Unterstütze Deinen Landwirt vor den Toren der Stadt!

Wir unterstützen die erste Infoveranstaltung der sich gründenden Solawi Rostock – solidarische Landwirtschaft,
am Dienstag, 22. Januar, 2013 19:00 Uhr, Justus-von-Liebig-Weg 6, Rostock, Hörsaal der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät,
möchten alle Interessierten herzlich einladen und veröffentlichen hier den Einladungstext:
Ist regional das neue Bio?
Regional – was ist so besonders daran? Besonders ist, dass die meisten Lebensmittel, bio oder nicht, quer um den Globus gefahren werden, um zu uns zu kommen. Es muss jede Menge Energie in Form von Erdöl aufgewendet werden und Tonnen von CO2 freigesetzt werden, um sie zu uns zu bringen. Heißt so konkret wie simpel: Der Bio-Salat aus Spanien schädigt die Umwelt.
Die lokalen Erzeuger haben dabei das Nachsehen.
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Buch: “federleicht und Felsenfest” ist jetzt verfügbar
Das Buch unserer Art-Direktorin Annette Brandstäter über den Heilungs-Weg Ihrer Krebserkrankung ist jetzt erschienen.
Ein sehr persönlicher Text über Balance und Ausgeglichenheit, über Selbstreflektion und Arbeit an sich selbst. Es beschäftigt sich mit dem schleichenden Prozess, der uns im Laufe unseres Lebens immer weiter von uns selbst entfernt. Es zeigt, wie man im urbanen Rauschen lernen kann, wieder auf sich selbst zu hören und den eigenen Entscheidungen zu vertrauen. Das Buch stellt ein paar unangenehme Fragen, die es wert wären, im Dreieck von Pharma, Gesundheitswesen und Mensch diskutiert zu werden.
Wir freuen uns, dass Annette Ihren Weg konsequent sucht und geht. Dass es ihr dabei gut geht und wir teilhaben konnten an ihrer Erfahrung.
Buchwebsite: www.federleichtundfelsenfest.de
Das Buch (ISBN: 978-3-8448-9305-2) bei Amazon kaufen:www.amazon.de/federleicht-felsenfest-Annette-Brandstäter/
oder bei Google Books einsehen:
http://books.google.de/books/about/federleicht_und_felsenfest.html
Interaktive Post-Weihnachtsbeleuchtung in JAKOTAs Fenster
Seit einigen Tagen blinken in der Leonhardstrasse 22 bunte LED im Fenster. Bisher nach einem festgelegtem Programm, das auf einem Arduino-Board läuft und ursprünglich das Eintreffen des Weltunterganges (Stichwort: Kalender-Überlauf der Mayas) visualisieren sollte.
Jetzt sind wir einen Schritt weitergegangen, haben noch einen Raspberry Pi integriert und schaffen die Möglichkeit der Interaktion: Wer will, kann jederzeit die Farbe der Lampe ändern. Via Twitter.
Wie funktionierts?
Auf dem Raspberry Pi läuft ein “demonized” PHP-Skript, das per Socket am öffentlichen Twitter-Stream hängt und auf Nachrichten an das handle “@jakotawindow” reagiert. Empfängt es eine solche Nachricht, wird selbige auf einen Farbnamen untersucht. Wird eine gültige (siehe unten) Farbe gefunden, beginnt ganz großes Kino:
Der Raspberry Pi schreibt hexadezimales Kauderwelsch in eine zuvor mit stty initialisierte serielle Verbindung (USB) und wie durch Zauberhand – es lebe die Selbstimagination – wechselt das LED-Display seine Farbe!
Zusätzlich schreibt das PHP-Skript per OAuth ein Reply mit der Quittung (oder einer Fehlermeldung) an den Auftraggeber.
Ihr postiert euch am besten gegenüber des “Cafe Central” und twittert “@JAKOTAWindow [Wunschfarbe]“.
Bisher kennt das System folgende Farben:
Red
Green
Blue
Yellow
Orange
Purple
Cyan
White
Mit “@JAKOTAWindow clear” kann man die LEDs auch ausschalten. Wir lassen das System mal über Silvester laufen. Allerdings können wir nicht versprechen, das es immer funktioniert. Ihr seid die Betatester.
Viel Spaß beim Twittern.
Pluralistische Ignoranz
„Wenn Menschen sich in der Beurteilung einer Situation unsicher sind, dann neigen sie dazu, zu beobachten, wie andere Menschen sich verhalten. Diese befinden sich jedoch in derselben Schockstarre, und reagieren nicht, was einen selbst wiederum darin bestärkt, ebenfalls nicht zu reagieren. Selbst wenn ein Fünkchen Wahrheit gelegentlich mal durchsickert, geht dies in der gigantischen, sich stets wiederholenden Informationsflut der Massenmedien einfach unter.“
„Am schnellsten kommt man der Wahrheit ein gutes Stück näher, indem man einfach zu jeder veröffentlichten Meinung über das glatte Gegenteil nachdenkt. Besser ist es natürlich, genauer zu recherchieren, denn dann erlebt man eine interessante Reise der Erkenntnis, wenn man nach Georg Christoph Lichtenbergs Devise vorgeht: Was jedermann für ausgemacht hält, verdient am meisten untersucht zu werden.“
Für mich einer der lesenswertesten Artikel überhaupt und quasi die Weltformel: http://www.steuerboykott.org
Aber wie Martin K schon systemkonform anmerkte: „Bist Du irre? Kein Mensch kann so viel lesen!!!!“
Teamarbeit will organisiert sein. Übersetzt: a company wiki is the clear answer
Wir setzen seit ein paar Jahren das Wiki “Confluence” der australischen Firma Atlassian in unserer Designagentur ein. Es unterstützt den gewollten transparenten Workflow und hilft jedem im Team, gleichberechtigten Zugang zu Projekt-Unterlagen, Protokollen und Dokumentationen zu erhalten. Der schnelle browsergestützte Zugang macht es selbst den Windsurfern unter uns möglich, am Strand die Abläufe zu verfolgen.
Mir gefällt die selbstironische Stimmung des Promo-Films, der die üblichen Probleme der Projektarbeit recht gut verdeutlicht. “Alle schauen auf ein Bild” ist letztlich ein absolut notwendiger Zustand erfolgreicher Projekte.
here is the fun:
Im- und Export
Während die halbe mediale Welt rätselt, was der Scheich mit der Superyacht und dem Hubschrauber wohl für Geschäfte in Berlin zu erledigen hat, ist JAKOTA schlichtweg DER journalistische Scoop gelungen: Der Mann ist im Textilgeschäft!
Gut unterrichtete Kreise vermuten, daß dem freundlichen Sarazenen eine kleine, feine Hipster-Bude für Textildesign ins Auge gefallen ist: HROYAL wird demnächst die 50er verbrennen müssen, um Platz für die 100er zu schaffen!
Glückwunsch, Alex – you deserve it!
(Lars aber auch, denn er hat ja Alexs Weihnachtsgeschenk zu verantworten…)
“Jeder Urheber kann eigentlich von seiner Arbeit leben”
Erste Aussage: Der Alleinstellungs-Anspruch, der von den literarischen Wutbürgern von Daniel Kehlmann , Felicitas Hoppe und Roger Willemsen über Michael Lentz und Charlotte Roche bis hin zu Sarah Ines Struck, Sylvia Frevert und Tilmann Spengler unter der Überschrift Wir sind die Urheber! Gegen den Diebstahl geistigen Eigentums initiiert worden ist, ist natürlich Anmaßung. Denn DIE Urheber sind sie nicht.
Doch diese Anmaßung verdeutlicht den Kern des Problems: Dass diese Urheber ihre Probleme für diejenigen sämtlicher Urheber halten. Andernfalls hätten sie geschrieben “Auch wir sind Urheber”. Aber das hätte ein wenig kläglich geklungen. Die moderne Moritat der Maschinenstürmer geht so:
Der Social-Media-Rausch und die SEO Blender
“Social Media für Chefs”, “Social Media für Unternehmen” und so ähnlich
lauten die Titel für vielversprechende Keynotes, Workshops und Seminare.
Kunden aufgepasst – denn unter den zahlreichen charmanten Dienstleistern, die mit Ihnen Ihre soziale Unternehmenszukunft gestalten möchten sind auch viele Blender.
Doch wie unterscheidet man seriöse Helfer von Wunderheilern und Scheinexperten? Wie finde ich zu meinem Unternehmen und Business die passende Social Media-Dienstleistung? JAKOTA fragen? Ja das ist ein Ansatz, optimieren wir doch seit Jahren die Wahrnehmung unserer Kunden.
Für alle die sich gern eine eigene Meinung bilden, hier eine Recherche – Empfehlung: Erfrischende Positionen bezieht das gerade von Holger van Rinsum und Dr. Frank Zimmer erschienene Buch.
www.businessvillage.de/Vorsicht-Blender!/mag-1085.html
Studien zum Thema
www.bsi.ag/studien_detail.php?id=4989049
Basis 101 for Designers
www.graphicdesignblender.com/seo-101-for-designers
bitte nicht die eigene Email eintragen :-)
www.seoblender.com
Market Sprech vom Feinsten: Her mit Ihrem online WerbeBudget…
Eine unserer Aufgaben ist immer wieder die Vermittlung von KnowHow an Kunden und der Versuch eine gemeinsame Sprache zu finden. Das ist nicht ganz einfach in den hoch spezialisierten Bereichen der Media-Aktivität und natürlich auch dem technischen Umfeld.
Nichts desto trotz glauben wir stark an den gesunden Menschenverstand und den Wert einfacher und klarer Lösungen. Wie auch bei Versicherungs- und Aktienprodukten…, glaube nur, was du verstehst. Findet Dein Gegenüber keinen adequaten und klaren Ausdruck, stay sceptical.
Wir möchten daher den Umfang der Vermittlungsaufgabe mit dem Zitat eines Fachartikels illustrieren, an dem wir zugegebener Massen scheitern wollen, denn er zeigt vor allem den Glauben an technische Lösungen:
“Die Customer Journey in Echtzeit
In 2012 ist es soweit: Die Reise des Konsumenten wird noch genauer abgebildet werden, damit sie schneller in allen möglichen Facetten erfasst wird. Je mehr über die einzelnen Kontaktpunkte Klarheit besteht, desto genauer kann festgelegt werden, was den Ausschlag für die Kaufentscheidung gegeben hat.
Für die Customer Journey hat das Last-Click-wins-Prinzip ausgedient.
Touchdown
0,5 Sekunden nach Start der Langzeitaufnahme schlug dieser Blitz ein, war für 5 Sekunden blind. Im Vordergrund sind dadurch sogar Regentropfen sichtbar geworden. Schönes Ding. Und auf dem Wetter-Radar wird schon die nächste gelbe Gewitterzelle für uns angezeigt … :) Bild anklicken für Großansicht, um die Regentropfen besser sehen zu können.
Cousin gewinnt 10. Etappe der Tour de France …
Erinnere mich noch, wie wir damals mit unseren Gurken-Rädern in den Ferien durch die Gegend geeiert sind. Heute reißt du die 158 km in 4 Stunden mit einem Gesichtsausdruck wie der Teufel auf Rädern gegen die besten Radfahrer der Welt und verbrennst dabei 8000 Kalorien. Hast lange dafür geschuftet, André. Die dich belächelnden Großfressen halten jetzt hoffentlich auch ihre Klappe. War nicht dein letzter großer Sieg, das weiß ich. Hau’ sie alle weg. :)

Sitting Bull is getting: krank auf Dauer

Mittendrin im zweiten Jahrzehnt des zweiten Jahrtausends stelle ich vor allem eins fest in der schönen neuen Arbeitswelt: ich sitze zu viel und manchmal den ganzen Tag.
Der Computer als Produktivitätsmaschine zwingt uns vor den Bildschirm in oft regungslose Posen, mit katastrophalen Folgen für den Körper. Davon sind Illustratoren, HTML Designer und Coder der Agentur gleichermassen betroffen. Wir versuchen mit gegenseitigen Besuchen, stehenden Konversationen und Hochtischen der Bewegungsstarre entgegen zu wirken. Diesen Beitrag weiterlesen »
two months with the iPhone4 , tracking map
Für alle Mac Nutzer gibt es jetzt ein einfaches Programm zur Anzeige der auf dem iPhone gespeicherten Bewegungsdaten. Ein Thema, das in den vergangenen Tagen ja von jedem unwissenden Journalisten wiederholt wurde. Wahrscheinlich mit der Motivation, endlich einen grauen Fleck auf der weißen Apple-Weste ausmachen zu können.
Technisch fallen die Streuwerte der Triangulierung auf, bestimmte Bereiche fehlen sogar (bin definitiv in Flensburg->Dänemark gewsen), das Gesamtbild ist denoch aufschlussreich.
Grundsätzlich ist die Auseinandersetzung mit der Erfassung und dem Zugang von persönlichen Daten wirklich notwendig, hier ein Gefühl für Schutzwürdigkeit und Umgang zu entwickeln, steht jedem Facebook-Nutzer gut an. Mein Handy bleibt jedenfalls fest in meiner Tasche und dem Beamten mit weißem Stecker in der Hand vorenthalten :-)
http://petewarden.github.com/iPhoneTracker/
Was ist ein guter Blog?
Was sind gute Blogs?
Die Antwort ist ganz einfach: Gute Blogs sind authentisch.
Nichts weiter. Sie sind von echten Menschen geschrieben, haben einen glaubwürdigen Inhalt und erscheinen in einer zuverlässigen Regelmässigkeit. Ihr Inhalt ist originär. Sie reflektieren und kommentieren die Welt aus einer persönlichen und ehrlichen Sicht. Autor und Inhalt stimmen überein und geben nicht vor, etwas anderes zu sein als sie sind. Die Präsentation ihrer Inhalte ist oft schlicht und ungekünstelt.
Sie sind eben authentisch. So einfach ist das.
Für einen Sprachgebrauch ohne heiße Luft…, gefunden und für sehr treffend befunden, im Blog unserer Freunde bei: www.kielmonitor.de
Helden der Creation
Viel gibt es dazu nicht zu schreiben. Doch steht eins fest. Musik, wie wir sie heute kennen, wäre ohne diese Menschen nicht denkbar…
Steve Reich – City Life
http://www.youtube.com/watch?v=OY5_cwN1i74
Iannis Xenakis – Rebonds
http://www.youtube.com/watch?v=ziQjykdLDVU
Egar Varese – Ionisation
http://www.youtube.com/watch?v=TStutMsLX2s
Karlheinz Stockhausen – Helicopter Stringquartett
http://www.youtube.com/watch?v=13D1YY_BvWU
Morton Feldman – Rothko Chapel
http://www.youtube.com/watch?v=ih0tGf8mE4s&feature=related
John Cage – 4:33
http://www.youtube.com/watch?v=HypmW4Yd7SY
„Ich kann nicht verstehen, warum sich die Menschen vor neuen Ideen fürchten. Mir machen die alten Angst.“ John Cage, Komponist
Arnold Schönberg – Verklärte Nacht
http://www.youtube.com/watch?v=D84sLB8tUMo&feature=related
Frank Zappa – Dupree’s Paradise
http://www.youtube.com/watch?v=J6UgzNJfpfA
The 500 Photographers project

Mein Lieblings-Foto-Blog….5 Fotograf-inn-en die Woche kommen dazu – 100 Wochen lang…sehr cool und auf jeden Fall keine glatt gelackte Sektion. Machen tut das Pieter Wisse, ein niederländischer Fotograf.
Schaut selbst:
http://500photographers.blogspot.com
schon fünf Tage: Ausstellungen zum Monat der Fotografie / B

zum 4. Europäischer Monat der Fotografie 2010 gibt es in ganz Berlin vom 15. Oktober bis 28. November tolle Möglichkeiten, sich Bilderwelten zu erschliessen. Die zugehörige Website bietet die unique Chance, sich aus dem umfangreichen Programm eine eigene Tour durch die Stadt zusammenzustellen. Eine App fürs iPhone liefert die Infos auch unterwegs sehr schön, mit den Weginfos auch praktisch. Das ist beispielhaftes Kulturmarketing.
Die bekannten Celebrity Shots eines Peter Lindberghs im C/O mal ignorierend, waren wir in der Berlinischen Galerie (Alte Jakobistrasse), um uns das aus dem Web gut bekannte Sotschi-Projekt nun in Materialisierung zu besehen. Diese ist aber noch spärlich, ein Zeitungsdruck mit Bildern und Hintergründen, eine plakatierte Wand, jedoch fehlende Prints waren der Umfang. Hier soll wohl dem kommenden Buch nicht vorgegriffen werden: es lebe der sortierte Weg der Vermarktung.
Die tollen Räume der Berlinischen Galerie bieten aber weiteren Autoren wie Marianne Breslauer, Arnold Fischer, Nan Goldin, Emil Otto Hoppé eine Platform, für Abwechslung ist also gesorgt. Amonze hat derweil die Installation von raumlaborberlin vor der Galerie erobert :-)
what motivates us?
Auf Youtube gibt es von der RSAorg ein paar sehr schöne Videos zu interessanten Fragen und Sachverhalten. Eine Frage war “what motivates us”. Sowohl die 10 Minuten Monolog als auch die grafische Umsetzung sind aus meiner Sicht sehr gelungen. Hier nun kann sich jeder selbst in Bild davon machen:
Documenta – CD für die 13.

Die Documenta in Kassel hat bereits dieser Tage das Erscheinungsbild für die 2012 stattfindende Ausstellungsreihe vorgestellt. Entwickelt wurde das Konzept von Leftloft aus Mailand. In der Pressemeldung heißt es: „Die wahre Identität der documenta kann als die Summe von vielen unterschiedlichen Zeichen und Bedeutungen beschrieben werden, eher als ein Prozess denn eine festgeschriebene Wirklichkeit“, so die Kreativen von Leftloft. Die 13te Ausgabe der Documenta wird kein traditionelles Logo haben. Auch wenn oben ein Logo abgebildet ist, wird es vielmehr lediglich eine Regel in Bezug auf die Schreibweise geben, nicht aber auf die Form.
http://www.documenta.de/1702.html
Die startenden Diskussionen dazu: http://www.designtagebuch.de/erscheinungsbild-fuer-documenta-13-vorgestellt/#more-6872
Den Ansatz /die Idee finde ich gerade für die Dokumenta passend, die Ausführung bisher schlecht…die Anwendungen in der Praxis sind abzuwarten. Das CD der 12. Dokumenta war ja auch sehr reduziert + flexibel, aber menschlicher, emotionaler. Die große Klarheit – gut, Langeweile nicht.
American Pop – eine Filmempfehlung
Ralph Bakshi ist in der Filmszene bekannt als der Regisseur für gut gemachte Animationsfilme. Er läutete mit Filmen wie Heavy Traffic oder Hey Good lookin’ eine Art neuen Realismus ein. Die Protagonisten seiner Geschichten bewegen sich immer im Zwielicht menschlicher Natur. Es gibt keine Helden, keine Bösewichter, keine heile Welt aber auch keine durch und durch schlechte.
Die Geschichte von American Pop handelt von einer jüdischen Einwandererfamilie deren Leben über vier Generationen hinweg von der amerikanischen Popmusik begleitet wird. Liebevoll zeichnet Bakshi die Bilder seiner eigenen Kindheit nach. Er lässt die Söhne der Familie ihre Träume erleben aber auch daran scheitern.
Fazit: Fast 100 Jahre Popkultur aufgelöst in tollen Bildern und einer erlesenen Musikauswahl. Seht ihn euch an!





