American Pop - eine Filmempfehlung
Ralph Bakshi ist in der Filmszene bekannt als der Regisseur für gut gemachte Animationsfilme. Er läutete mit Filmen wie Heavy Traffic oder Hey Good lookin’ eine Art neuen Realismus ein. Die Protagonisten seiner Geschichten bewegen sich immer im Zwielicht menschlicher Natur. Es gibt keine Helden, keine Bösewichter, keine heile Welt aber auch keine durch und durch schlechte.
Die Geschichte von American Pop handelt von einer jüdischen Einwandererfamilie deren Leben über vier Generationen hinweg von der amerikanischen Popmusik begleitet wird. Liebevoll zeichnet Bakshi die Bilder seiner eigenen Kindheit nach. Er lässt die Söhne der Familie ihre Träume erleben aber auch daran scheitern.
Fazit: Fast 100 Jahre Popkultur aufgelöst in tollen Bildern und einer erlesenen Musikauswahl. Seht ihn euch an!
Lengler & Partner kommt!
Lengler & Partner ist eine in MV angesiedelte Agentur für Executive Search und Management Consulting. Sie sucht und trainiert professionelle Management-Berater für einen ausgewählten Stamm an Kunden. Diese Kunden sind mittelständische Unternehmen die in ganz Deutschland zu finden sind.
Grenzen gab’s gestern, die Zukunft ist offen
“Das Leben eines Menschen ist gefärbt von der Farbe seiner Vorstellungskraft.”
Marc Aurel
Was im Jahr 2010 passieren wird, ist noch sehr ungewiss. Die Menschen reagieren unterschiedlich beim Blick nach vorn. Die einen sind enthusiastisch, die anderen verplant und wieder andere voller Furcht der Dinge die da kommen mögen.
Aber gestalten wir die Zukunft doch selbst! Packen wir es an! Denn niemand anderes als wir selbst wird unsere persönlichen Wünsche und Träume in die Tat umsetzen und schließlich wahr werden lassen. Die Zukunft ist da und sie wartet nicht lange. Bewegen Sie sich mit uns und formen sie die Zukunft mit!
Unkontrollierte Bandbreite braucht das Land
Seite heute hat JAKOTA VDSL2 am Start mit 50MBit/s Down- und 10MBit/s Upspeed. Bisher mit 6072/512KBit unterwegs und nicht wirklich glücklich damit, wann immer es um das Hochladen von größeren Dateien ging. Anfragen zwischendurch bei der Telekom, ob eine Erhöhung des Datenduchsatzes möglich wäre, wurden stets mit “aus physikalischen Gründen nicht möglich” beantwortet. Umso schöner dann das erst vor kurzem möglich gewordene Angebot, auf VDSL2 umzusteigen und das bei geringeren Kosten.
Auch die Reduzierung der Signallaufzeit ging mit VDSL2 einher: der bisherige Anschluss lief mit vollem Interleaving (Verschachtelung der Pakete, um Fehler erkennen zu können), was zu einer minimalen Signallaufzeit von >60ms führte. So lange dauert der Hin- und Rückweg eines Requests mindestens, unabhängig von der eigentlich zu übertragenden Datenmenge und wie nah der Server ist, was bei jedem Klick im Web spürbar ist. Sprich selbst bei 100MBit-Anbindung kann eine Website nicht schneller über den Screen flitzen, als es die Signallaufzeit zuläßt. Auch das Interleaving ließ sich in der Vergangenheit leider nicht abschalten bei uns, aufgrund von Leitungsqualität oder Leitungslänge.
Stelle man sich ein Auto vor: Bandbreite ist das Ladevolumen des Autos und die steigende Signallaufzeit die Zahl der Ampeln zwischen Rostock und Hamburg. Ob man nun einen Audi R10 fährt oder den Schulbus - beide fahren gleich schnell, aufgrund des zäh fließenden Verkehrs. Die minimale Laufzeit von Rostock nach Hamburg hat ein Minimum, welches beide nicht unterschreiten können. Es sei denn man schaltet Ampeln ab. Kontrollmechanismen weglassen. Es erhöht sich vielleicht die “Unfallgefahr”, aber macht es Sinn, 100 garantiert ankommende Autos auf den Weg zu schicken, anstatt in der gleichen Zeit 200 Autos, von denen vielleicht 10% unterwegs aufgrund von Unfällen ausfällt, wenn das Ziel maximaler Durchsatz ist?
Die Signallaufzeit bei JAKOTA hat sich jedenfalls halbiert. Das spürt man bei jedem Klick und am Ende meines Lebens werde ich dadurch gefühlte 1000 Requests pro Tag x 365 Tage im Jahr x 60 Jahre die mir noch bleiben x 30ms Gewinn pro Klick = 657.000.000ms gespart haben, was mir eine Woche mehr für anderen sinnlosen Kram läßt. :)
Praktisch heißt das: eine CD von 700 MB in 2 Minuten runterladen statt in 16 Minuten, DVD von 4.7GB in 14 Minuten statt in 112 Minuten. Hochladen von einer typischen Nette-Mail (Grafik-Raw PDF CMYK verlustfrei) ala 30 MB kann nun in 24 Sekunden versandt werden statt wie bisher in 9 Minuten.
Danke Telekom, ich bin begeistert.
Ein Familien-Adventskalender

Im Januar 2004 startete das Bundesfamilienministerium die Initiative der „Lokalen Bündnisse für Familie“. Derzeit beteiligen sich 583 Bündnisse, eines davon in Rostock. Das gemeinsame Engagement von Rostocker Akteuren aus vielen gesellschaftlichen Bereichen ist die Stärke des Lokalen Bündnisses. Seine Mitglieder koordinieren und vernetzen bereits bestehende Angebote und machen auf Stolpersteine von Familien aufmerksam.
Daraus entstehen Ideen für ganz praktische Lösungen und neue Projekte für eine kind- und familiengerechtere Gesellschaft. Aus dem Anliegen des Rostocker Bündnisses, Angebote für Kinder und Familien in der Stadt gemeinsam sichtbarer zu machen, ist ein Adventskalender entstanden, der jeden der 24 Tage mit einem Angebot für Eltern und Kinder verknüpft.
Mehrwert auf den Rückseiten der Karten: verschiedene Synonyme und Emotionen des alltäglichen Familienlebens. Denn Gefü̈hle spielen eine große Rolle im Familienalltag.
z.B.
“Mir ist nach rumalbern.”
“Heute brauche ich Liebe.”
“Ich fühle mich heute krank.”
“Mir ist heute nach Zoff.”
Denn Familenleben ist Liebe, Zusammenhalt, laute Musik, traurig, rumalbern, krank, Harmonie, Zärtlichkeit, Glück, langweilig, lebendig.. - Leben pur eben. So sind sinnvolle Türschilder entstanden, um Stimmungen mitzuteilen und die Kommunikation in der Familie zu erleichtern.
Rostock Port goes USA

Die diesjährige Marketingpräsentation von Rostock-Port vor amerikanischen Reedern wird von einem aufwendig gestaltetem Booklet begleitet. Ziel ist dabei, auf die neu geschaffenen Vorteile des Rostocker Hafens aufmerksam zu machen. Diese Vorteile belaufen sich auf eine optimierte Grauwasserentsorgung und ein geplantes Straßenbauprojekt welches die Reiseverbindung nach Berlin erleichtert.
Natürlich soll das Booklet auch einen guten visuellen Eindruck bei den großen Reedern hinterlassen. Und das tut es mit ausklappbaren Umschlägen, guten Fotos und Seiten aus Transparenzpapier, welche anschaulich den Vorher- und Nachherzustand der neuen Reiseverbindungen visualisieren.
Hurra, der erste Schnee ist da!

Thomas E mit Schneemännern
Heute gegen 11 Uhr rieselte leise der erste Schnee vom Himmel über Rostock herab. 2 Stunden später war der ganze JAKOTA-Garten weiß. Der gute Thomas ergriff daraufhin die Initiative und baute sich zwei kühle Kumpels.
Go and get the costume…

…mit dem Feedback, die Erwähnung der Projekte im letzten Post wäre nun doch zu allgemein, hier also der Blick in unsere laufenden Herbstprojekte:
Wir arbeiten natürlich an der Gestaltung von Kürbissen, einem Corporate Design für das Europäische BürgerInnenforum, dem Cruise-Marketing von rostock-port, dem E-Mail Marketing von Karl’s Erdbeerhof, den Weihnachtsaktionen von A-ROSA, einem Printprojekt für das lokale Bündnis für Familie, einem Kreuzfahrtreisen-Portal und einer iPhone Applikation. Alles andere unterliegt der Geheimhaltung…, welcher …was…?
recyclingdesign

Nicht nur wer “The Age of Stupid” kennt, weiß, dass es an der Zeit ist, unser Verhalten zu ändern. Wer wie wir diese Welt liebt, sollte anfangen Strom zu sparen, Fahrrad zu fahren und in allen Lebensbereichen nachhaltig und reflektiert zu handeln.
nowakteufelknyrim schont mit der neuen Geschäftsausstattung die Umwelt: verwerten, anstatt neue Ressourcen zu verbrauchen. Fehldrucke, Andrucke, eingehende Briefumschläge, Schreiben, Eisverpackungen – Materialien, die eigentlich im Müll landen – all diese Dinge versehen sie mit einem Stempel: durch “recyclingdesign” gehen nun die Briefe und Päckchen mit einer Botschaft in die Welt.
Bei Geschenken einwickeln und Briefumschlägen habe ich das schon selbst oft praktiziert, deshalb finde ich die oben genannte Geschäftsausstattung nicht nur konsequent, sondern auch ästhetisch. Mediamarkteinlagen und Wurstangebotseinleger wurden hierbei natürlich außen vor gelassen.


