ZFS, bitte übernehmen Sie …

Speicherplatz kann man nie genug haben. Besonders dann nicht, wenn man das Backup für mittlerweile ein Dutzend Webserver zu verantworten hat. Also die Lizenz zum Shoppen geholt und die billigste Konsumerware gekauft, die zu haben war … – diese dann aber in rauhen Mengen. Man baue also einen günstigen & dummen SAS-Controller und so viele Platten mit HotSwap-Bays wie möglich in einen Rechner, fertig ist die Speichertonne. ZFS sich dieses Rezept nennt, das womöglich letzte Dateisystem der Menschheit, denn es vereint so ziemlich alles, was das Dateisystem-Herz begehrt: Copy-on-write, alle RAID-Modi, Snapshots, Checksummenprüfung bei jedem Lesevorgang, 128 Bit Adressierung … Diesen Beitrag weiterlesen »
FrSky TFRSP RSSI vs. Ikarus OSD
Für den Autopiloten beim Ikarus-OSD benötigt man einen Receiver, der PPM kann. Ein RSSI-Ausgang wäre auch schön, um während des Fluges die Signalstärke sehen zu können. Der FrSky TFRSP kann beides und ist spotbillig. Ärgerlich dann die Erkenntnis, dass RSSI nur per PWM zur Verfügung steht und der Ikarus nur analoges RSSI versteht. Also Receiver geöffnet und eine Weile gemessen, während ich den Sender ständig an und aus schaltete. Und siehe da …, einen Kontakt gefunden, der RSSI analog zwischen 0 und 0.6 Volt ausgibt. Vorsichtig ein Kabel angelötet und dieses dann mit Epoxid auf der Platine fixiert. Dann noch ein kleines Loch ins Gehäuse schnitzen und das Kabel nach draußen führen, fertig. Viel Glück für die, die vor einem ähnlichen Problem stehen.

Cousin gewinnt 10. Etappe der Tour de France …
Erinnere mich noch, wie wir damals mit unseren Gurken-Rädern in den Ferien durch die Gegend geeiert sind. Heute reißt du die 158 km in 4 Stunden mit einem Gesichtsausdruck wie der Teufel auf Rädern gegen die besten Radfahrer der Welt und verbrennst dabei 8000 Kalorien. Hast lange dafür geschuftet, André. Die dich belächelnden Großfressen halten jetzt hoffentlich auch ihre Klappe. War nicht dein letzter großer Sieg, das weiß ich. Hau’ sie alle weg. :)

Mein Praktikum bei JAKOTA

Durch mein zweiwöchiges Praktikum bei JAKOTA habe ich erneut festgestellt, dass das Berufsleben durchaus spannender und abwechslungsreicher als ein monotoner Schultag sein kann.
Man lernt neue Gesichter kennen, man macht das, was einem Spaß macht und erledigt Aufgaben, an denen man Spaß und Freude hat. Während meines Praktikums absolvierte ich hier diverse Aufgaben, zum Beispiel im Bereich „Social Media“. Dort gab es verschiedene Recherchearbeiten, die ich in dem Wiki zusammengetragen habe.
Aber nicht nur die Aufgaben, auch die Arbeitsatmosphäre allgemein, wie hier gearbeitet und miteinander umgegangen wird, haben mich sehr interessiert. Ein eingespieltes Team, gutes Teamwork und viel Hilfsbereitschaft schaffen hier eine sympathische Atmosphäre in den modern eingerichteten Räumlichkeiten. Ich habe mich hier sehr wohlgefühlt und bedanke mich für die schöne Zeit.
Man sieht sich, Florian. ;-)
We’ve come a long way

Als “old fart” mit nostalgischen Anwandlungen erkläre ich den heutigen Tag zum “Ehrentag des Doppelkanals” und huldige hiermit der Bandbreite längst vergangener Tage.
Möge ein jedes Bit per Handschlag begrüßt sein:
sudo ipfw add 500 pipe 1 ip from any to any
sudo ipfw pipe 1 config bw 128kbit/s plr 0 delay 20ms
Morgen wird dann wieder 400x schneller:
sudo ipfw delete 500
Was ist ein guter Blog?
Was sind gute Blogs?
Die Antwort ist ganz einfach: Gute Blogs sind authentisch.
Nichts weiter. Sie sind von echten Menschen geschrieben, haben einen glaubwürdigen Inhalt und erscheinen in einer zuverlässigen Regelmässigkeit. Ihr Inhalt ist originär. Sie reflektieren und kommentieren die Welt aus einer persönlichen und ehrlichen Sicht. Autor und Inhalt stimmen überein und geben nicht vor, etwas anderes zu sein als sie sind. Die Präsentation ihrer Inhalte ist oft schlicht und ungekünstelt.
Sie sind eben authentisch. So einfach ist das.
Für einen Sprachgebrauch ohne heiße Luft…, gefunden und für sehr treffend befunden, im Blog unserer Freunde bei: www.kielmonitor.de
The 500 Photographers project

Mein Lieblings-Foto-Blog….5 Fotograf-inn-en die Woche kommen dazu – 100 Wochen lang…sehr cool und auf jeden Fall keine glatt gelackte Sektion. Machen tut das Pieter Wisse, ein niederländischer Fotograf.
Schaut selbst:
http://500photographers.blogspot.com
schon fünf Tage: Ausstellungen zum Monat der Fotografie / B

zum 4. Europäischer Monat der Fotografie 2010 gibt es in ganz Berlin vom 15. Oktober bis 28. November tolle Möglichkeiten, sich Bilderwelten zu erschliessen. Die zugehörige Website bietet die unique Chance, sich aus dem umfangreichen Programm eine eigene Tour durch die Stadt zusammenzustellen. Eine App fürs iPhone liefert die Infos auch unterwegs sehr schön, mit den Weginfos auch praktisch. Das ist beispielhaftes Kulturmarketing.
Die bekannten Celebrity Shots eines Peter Lindberghs im C/O mal ignorierend, waren wir in der Berlinischen Galerie (Alte Jakobistrasse), um uns das aus dem Web gut bekannte Sotschi-Projekt nun in Materialisierung zu besehen. Diese ist aber noch spärlich, ein Zeitungsdruck mit Bildern und Hintergründen, eine plakatierte Wand, jedoch fehlende Prints waren der Umfang. Hier soll wohl dem kommenden Buch nicht vorgegriffen werden: es lebe der sortierte Weg der Vermarktung.
Die tollen Räume der Berlinischen Galerie bieten aber weiteren Autoren wie Marianne Breslauer, Arnold Fischer, Nan Goldin, Emil Otto Hoppé eine Platform, für Abwechslung ist also gesorgt. Amonze hat derweil die Installation von raumlaborberlin vor der Galerie erobert :-)
