Eat Local in Mecklenburg oder auch Canada
Werbung kann eben doch informieren und denoch interessieren.
Ein toller Clip aus Kanada, der uns den Unterschied von local und import Food klarmacht. Bilder veranschaulichen Verhältnisse, große Liebe zum Detail und gute Ideen kennzeichnen die Arbeit.
Ich bin gleich morgen wieder auf dem Biomarkt, sorry people it is only in english, since no one here around finances such a great work…
Comment from the makers at: http://vimeo.com/5477517
Thanks for the great feedback. The team at O&M and the folks at Unilever were so amazing on this with great ideas and feedback all the way through. We did previs in Maya, and designed in Illustrator and After Effects. CG was a mix of Maya and XSI, tracking and roto were a mix of Flame and a motion tracking package. Nothing proprietary, just hard work.
We shot it together with Steve Gordon, a great director at our sister company Sons and Daughters. Thanks for the interest. The message does apply to more than just Canada. We all have to look at labels when we buy. Not just packaged goods, but “fresh” food as well. We are all activists.
WIE VIEL NEUES DENKEN VERTRÄGT EIN STUDIUM?
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Das Baltic College ist seit seiner Gründung im Jahr 2001 die erste private staatlich anerkannte Hochschule in Mecklenburg-Vorpommern. Als junge und dynamische Hochschule existieren (noch) keine verkrusteten und tradierten Strukturen und Denkmuster, sondern ambitionierte Geister produzieren Ideen, die umgesetzt werden wollen. Angeboten werden Bachelor- Studiengänge für Unternehmensmanagement, Management im Gesundheitstourismus und Hotel- und Tourismusmanagement. Alles sehr brauchbar auch in unserem Bundesland, entsprechend motiviert haben auch wir uns auf den Weg der Gestaltung des Corporate Designs der Hochschule gemacht.
Die offene Form der neuen Bildmarke thematisiert Bildung, Offenheit und Kommunikation. Seine Ausführung erinnert an Augen und klare Sicht. Die „Brillen“-Form als Visualisierung von unterschiedlichen Perspektiven und angestrebtem Blickwechsel. Bildung ist mehr als Theorie. Praxis und Theorie als Einheit, programmatisch für das Baltic College. Die Platzierung auf einem leicht schräg gestellten Hintergrund unterstreicht die neue, andersartige Herangehensweise des Baltic College. Es steht für Beweglichkeit, Lebendigkeit und Flexiblität, für „aus dem üblichen Rahmen fallen“ - Neues Denken!
Das Neue ist da

Das Mobiltelefonbetriebssystem der allerneusten Generation und sein Mutterschiff (das Google G1) hat den Nordostteil der Norddeutschen Tiefebene erreicht. Letzte Woche landete es nach seiner langen Reise aus Asien und dem letzten Zwischenstopp im T-Punkt im JAKOTA Headquarter. Vollgepackt mit tollen Sachen, die das Herz des Technikfreunds höher schlagen lassen, entfaltete es dann gestern auch vor mir seine volle Schönheit. Ich bin zwar schon ein wenig voreingenommen gewesen. Allerdings - wie ich jetzt gemerkt habe - zu recht :). Eingebauter Kompas, Lagesensor, Beschleunigungssensor, eingebaute Kamera,eingebautes GPS, Touchscreen und sogar ein eingebauter Trackball. All das und noch eine ganze Menge mehr bringt der kleine weisse Kasten mit. All diese tollen Funktionen und eine gute Dokumentation ermöglichen uns - dem geneigten Entwickler - großartige Dinge mit diesem Gerät anzustellen. Dank Open Source und freier Lizenzen wurde mit Android eine explosive Menge an Möglichkeiten erschaffen die dazu führen kann, dass bei Nutzern und Entwicklern eine Bombenstimmung ausbricht.
Mal gucken, was wir mit den neuen Möglichkeiten anstellen. Vielleicht sowas wie …. naja, lassen wir uns mal überraschen.
Frames, Frames, Frames…
IFrames werden seit vielen Jahren - und gerade in Zeiten von Onlinewerbung oder Web 2.0 - zur Platzierung von Fremdinhalten auf Webseiten verwendet. Auf www.toyring.de kann der geneigte Betrachte einmal sehen, was ein Nachteil von Iframes ist: Es muss noch mehr den je darauf geachtet werden, dass der Inhalt, der zur Gestaltung verwendet werden soll, auch vorhanden ist. Ansonsten gibt es gleich eine Hand voll nicht sehr dekorativer Fehlermeldungen.
JS Map Abstraction Library, leichter Zugriff auf verschiedene Kartenprovider
Sehr brauchbar, wenn es um das Anzeigen von Karten geht, und die ewig gleiche Einbindung von Google Maps karten mal variiert werden soll is MAPSTRACTION: http://www.mapstraction.com/features.php
hier dann auch gleich mit einem Feature Vergleich der verschiedenen Möglichkeiten und einer nutzbaren Bibliothek für eigene Projekte.
…und hier unsere Bemühungen zum Tracking per Phone…
Peter, Lars und besonders Martin waren in den vergangenen Wochen sehr fleissig und können Euch hier und heute ein neues Testfeld zum Personal Tracking eröffnen:
der erste MobTrack Client ist fertig.
Wir werden in den kommenden Wochen mal alle privaten Barrieren fallen lassen und uns öffentlich verfolgbar machen.
Vielleicht startet auch Ihr Eure Mobiltelefone und Blackberrys (am besten mit internem GPS) und ladet Euch unser kleines JAVA Programm auf’s Phone und zeigt Euren Buddys in realtime, live, sofort und augenblicklich Eure Wege und Standorte, die besten EinkaufsSpots, PartyPlätze, Angelstellen und Verstecke der Stadt.
Dem ersten Nutzer, der es schafft eine schöne Figur auf das SAT-Bild von Rostock zu “laufen”, werden wir ein Handy mit GPS vermachen !! Echt jetzt. Sind gespannt…
Wir haben eine Live Seite zur Anzeige vorbereitet, da findet Ihr auch eine Beschreibung und den Download (in english).
Holt Euch einen Account auf der Seite und legt los, it’s free and easy !!
www.digital-seas.com/mobtrack
es können verbindungskosten für mobilfunk-telefone entstehen :-)
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Google findet Gesichter,

Wer gerne in fremde Augen schaut, kann sich nun noch leichter eine Auswahl erstellen.
Im August des letzten Jahres hat Google die Firma neven vision übernommen die sich auf die Erkennung von Inhalten in Bildern spezialisiert hat. Eines der Projekte war die Gesichtserkennung - und genau diese wurde jetzt still und heimlich in die Google Bildersuche integriert.
Eine Beispielsuche nach Nette ergibt zwar jede Menge Fotos von netten Leuten, zeigt aber natürlich auch andere nette Sachen. Hängt man nun den Suchparameter &imgtype=face an die Suche an, so finden sich in den Suchergebnissen nur noch Fotos von Nettes auf denen Gesicht deutlich zu erkennen sind.
Der Suchparameter ist noch nicht offiziell in die Bildersuche integriert, funktioniert aber wunderbar und äußerst zuverlässig.
Nun warten wir mal ab, was Google uns als nächstes Bild-spezifisches Feature bringen wird, offen sind ja noch: Geschlechter, Autos, Schiffe, Teile……
Noch eine Parameter: &imgtype=news sucht im Übrigen nur Bilder aus NewsMitteilungen. Dort also dann wieder auch Nettigkeiten.
Google klaut 404 Fehlerseiten
Das ist nun wirklich dreist. Nutzern der Google Toolbar wird nun, wenn sie eine Seite aufrufen die nicht existiert, nicht die Fehlerseite des Webservers, sondern eine Seite von Google mit Suchfeld angeboten. Das erinnert mich ein bisschen an den Internet Explorer 5.5 (glaube ich) da gab es eine MSN Suchmaske zu sehen wenn die Domain nicht gefunden werden konnte.
Aber zum Glück kann man was dagegen unternehmen. Denn selbst erstellte Fehlerseiten lässt die Google Toolbar durch, allerdings nur, wenn die Seite größer als 512 Bytes ist.
via Agenturblog
Vom Overhead der Kommunikation …
Grundidee
Auf der Suche nach Flaschenhälsen und Ineffizienz in einem meiner Codes fiel mir Folgendes auf:
1. es gibt eine einfach Berechnung, die immer wieder verwendet und häufig aufgerufen wird
2. Auslagerung dieser Berechnung in eine statische Methode einer Bibliothek macht also Sinn
Dies führt also zu einem Aufruf der Art Bibliothek.Mathe.degToRad (x) statt die Lösung des Problems jedes Mal aufs Neue an Ort und Stelle zu formulieren. Kurz: der Gedanke der Wiederverwertung. Aufbauend darauf der Gedanke der objektorientierten Programmierung, welche einen jede Komplexität beherrschen läßt.
Problem 1 - Instanztiefe
Mit jeder Instanztiefe wird der Aufruf brutal langsamer. Sprich wenn wir die Methode endlos von Instanz zu Kind-Instanz verlinken, dann wird diese Methode niemals fertig. (!) Das klingt jetzt trivial, aber das ist es nicht: die Instanz-Struktur beeinflußt im hohen Maße die Geschwindigkeit einer Methode. Sicher kann man an dieser Stelle dafür sorgen, daß man flach in der Instanzstuktur bleibt (egoistische Diktator-Instanz) …, aber wer will denn das? Widerspricht das nicht dem objektorientierten Streben eines jeden, der Komplexität durch Greifbarkeit und Analogien zu meistern versucht? Oder wiederverwendbare Bibliotheken anzulegen, die in Grenzfällen dafür sorgen, daß sie gar nicht nutzbar sind aufgrund ihrer Kapselung und dem damit verbundenen “Kommunikations-Overhead” …
Problem 2 - statische Fremdmethoden (Bibliotheken)
Der Geschwindigkeitseinbruch bei statischen Aufrufen schon bei Methoden 1. Ordnung ist fast unglaublich. Es macht einen Riesenunterschied, ob ich 10.000.000 Mal eine eigene Methode aufrufe oder eine statische Fremdmethode.
Ein Beispiel:
10.000.000 Mal 1 * 1 berechnen = 49 ms
10.000.000 Mal eine statische Methode aus einer Bibliothek aufrufen, die 1 * 1 berechnet = 2534 ms (um den Faktor 50 langsamer!)
Jetzt stellen wir uns die Berechnung mal komplizierter vor: in der Berechnung wird zum Beispiel die Konstante PI aus der AS3-Standardklasse Math benutzt und schon sind wir wieder eine Schritt weiter im Sumpf des Zeitverbratens …
Bedeutung
Es ist logisch, daß 1 * 1 schneller ist als pow (1, 2), weil beim Methodenaufruf noch diverse Checks durchgeführt werden, die wir in unserem trivialen Fall gar nicht benötigen. Bedeutend ist aber, das jeder Versuch der Kapselung Geschwindigkeit kostet … - und zwar in einem Maße, daß man gleich wieder geneigt ist, stupide Kilometer-Codes zu erzeugen, wo alles flach hintereinander abgearbeitet wird. Ohne Methodenaufrufe und Kapselung …
Vielleicht nichts, was einen Programmierer überraschen sollte. Mich überraschte nur, daß dies gleich 50% der kompletten Rechenzeit beansprucht. Vielleicht betrifft dies auch nur AS3 & Flash so extrem? Abhängig vom Grad der Kompilierung? Oder bin ich einfach zu objektorientiert? Vielleicht übertreibe ich auch maßlos? Entweder man programmiert also wie eine Maschine (alles hintereinander weg) oder man hat einen Kompiler, der die Nachteile der Objektorientierung ausbügeln kann. Aber ist der Kompiler zur Laufzeit wirklich noch relevant? Wenn das Programm im Speicher ist, dann gibt es doch eigentlich nichts mehr zu optimieren … - und trotzdem kleckert die Zeit weg, als würde man eine Wand dressieren wollen.
Code
Hier ein kurzer Prüfcode, der das Problem konkret macht für die, die es interessiert …
Das Ergebnis ist einfach, daß mit steigender Tiefe die Abarbeitungszeit für die gleiche Arbeit immer weiter ansteigt. Man könnte meinen, daß dies durch die Prüfung (oChild ?) passiert: sicher verbraucht dies Rechenzeit, aber nicht 25% (variiert natürlich mit dem Rechenaufwand, den eine Methode selber verursacht) mit jeder weiteren Instanztiefe. Wenn ich darüber nachdenke wohl ein eher schlechtes Beispiel, aber wer das selbst mal ausprobiert, wird sehen, wo es brennt …

Management von Webprojekten - eine Buchempfehlung
Natürlich ist Theorie nötig , für den AN genau wie für den AG :)
• Robert Stoyan: Management von Webprojekten. Führung, Projektplan, Vertrag. Springer Verlag 2004. 391 Seiten, 49,95 Euro. Das Buch ist für Auftraggeber wie für Auftragnehmer geschrieben und ist ein ausführlicher, praxisnaher Leitfaden für die Umsetzung eines Web-Projekts. Sehr empfehlenswert.
ISBN-10: 354071195
ISBN-13: 978-3540711940
URL: http://www.amazon.de/Management-von-Webprojekten-Robert-Stoyan/dp/3540711945/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1198153371&sr=1-1
• Claudia Lettau, Christian Müller: Das Webpflichtenheft. MITP-Verlag 2004. 494 Seiten, mit CD-ROM, 49 Euro. Hier finden alle, die ein Pflichtenheft erstellen müssen eine umfangreiche Anleitung dazu. Das Buch ist keine spannende Lektüre und hat einige Schwächen (wie etwa die wenig praxisnahen Beispiele), aber es gibt keine Alternative.
ISBN-10: 3826606302
ISBN-13: 978-3826606304
URL: http://www.amazon.de/Das-Webpflichtenheft-Claudia-Lettau/dp/3826606302/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1198155616&sr=1-1
• iBusiness Honorarleitfaden. Hightext Verlag 2003. 27 Seiten, 19,95 Euro. Diese regelmäßig aktualisierte Übersicht zeigt, was interaktive Projekte derzeit kosten.
ISBN-10: 3939004014
ISBN-13: 978-3939004011
URL: http://www.amazon.de/iBusiness-Honorarleitfaden/dp/3939004014/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1198155475&sr=1-1
• Christoph von Dellingshausen u.A.: dmmv-Kalkulationssystematik. Leitfaden zur Kalkulation von Multimedia-Projekten. Hightext Verlag 2003. 113 Seiten, 89 Euro. Diese umfangreiche Tabelle erleichtert die Kalkulation interaktiver Projekte. Alle Punkte sind gut kommentiert und es gibt vermutlich kaum einen Posten, der bei einer solchen Produktion auftauchen kann, der hier nicht berücksichtigt ist.
ISBN-10: 3933269768
ISBN-13: 978-3933269768
URL: http://www.amazon.de/dmmv-Kalkulationssystematik-Leitfaden-zur-Kalkulation-Multimedia-Projekten/dp/3933269768/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1198155533&sr=1-1
• Jens Jacobsen: Website-Konzeption. Erfolgreiche Web- und Multimedia-Anwendungen entwickeln. Addison-Wesley-Verlag 2005. 432 Seiten, mit CD-ROM, 39,95 uro. Das Buch beschreibt die Umsetzung interaktiver Projekte von der Planung über Konzeption und Umsetzung bis Wartung und Pflege. Mit vielen Beispielen aus der Praxis und Check-Listen auf der D-ROM.
ISBN-10: 3827321476
ISBN-13: 978-3827321473
URL: http://www.amazon.de/Website-Konzeption-Erfolgreiche-Websites-umsetzen-publishing/dp/3827324734/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1198155565&sr=1-1


