja auch irgendwie. Nur meinen Lieblingsregler hat es erwischt. oO
ZFS, bitte übernehmen Sie …

Speicherplatz kann man nie genug haben. Besonders dann nicht, wenn man das Backup für mittlerweile ein Dutzend Webserver zu verantworten hat. Also die Lizenz zum Shoppen geholt und die billigste Konsumerware gekauft, die zu haben war … – diese dann aber in rauhen Mengen. Man baue also einen günstigen & dummen SAS-Controller und so viele Platten mit HotSwap-Bays wie möglich in einen Rechner, fertig ist die Speichertonne. ZFS sich dieses Rezept nennt, das womöglich letzte Dateisystem der Menschheit, denn es vereint so ziemlich alles, was das Dateisystem-Herz begehrt: Copy-on-write, alle RAID-Modi, Snapshots, Checksummenprüfung bei jedem Lesevorgang, 128 Bit Adressierung … Diesen Beitrag weiterlesen »
Touchdown
0,5 Sekunden nach Start der Langzeitaufnahme schlug dieser Blitz ein, war für 5 Sekunden blind. Im Vordergrund sind dadurch sogar Regentropfen sichtbar geworden. Schönes Ding. Und auf dem Wetter-Radar wird schon die nächste gelbe Gewitterzelle für uns angezeigt … :) Bild anklicken für Großansicht, um die Regentropfen besser sehen zu können.
Liebe Grüße an unsere Annette,

Liebste Annette, wir wünsche Dir schnelle Erholung und die besten Grüße von Deinem Team. all the best, JAKOTA Gestalter.
Cousin gewinnt 10. Etappe der Tour de France …
Erinnere mich noch, wie wir damals mit unseren Gurken-Rädern in den Ferien durch die Gegend geeiert sind. Heute reißt du die 158 km in 4 Stunden mit einem Gesichtsausdruck wie der Teufel auf Rädern gegen die besten Radfahrer der Welt und verbrennst dabei 8000 Kalorien. Hast lange dafür geschuftet, André. Die dich belächelnden Großfressen halten jetzt hoffentlich auch ihre Klappe. War nicht dein letzter großer Sieg, das weiß ich. Hau’ sie alle weg. :)

Department of Procrastination goes GoPro
720p. 960p. 1080p.
Sonne. Wolkenloser Himmel. Leichter Wind verschafft der Warnow eine Gänsehaut. Segelwetter!
30 fps. 60fps. True HD.
Kleine Menschen takeln unwesentlich größere Boote auf. Angekleidet mit Neopren oder Trockenanzug, Sonnenbrille und Weste.
f/2.8. Fixfocus. 170° bei 720p/960p. 127° bei 1080p.
Boote werden geslippt. Die kleinen Menschen springen flink an Bord. Kurzes Hantieren an Schwert und Ruder und Großschot. Abstoßen vom Steg. Los geht’s!
Traditionsgemäß interessiert sich bei Jakota ein erklecklicher Anteil der Belegschaft für audiovisuelle Aufnahmetechniken jedweder Art. Dass es dennoch so lang gedauert hat, bis sich eine GoPro in die Abteilung für Zeitverschwendung verirrte, hängt zweifelsfrei mit persönlichen Verfehlungen innerhalb der Abteilung “Einkauf” zusammen; personelle Konsequenzen werden die Folge sein.
Seit einer guten Woche befinden sich nun gleich *ZWEI* GoPros im Anlagevermögen der Firma. Dieser Text handelt vom zweiten Test im Rahmen ernsthafter Evaluation und Grundlagenforschung.
Nachdem Test #1 in die hohen Lüfte oberhalb von 300 Meter über dem Meeresspiegel führte, nahm sich Test #2 der Leistungen aus Frosch- oder besser Fisch-Perspektive an. Eine kleine Jolle sollte es dieses Mal sein.
Erste Gehversuche im Büro zeigten, dass sich die – nicht einmal zigarettenschachtelgroße – Kamera gut ausrichten läßt. Obwohl ein Kontrollmonitor fehlt, macht die stark weitwinkelige Optik ein Ausrichten “Pi mal Daumen” möglich. Anfängliche Überlegungen, die Kamera als “bird’s view” vom Mast in die Jolle schauen zu lassen, wurden verworfen, da ein passender “roll bar mount” es nicht rechtzeitig ins Labor schaffte. Zudem dreht sich der Mast der gewählten Jolle mit der Segelstellung, für den ersten Versuch sollte es eine etwas “ruhigere” Teststellung sein.
Montiert wurde die Kamera letztendlich auf der Mastbank eines Optimisten, weltweit die verbreitetste Bootsklasse für segelnde Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren. Befestigt wurde sie mit dem mitgelieferten Saugfuß (“suction cup”), vergleichbar mit den Lösungen, die auch kleine Navigationsgeräte an der Autoscheibe halten. Als zusätzliche Sicherung dienten Tape und eine Leash, einige Foren-Berichte über verlorene Kameras spielten eine nicht unwesentliche Rolle bei dieser Entscheidung. :-)
Grundsätzlich bietet GoPro alle erdenklichen Befestigungsmöglichkeiten an, dem erwähnten Saugnapf stehen in der gewählten “Motorsports”-Edition noch diverse selbstklebende Halterungen und ein 3-Wege-Pivot-Arm zur Seite.

Aufgezeichnet wurde in 1080p – wer hat, der kann :-) Der 720p-Test findet in der nächsten Woche statt, satte 170° versprechen deutlich “fetzigere” Bilder im Fischaugen-Look…
Das Resultat der 1080p-Aufzeichnung überzeugt: Knackige Schärfe, satte Farben und ein respektabler Umgang mit Gegenlicht überzeugen auch noch letzte Zweifler; das Ding rockt! Nach 83 Minuten liegen knappe 10GB auf der SD-Karte, nicht ein Kompressionsartefakt oder Ruckler trüben die 30-fps-Aufzeichnung. Respekt!
Zurück ins Büro, der Lego-Todesstern will auch noch zusammengebaut werden.
P.S. Danke an den RSC92, der die Aufzeichnung ermöglichte.
Was ist ein guter Blog?
Was sind gute Blogs?
Die Antwort ist ganz einfach: Gute Blogs sind authentisch.
Nichts weiter. Sie sind von echten Menschen geschrieben, haben einen glaubwürdigen Inhalt und erscheinen in einer zuverlässigen Regelmässigkeit. Ihr Inhalt ist originär. Sie reflektieren und kommentieren die Welt aus einer persönlichen und ehrlichen Sicht. Autor und Inhalt stimmen überein und geben nicht vor, etwas anderes zu sein als sie sind. Die Präsentation ihrer Inhalte ist oft schlicht und ungekünstelt.
Sie sind eben authentisch. So einfach ist das.
Für einen Sprachgebrauch ohne heiße Luft…, gefunden und für sehr treffend befunden, im Blog unserer Freunde bei: www.kielmonitor.de
Debt-Clock
“Man kommt sich schon sehr eigenartig
vor – irgendwie außerirdisch – alle glauben an
ein Wirtschaftsmodell, das nur Schuldner kennt.”
Joyeux Noël


Mit Freude arbeiten, Einsatz zeigen, Glück spüren. Offen bleiben. Mutig sein.
Das wünschen wir uns auch im kommenden Jahr. Danke für die gemeinsame Arbeit.
Wir wünschen unseren Kunden und Partnern fröhliche Weihnachten und ein gutes und glückliches 2011!
JAKOTA spendet in diesem Jahr für Radio LohRo und die Werkstätten für behinderte Menschen in Rostock.

