Actionscript 2 & 3: Die Evolution von “for..in”?
Folgender Code soll das Problem veranschaulichen:
var oTest:Object = new Object ();
for (var sY:String = '', uX:Number = 0; uX < 10; uX ++) {
sY = String.fromCharCode (uX + 65);
oTest[sY] = uX;
trace (sY + " = " + uX);
}
trace ("-------- for in ----------->");
for (var sI:String in oTest) {
trace (sI + " = " + oTest[sI]);
}
Dieser Code in AS2 kompiliert führt zu folgendem Ergebnis:
A = 0
B = 1
C = 2
D = 3
E = 4
F = 5
G = 6
H = 7
I = 8
J = 9
——– for in ———–>
J = 9
I = 8
H = 7
G = 6
F = 5
E = 4
D = 3
C = 2
B = 1
A = 0
Das Erstellen von Eigenschaften fuer ein Objekt wird intern also in einem Stack geführt, wodurch die Reihenfolge erhalten bleibt (natürlich gedreht wie es bei einem Stack erwartbar ist).
Kompiliert man den selben Code in AS3, dann ist das Ergebnis:
A = 0
B = 1
C = 2
D = 3
E = 4
F = 5
G = 6
H = 7
I = 8
J = 9
——– for in ———–>
H = 7
C = 2
I = 8
D = 3
J = 9
E = 4
F = 5
A = 0
G = 6
B = 1
Welchem Schema folgt die Ausgabe der Methoden nun? Wohl keinem. Sicherlich ist dies kein großes Problem, wenn man denn weiß, daß es so ist. Und siehe da, es wird sogar in der Doku erwähnt:
Object properties are not kept in any particular order, so properties may appear in a seemingly random order.
Jemand eine Idee, warum das so sein muß? Denn nur durch das Stack-Verhalten bei der Zuweisung von Objekteigenschaften kann man die Reihenfolge bewahren. Nun muß man Arrays benutzen, die Objekte enthalten, welche wiederrum Eigenschaften haben, die abgefragt werden müssen. Um ein bestimmtes Objekt mit einer bestimmten Eigenschaft zu erhalten, ist also eine Suche über alles nötig, was bisher durch einen Direktverweis anhand des Eigenschaftsnamen möglich war. Warum muß das so sein? Wo PHP & Co das Durchlaufen von Objekteigenschaften auch in definierter Ordnung realisieren können …
Bug || Feature?
Deterministische Zombies
Da kommt man Montag morgen rein mit allen Aufgaben für den Tag im Kopf und klaren Zielen …
“Thomas, Kyle ist nicht erreichbar ….”
Einer unserer Server, “Kyle” genannt, ist nicht mehr erreichbar. Was war geschehen? Von überall pingt man zum gleichen Ziel, doch keine Antwort. Im Postfach dann die Benachrichtigung vom Provider des Servers:
“Ihr Server mit der im Betreff genannten IP-Adresse hat Scans auf andere Server im Internet ausgeführt.
Dabei wurden erhebliche Netzwerkressourcen beansprucht und folglich ein Segment unseres Netzwerkes stark negativ beeinträchtigt.
Ihr Server wurde deshalb vorsorglich deaktiviert.”
Argh! Vorsorglich? Argh! Schnellstmöglich mußte der Server wieder ans Netz. An all die Kunden denkend, die uns zurecht gleich die Tür einrennen würden. Artig das Standardprozedere des Providers für diesen Fall befolgend: eine Remote-Console beantragt, um auf dem Server offline kontrollieren zu können, was geschehen war.
Die Logs durchforstend nach Auffälligkeiten – auf der Suche nach einem Zeichen einer möglichen Kompromittierung. Auf den ersten Blick schien alles normal zu sein. Auch keine Traffic-Explosion war zu verzeichnen, ganz im Gegenteil: der Server war auf den ersten Blick so was von artig und unterfordert. Einen Kollegen benachrichtigend, Andre, um mit mir zusammen nach Spuren dieses Supergaus (Derartiges sollte doch Spuren hinterlassen?) zu suchen. Und siehe da, wir fanden seltsame Skript, die nicht zuzuordnen waren. Mehr als nur eins …
Ars Electronica diskutiert zivile Abwehr von Überwachung
“Militär und Polizei werden bald flächendeckend unbemannte Fluggeräte besitzen, durch die die Überwachung weiter perfektioniert werden kann. Wir müssen unsere eigene Aufklärung haben”, meint der slowenische Aktivist und Künstler Marko Peljhan. Der “featured artist[1]” der diesjährigen Linzer Ars Electronica unterstützt Privatunternehmen und zwei Universitäten, die einen eigenen Aufklärungsflieger entwickelt haben. Der C-Astral[2] soll in Linz auch ein “Gruppenfoto von oben” aufnehmen. Ziel des Projektes sei, “die zivile Gegenspionage” als ein Mittel der Gegenwehr gegen immer mehr Überwachung, erläuterte Peljhan gegenüber heise online.
- Österreichische Juristen für strenge Grenzen bei der Vorratsdatenspeicherung[10]
- Vergessen für den Datenschutz[11]
(Monika Ermert) / (anw[12]/c’t) (anw/c’t)
C-Astral CCR Flight Demonstration
Die C-ASTRAL CCR FLIGHT DEMONSTRATION wird die erste Flugdemonstration eines unbemannten zivilen Gegenaufklärungsflugzeugs in Österreich sein.Nach dem Erfolg der System-77CCR-Experimente, die 2004 in Wien gezeigt wurden, nimmt das unbemannte Flugobjekt C-ASTRAL Kurs über die Donau. Präsentiert vom C-ASTRAL-Team: Marko Peljhan, Samo Stopar und Nejc Trost.
Links des Artikel:
[1] http://www.aec.at/de/festival2007/program/project.asp?iProjectID=14060
[2] http://www.c-astral.com/spectral.html
[3] http://www.rockwellcollins.com/ecat/gs/JHMCS.html
[4] http://www.inferx.com/solution.htm
[5] http://www.acxiom.de/Geomarketing/Produkte_Loesungen/Personicx/
[6] http://www.shoppertrak.com/products_orbit.php
[7] http://www.nyu.edu/projects/nissenbaum/papers/ci.pdf
[8] http://www.queensu.ca/sociology/Surveillance/
[9] http://felix.openflows.com/
[10] http://www.heise.de/newsticker/meldung/95561
[11] http://www.heise.de/newsticker/meldung/95535
[12] mailto:anw@ct.heise.de
Ars Electronica diskutiert zivile Abwehr von Überwachung
“Militär und Polizei werden bald flächendeckend unbemannte Fluggeräte besitzen, durch die die Überwachung weiter perfektioniert werden kann. Wir müssen unsere eigene Aufklärung haben”, meint der slowenische Aktivist und Künstler Marko Peljhan. Der “featured artist[1]” der diesjährigen Linzer Ars Electronica unterstützt Privatunternehmen und zwei Universitäten, die einen eigenen Aufklärungsflieger entwickelt haben. Der C-Astral[2] soll in Linz auch ein “Gruppenfoto von oben” aufnehmen. Ziel des Projektes sei, “die zivile Gegenspionage” als ein Mittel der Gegenwehr gegen immer mehr Überwachung, erläuterte Peljhan gegenüber heise online.
- Österreichische Juristen für strenge Grenzen bei der Vorratsdatenspeicherung[10]
- Vergessen für den Datenschutz[11]
(Monika Ermert) / (anw[12]/c’t) (anw/c’t)
C-Astral CCR Flight Demonstration
Die C-ASTRAL CCR FLIGHT DEMONSTRATION wird die erste Flugdemonstration eines unbemannten zivilen Gegenaufklärungsflugzeugs in Österreich sein.Nach dem Erfolg der System-77CCR-Experimente, die 2004 in Wien gezeigt wurden, nimmt das unbemannte Flugobjekt C-ASTRAL Kurs über die Donau. Präsentiert vom C-ASTRAL-Team: Marko Peljhan, Samo Stopar und Nejc Trost.
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[1] http://www.aec.at/de/festival2007/program/project.asp?iProjectID=14060
[2] http://www.c-astral.com/spectral.html
[3] http://www.rockwellcollins.com/ecat/gs/JHMCS.html
[4] http://www.inferx.com/solution.htm
[5] http://www.acxiom.de/Geomarketing/Produkte_Loesungen/Personicx/
[6] http://www.shoppertrak.com/products_orbit.php
[7] http://www.nyu.edu/projects/nissenbaum/papers/ci.pdf
[8] http://www.queensu.ca/sociology/Surveillance/
[9] http://felix.openflows.com/
[10] http://www.heise.de/newsticker/meldung/95561
[11] http://www.heise.de/newsticker/meldung/95535
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TVersity – vom PC ins Wohnzimmer streamen – kostenlos

TVersity versorgt eine Sony Playstation 3 oder PSP, die Xbox 360, Nintendos Wii und zahlreiche weitere Geräte mit Videos, Songs und Bildern die auf einem entfernten PC gespeichert sind. Dadurch kann die rauschende Kiste aus dem Wohnbereich augelagert werden.
Für die Übertragung greift das Programm auf die Standards UPnP AV und DLNA zurück, die von immer mehr Media-C1ient-Geräten unterstützt werden. Auch die Übertragung von Internetradio ins Wohnzimmer, Lesen von Webfeeds und Ansehen von YouTube-Videos am Fernseher sind dank TVersity möglich.
Damit das funktioniert, müssen die beteiligten Geräte per Netzwerkkabel oder Drahtlosnetzwerk miteinander verbunden sein. Außerdem empfehlen die Programmierer einen Rechner mit der Leistung eines Pentium 4 mit 2,8 GHz oder besser, damit die Echtzeitumwandlung Ihrer Videos in die jeweils notwendigen Formate (beispielsweise Windows Media Video 8 für Microsofts Xbox, MPEGl für Sony PS3) ohne Unterbrechungen vonstattengeht.
Auch Vista macht keine Probleme.
Eine gute Ergänzung zu den vielen StreamingClients die jetzt auf den Markt kommen und eine herstellerabhängige PC-Software mitliefern, die noch unausgereift daherkommt.
Kategorie: Mediaserver
Hersteller: TVersity
Preis: Kostenlos
Sprache: Englisch
Plattform: Windows 2000/XP
Dateigröße: 13,2 MByte
http://www.tversity.com
the Iphone replacement is here…

mit Windows Mobile 6 stellt HTC sein “Touch” Phone vor, das sicher einen Blick wert ist, schon um einen weiteren innovativen Ansatz zur Navigation mit den Fingern zu evaluieren.
Ausgestattet mit jetzt üblicher Ausrüstung, fehlt mir ein GPS Baustein an Board, das würde den “Habenwollen” Faktor erhöhen, so reizt nur das Direct Push feature in Verbindung mit Exchange 2007. per WLAN oder mobile Flatrate hat man damit die Mails in der Tasche.
Ein Demo gibt’s auf der HTC Seite.
T-Mobile und 02 habens schon im Programm, als MDA Touch und Xda Nova benannt, ohne Vertrag kostet’s allerdings heftige 450 Euro.
da Hype
Bin ich eigentlich der Einzige dem dieser iPhone-Wahn auf die Ketten geht? In einschlägigen Blogs liest man nichts anderes mehr, selbst Nachrichtenmagazine sehen sich genötigt Artikel über das Gerät prominent zu positionieren. Von den Bildern am New-Yorker Apple-Store ganz zu schweigen. Hier haben sich diverse Massenmedien völlig überraschender Weise sehr gierig und abschätzig drüber her gemacht.
Anyway, das Teil mag zwar ganz nett sein, aber ohne Bluetooth, ohne Video-Funktion und ohne UMTS würde ich nicht so viel Geld ausgeben. Gut, letztendlich lade ich das Telefon den Hybriden oder besser gesagt dem iPod in ihm ja eh über Kabel auf, den Akku soweit ich weiß ebenso, also lässt sich die mangelnde Bluetooth-Funktionalität in meinem Falle verschmerzen.
Bleiben noch zwei Mankos.
Ja wenn nicht das geniale Bedienkonzept wäre ;)
STASI Drone über Rostock
Habe eine Kamera auf meine “Easystar” (RC-Flugzeug) montiert und war wieder auf Spionagemission. Dies sind die ersten Aufnahmen, welche leider verwackelt, weil hier Windstärke 6 herrschte und ich die ganze Zeit mit Vollgas fliegen mußte, um nicht im Kanal zu landen. Im Youtube-Video ist ein kurzer Ausschnitt (komplette Video ist 18 Minuten lang) von wilden Turns beim mir vorm Block bei mächtig Wind und anschließender Punktlandung zu sehen. Man achte auf das Gras kurz vor der Landung.
Vor Kurzem überquerte ein Modellflugzeug in 95 Stunden mit nur 2,8 Litern Sprit den Atlantik. Völlig autark steuerte es sich selbst per GPS und diverser Telemetrie-Daten von Neufundland bist nach England. Realisiert mit handelsüblicher Modellbautechnik von 5 US-Rentern. Und jetzt stelle man sich die Möglichkeiten dieser Technik mit einem unbegrenzten Regierungsetat vor … :)
Nachtrag: ein weiteres Video bei wesentlich ruhigerem Wetter vor Rostock Port. Beinahe baden gegangen, weil der Motor mitten auf dem Wasser ausging. Gerade so bis ins Schilff geschafft.
STASI Drone über Rostock
Habe eine Kamera auf meine “Easystar” (RC-Flugzeug) montiert und war wieder auf Spionagemission. Dies sind die ersten Aufnahmen, welche leider verwackelt, weil hier Windstärke 6 herrschte und ich die ganze Zeit mit Vollgas fliegen mußte, um nicht im Kanal zu landen. Im Youtube-Video ist ein kurzer Ausschnitt (komplette Video ist 18 Minuten lang) von wilden Turns beim mir vorm Block bei mächtig Wind und anschließender Punktlandung zu sehen. Man achte auf das Gras kurz vor der Landung.
Vor Kurzem überquerte ein Modellflugzeug in 95 Stunden mit nur 2,8 Litern Sprit den Atlantik. Völlig autark steuerte es sich selbst per GPS und diverser Telemetrie-Daten von Neufundland bist nach England. Realisiert mit handelsüblicher Modellbautechnik von 5 US-Rentern. Und jetzt stelle man sich die Möglichkeiten dieser Technik mit einem unbegrenzten Regierungsetat vor … :)
Nachtrag: ein weiteres Video bei wesentlich ruhigerem Wetter vor Rostock Port. Beinahe baden gegangen, weil der Motor mitten auf dem Wasser ausging. Gerade so bis ins Schilff geschafft.
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