Mobile Website für FleetMon.com: Real time action in your pocket!
Wir geben es ja zu – wenn es zum Thema “Mobile Plattform” kommt, ist die Mehrheit bei JAKOTA ein wenig voreingenommen: “Mobile Plattform” verhält sich zu “iOS” wie “Taschentuch” zu “Tempo”. :-)
Seit einiger Zeit aber scheint die “Marktbegleitung” der Ersatzreligion aus Cupertino zunehmend auf den Leib zu rücken; das “Einsickern” von Android-Tablets und koreanischen Telefonen hier bei JAKOTA spricht Bände. Selbst der, der das Cocoa-Framework für das Größte seit Erfindung der nahtlosen Klappstulle hält, zeigt sich in der Öffentlichkeit mit einem WP8-Telefon. Live Tiles, baby!
Wir haben unser HTML5-Know-How kongenial ergänzt und sind bestens aufegestellt für die “plattformübergreifende” Umsetzung unserer Projekte. Gleichzeitig sind die “UI/UX experts” bei JAKOTA stark genug, der Plattformneutralität das “uncanny valley” auszutreiben. (Vokabelfragen bitte im Kommentar…)
Ein herrlicher Kampf, der dazu geführt hat, dass wir wahrhaft plattform-agnostisch geworden sind.
Erstes Ergebnis: Fleetmon Mobile! Läuft auf allem, was eine halbwegs zeitgemäße Browserimplementierung verwendet, ist kostenlos und gibts im Google PlayStore und Apples AppStore. Bald auch bei BlackBerry – momentan muß man dort noch durch den feurigen Approval-Signier-Reifen springen, komplizierter als ein Touristenvisum für Nordkorea.
Wenn Sie also demnächst einen Ihrer Geschäftsprozesse auf ein mobiles Gerät heben wollen, sollten Sie mit uns sprechen.
Interaktive Post-Weihnachtsbeleuchtung in JAKOTAs Fenster
Seit einigen Tagen blinken in der Leonhardstrasse 22 bunte LED im Fenster. Bisher nach einem festgelegtem Programm, das auf einem Arduino-Board läuft und ursprünglich das Eintreffen des Weltunterganges (Stichwort: Kalender-Überlauf der Mayas) visualisieren sollte.
Jetzt sind wir einen Schritt weitergegangen, haben noch einen Raspberry Pi integriert und schaffen die Möglichkeit der Interaktion: Wer will, kann jederzeit die Farbe der Lampe ändern. Via Twitter.
Wie funktionierts?
Auf dem Raspberry Pi läuft ein “demonized” PHP-Skript, das per Socket am öffentlichen Twitter-Stream hängt und auf Nachrichten an das handle “@jakotawindow” reagiert. Empfängt es eine solche Nachricht, wird selbige auf einen Farbnamen untersucht. Wird eine gültige (siehe unten) Farbe gefunden, beginnt ganz großes Kino:
Der Raspberry Pi schreibt hexadezimales Kauderwelsch in eine zuvor mit stty initialisierte serielle Verbindung (USB) und wie durch Zauberhand – es lebe die Selbstimagination – wechselt das LED-Display seine Farbe!
Zusätzlich schreibt das PHP-Skript per OAuth ein Reply mit der Quittung (oder einer Fehlermeldung) an den Auftraggeber.
Ihr postiert euch am besten gegenüber des “Cafe Central” und twittert “@JAKOTAWindow [Wunschfarbe]“.
Bisher kennt das System folgende Farben:
Red
Green
Blue
Yellow
Orange
Purple
Cyan
White
Mit “@JAKOTAWindow clear” kann man die LEDs auch ausschalten. Wir lassen das System mal über Silvester laufen. Allerdings können wir nicht versprechen, das es immer funktioniert. Ihr seid die Betatester.
Viel Spaß beim Twittern.
Gadgets, yeah!
mobiles App Design: mit dem Smartphone Prozesse abbilden

Als Designagentur mit einem Schwerpunkt auf Interaktiv-Design beschäftigen wir uns auch mit dem Entwurf von Nutzeroberflächen in Anwendungen. Diese sind heute in den unterschiedlichsten Umgebungen relevant. Da die mobilen Geräte leistungsfähig genug sind um komplexe Anwendungen abzubilden, sind wir nicht auf den Browser als Anwendungsumgebung angewiesen.
Die Kunst, Komplexität für den Anwender zu verstecken und leichte verständliche Oberflächen zu entwerfen, ist unsere Aufgabe.
Hier gehts bei uns ganz klassisch voran: Konzept, Entwurf und Realisierung erfolgen vom Papier bis auf das Gerät.
Nicht immer linear, sondern agil und dynamisch, Erkentnisse werden auf dem Weg gemacht.
Wir freuen uns über jede neue Möglichkeit, gemeinsam mit den Auftraggebern neue Möglichkeiten zu erforschen.
Hier kommt die neue A-ROSA website 2012


Anlässlich des zehnjährigen Bestehens der A-ROSA-Flussschiff GmbH und rechtzeitig zum Erscheinen des neuen 2013er A-ROSA-Reise-Katalogs präsentiert der Rostocker Kreuzfahrt-Spezialist auch seinen neugestalteten Internetauftritt. Gäste von A-ROSA und interessierte Besucher der Website können sich auf eine komplett neu gestaltete Web-Präsenz freuen.
Ein modernes Layout und die konsequente Verwendung großzügiger Imageflächen sorgen dafür, dass die Marke A-ROSA visuell transportiert wird.
Die Website macht Leidenschaft erfahrbar. Ein Gefühl, das A-ROSA seinen Gästen jederzeit vermittelt.
JAKOTA ist konzeptionell, gestalterisch und technisch verantwortlich für den Relaunch: Ziel unserer Arbeit: A-ROSA die Möglichkeiten zu geben, noch effizienter mit seinen Kunden in Kontakt zu treten.
Ein leichter und schneller Zugang zu allen notwendigen Reise-informationen wollten wir ermöglichen. Die detaillierte Beschreibung der Angebote inklusive zahlreicher Tipps für individuell wählbare Touren an den Reisestationen, vermittelt den Gästen einen genauen Eindruck ihrer Erwartung an eine A-ROSA-Fluss-Kreuzfahrt.
Der Besucher wird nicht nur bestens informiert, sondern freut sich auf ein exklusives Reiseerlebnis.
Mobile Endgeräte sind kein Problem für die neue A-ROSA-Website. Kunden können sich nun auch unterwegs über die exklusiven Reiseangebote von A-ROSA informieren, ohne dass es zu Einschränkungen bei der Darstellung auf Smartphones und Tablets kommt. Die freie Skalierung des Bildbereichs vereinfacht es, das A-ROSA-Gefühl grenzenloser Freiheit für den Nutzer erlebbar zu machen.
Aktuelle Technik, wie eine Reisedatenbank auf SOLR-Basis, der Verwendung neuester CSS-Standards und dem Verzicht auf Flash-Elemente, liefert eine Seite, die auf allen Rechner funktioniert, gut aussieht und einem breiten Publikum zugänglich ist.
Mit der Neugestaltung wurde erreicht, dass die Markenidentität frisch und lebendig transportiert wird und Gefühle weckt: Reisen werden gebucht, um die schönste Zeit des Jahres mit den Menschen zu verbringen, die man liebt. Die Gäste vertrauen A-ROSA diese Zeit und ihre Lieben an.
Wir danken A-ROSA für das in uns gesetzte Vertrauen :-)
In den Raum rufen und hoffen, dass es jemanden interessiert …
Instagram installiert, JAKOTA hat getestet. Ein Jahr später, die Freundin Filter auf ihren Bildern haben möchte, fasziniert von den Möglichkeiten. Kein Problem, hab ja noch den alten Account, nimm den. Skeptischer Blick und die Frage nach dem Sinn eines Accounts für das blosse Machen von Bildern mit “Frag nicht!” abwiegelnd. Als Herr über Datenbanken und Server natürlich darüber im Bilde, dass man Instagram dann auf “privat” stellen sollte, damit die peinlichen Bilder einer bilderschießwütigen Frau von ihrem nackten, Melone futterndem Typ (ich) nicht das Internet verunreinigen.
Kurz darauf ein Beitrag von Martin zu eben diesem Bild … – großartig. Wieviel kann man falsch machen, wenn man Instagram doch auf “privat” gestellt hat? Genauer lesend sich dann erschließt, dass “privat” sich nur auf die bezieht, die man noch nicht explizit mit “du darfst mir folgen” gekürt hat. Aber warum stand Martin überhaupt auf dieser Liste? Richtig, vor einem Jahr man beim Testen natürlich auch dieses Feature ausprobierte. Danke, ich bin geheilt.
Man mittlerweile einen Facebook-Account braucht, um Musik zu hören, weil Musik ja schließlich was Soziales ist und die Jungs und Mädchen früher am Lagerfeuer das auch immer gemeinschaftlich getan haben. Wer nicht teilt, ist asozial. Und so hauen wir mehr und mehr Informationen in alle Kanäle – uns nicht eingestehend, dass unsere Aufnahmefähigkeit durchaus begrenzt und jede weitere Information zu noch weniger Aufmerksamkeit führt. Unser Gehirn nicht mehr als sensiblen, begrenzten Speicher betrachten, den man nicht als Junk-Mail-Ordner missbrauchen sollte. Uns zudröhnen mit allem was Hipp ist und laut schreit, denn Information kann ja nicht schlecht sein. Aus diesem losen, unsinnigen Gefüge sich schon irgendwann etwas Wertiges herauskristallisiert … . Oder wir enden halt als lallende, analoge Videorekorder.
Das Ende der Welt ist das nicht. Es ja doch noch Photo-Apps ohne Login und ohne “Welche-Infos-willst-du-NICHT-teilen”-Phalanx gibt. Programme, bei denen man keine 100 Varianten des Begriffes “privat” entschlüsseln muss. Heil Mark und deinen 1.000.000.000 Facebook-Usern … – 3 Dummy-Accounts davon gehören mir. Will ja schliesslich doch Musik hören.
Hausaufgabe: einen Monat lang keine Massenmedien konsumieren und nur direkt mit Menschen kommunizieren. Habs geschafft und mir gehts besser, meine Rechenzeit gehört wieder mir. ;)
Wärmepumpensteuerung über den Browser
Die Browser werden leistungsfähiger, Internetseiten haben bereits meinen E-Mail Client und meinen Kalender abgelöst. Auch das Spielen im Browser ohne ein extra Plugins ist bereits Realität. Natürlich können wir interaktive Interfaces zur Kontrolle und Steuerung zum Beispiel einer Wärmepumpe auch als Browser-Anwendung gestalten. JAKOTA ist spezialisiert auf Interface Design und Umsetzung mit Internettechnologien.
Für den Deutschen Hersteller SmartHeat hat JAKOTA Design Group den Entwurf und die Programmierung der Oberfläche eines Kontroll-interfaces umgesetzt. Statt Dropdowns gibt es Schieberegler, statt Text gibt es Zeiger. Das Interface kommuniziert asyncron mit der Wärmepumpe. Ein Microcontroller übernimmt dabei die Messung der Sensoren. Ein iPad kann als einfaches und mobiles Bediengerät dienen. Wer sein Kraftwerk also mal eben aus der Ferne überprüfen und einstellen möchte, braucht dafür nur noch einen Browser (die detaillierten technischen Fragen habe ich einmal bewusst ausgespart :-)
Got the next iPad?
Which one did you get?
I got the “new new iPad”.
Oh, I have the “iPad before the next to the last iPad.”
read:
http://www.fastcocreate.com/1680086/forget-the-ipad-3-the-smart-branding-move-behind-apples-new-ipad



