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	<title>JAKOTA Blog</title>
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	<description>Wir bieten Beratung, Konzeption, Komplettlösungen in den Bereichen Corporate Design, Grafik Design, Webdesign, Print- und NewMedia-Design... JAKOTA entwickelt seit 1996 intelligente Lösungen und Kommunikationskonzepte in allen Medien.</description>
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		<title>Helferlein für den digitalen Alltag</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coding]]></category>
		<category><![CDATA[cardcleaner]]></category>
		<category><![CDATA[fat]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[sd-card]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer ein FAT-formatiertes Flash-Medium (SD-Card, USB-Stick,&#8230;) unter Mac OS X mit audiovisuellem Kram bespielen muss und sich auf dem eigentlichen Zielgerät (Autoradio, Mediaplayer) über die Metadaten-Artefakte des Macs ärgert, kann hier glücklich werden. CardCleaner ist ein kleines Mac-Programm, das Mac-spezifische Meta-Exkremente vor dem Auswerfen entfernt und dann das Volume aushängt. Dazu einfach das zu reinigende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ein FAT-formatiertes Flash-Medium (SD-Card, USB-Stick,&#8230;) unter Mac OS X mit audiovisuellem Kram bespielen muss und sich auf dem eigentlichen Zielgerät (Autoradio, Mediaplayer) über die Metadaten-Artefakte des Macs ärgert, kann hier glücklich werden.<br />
<a href='http://blog.jakota.de/2012/05/11/helferlein-fur-den-digitalen-alltag/cardcleaner/' rel='attachment wp-att-4510'>CardCleaner</a> ist ein kleines Mac-Programm, das Mac-spezifische Meta-Exkremente vor dem Auswerfen entfernt und dann das Volume aushängt.<br />
Dazu einfach das zu reinigende Medium auf CardCleaners Icon ziehen&#8230; Keine Garantie für Schäden durch Fehlfunktion.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>In den Raum rufen und hoffen, dass es jemanden interessiert &#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 10:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eidberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[mobile and Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[words of wisdom]]></category>

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		<description><![CDATA[Instagram installiert, JAKOTA hat getestet. Ein Jahr später, die Freundin Filter auf ihren Bildern haben möchte, fasziniert von den Möglichkeiten. Kein Problem, hab ja noch den alten Account, nimm den. Skeptischer Blick und die Frage nach dem Sinn eines Accounts für das blosse Machen von Bildern mit &#8220;Frag nicht!&#8221; abwiegelnd. Als Herr über Datenbanken und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Instagram installiert, JAKOTA hat getestet. Ein Jahr später, die Freundin Filter auf ihren Bildern haben möchte, fasziniert von den Möglichkeiten. Kein Problem, hab ja noch den alten Account, nimm den. Skeptischer Blick und die Frage nach dem Sinn eines Accounts für das blosse Machen von Bildern mit &#8220;Frag nicht!&#8221; abwiegelnd. Als Herr über Datenbanken und Server natürlich darüber im Bilde, dass man Instagram dann auf &#8220;privat&#8221; stellen sollte, damit die peinlichen Bilder einer bilderschießwütigen Frau von ihrem nackten, Melone futterndem Typ (ich) nicht das Internet verunreinigen.</p>
<p>Kurz darauf ein Beitrag von Martin zu eben diesem Bild &#8230; &#8211; großartig. Wieviel kann man falsch machen, wenn man Instagram doch auf &#8220;privat&#8221; gestellt hat? Genauer lesend sich dann erschließt, dass &#8220;privat&#8221; sich nur auf die bezieht, die man noch nicht explizit mit &#8220;du darfst mir folgen&#8221; gekürt hat. Aber warum stand Martin überhaupt auf dieser Liste? Richtig, vor einem Jahr man beim Testen natürlich auch dieses Feature ausprobierte. Danke, ich bin geheilt.</p>
<p>Man mittlerweile einen Facebook-Account braucht, um Musik zu hören, weil Musik ja schließlich was Soziales ist und die Jungs und Mädchen früher am Lagerfeuer das auch immer gemeinschaftlich getan haben. Wer nicht teilt, ist asozial. Und so hauen wir mehr und mehr Informationen in alle Kanäle &#8211; uns nicht eingestehend, dass unsere Aufnahmefähigkeit durchaus begrenzt und jede weitere Information zu noch weniger Aufmerksamkeit führt. Unser Gehirn nicht mehr als sensiblen, begrenzten Speicher betrachten, den man nicht als Junk-Mail-Ordner missbrauchen sollte. Uns zudröhnen mit allem was Hipp ist und laut schreit, denn Information kann ja nicht schlecht sein. Aus diesem losen, unsinnigen Gefüge sich schon irgendwann etwas Wertiges herauskristallisiert &#8230; . Oder wir enden halt als lallende, analoge Videorekorder.</p>
<p>Das Ende der Welt ist das nicht. Es ja doch noch Photo-Apps ohne Login und ohne &#8220;Welche-Infos-willst-du-NICHT-teilen&#8221;-Phalanx gibt. Programme, bei denen man keine 100 Varianten des Begriffes &#8220;privat&#8221; entschlüsseln muss. Heil Mark und deinen 1.000.000.000 Facebook-Usern &#8230; &#8211; 3 Dummy-Accounts davon gehören mir. Will ja schliesslich doch Musik hören.</p>
<p>Hausaufgabe: einen Monat lang keine Massenmedien konsumieren und nur direkt mit Menschen kommunizieren. Habs geschafft und mir gehts besser, meine Rechenzeit gehört wieder mir. ;)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dienstwagen-Affäre</title>
		<link>http://blog.jakota.de/2012/05/02/dienstwagen-affare/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 14:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Globalisierung und ein blinder Fleck auf dem Auge des Controllings bescherten uns ein neues Gefährt, das wir fortan für kleine Erledigungen im näheren Umkreis des Hauptquartiers benutzen werden. Momentan ist die Nabe des Eingangrades auf Freilauf gestellt, als echte Hipsters werden wir natürlich bald von der Wendenabe Gebrauch machen und den &#8220;starren Gang&#8221; ausprobieren. Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.jakota.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-05-01-11.52.29-1024x1024.jpg" alt="" title="2012-05-01 11.52.29" width="800" height="800" class="alignnone size-large wp-image-4441" /><br />
Globalisierung und ein blinder Fleck auf dem Auge des Controllings bescherten uns ein neues Gefährt, das wir fortan für kleine Erledigungen im näheren Umkreis des Hauptquartiers benutzen werden.<br />
Momentan ist die Nabe des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eingangrad" title="Eingangrad bei Wikipedia">Eingangrades</a> auf Freilauf gestellt, als echte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hipster_(21._Jahrhundert)" title="Hipster bei Wikipedia">Hipsters</a> werden wir natürlich bald von der Wendenabe Gebrauch machen und den &#8220;starren Gang&#8221; ausprobieren.<br />
Wer also demnächst einen JAKOTA-Mitarbeiter mit auffälligen &#8220;Haut-Irritationen&#8221; sieht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sonnenanbeter &#8230;</title>
		<link>http://blog.jakota.de/2012/05/02/sonnenanbeter/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eidberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock]]></category>

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		<description><![CDATA[Die einzig brauchbare Religion. :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="sonnenanbeter" src="http://blog.jakota.de/wp-content/uploads/2012/05/sonnenanbeter.jpg" alt="" width="768" height="512" /><br />Die einzig brauchbare Religion. :)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Soweit ich mich erinnere, sind wir immer arm gewesen&#8221;</title>
		<link>http://blog.jakota.de/2012/04/21/soweit-ich-mich-erinnere-sind-wir-immer-arm-gewesen/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 10:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Krueger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[brennpunkt]]></category>

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		<description><![CDATA[in der aktuellen Ausgabe von brand eins, Schwerpunkt Kapitalismus, ist ein erholsamer Artikel von Peter Lau über den Hamburger Stadtteil Osdorfer Born. Ein sozialer Brennpunkt, in dem der Autor selbst aufgewachsen ist. Zitate: &#8220;Soweit ich mich erinnere, sind wir immer arm gewesen&#8221; &#8211; Peter Lau kehrt zurück in einen sozialen Brennpunkt und findet die Zivilgesellschaft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 586px"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Osdorfer-Born_Hochhaus.JPG&amp;filetimestamp=20110501144444"><img title="Hochhäuser am Osdorfer-Born in Hamburg-Osdorf, Germany." src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/63/Osdorfer-Born_Hochhaus.JPG/576px-Osdorfer-Born_Hochhaus.JPG" alt="" width="576" height="768" /></a><p class="wp-caption-text">c Gerhard Kemme</p></div>
<p>in der aktuellen Ausgabe von brand eins, Schwerpunkt Kapitalismus, ist ein erholsamer Artikel von Peter Lau über den Hamburger Stadtteil Osdorfer Born. Ein sozialer Brennpunkt, in dem der Autor selbst aufgewachsen ist.</p>
<p>Zitate:<br />
&#8220;Soweit ich mich erinnere, sind wir immer arm gewesen&#8221; &#8211; Peter Lau kehrt zurück in einen sozialen Brennpunkt und findet die Zivilgesellschaft.</p>
<p>&#8220;Neben armen Arbeitslosen gibt es auch arme Arbeitnehmer im Born. Sie fahren morgens mit dem Bus, der immer zu spät kommt und immer zu voll ist. Zu einer Arbeit, die kaum einer machen will und für die sie trotzdem nur wenig bekommen. Und stehen dann abends vor einer Familie, die schon so lange nicht mehr weiß, wie es weitergehen soll &#8230; Die Armut sieht man den Menschen dort häufig von Weitem an: Sie sind blass oder überbräunt, ausgezehrt und zugleich übergewichtig, müde.&#8221;</p>
<p>Ein guter Text, das Klischee überwindend, einfühlsam, ohne Darstellungssucht und offen.<br />
Jetzt kostenlos zu lesen auf der brand eins Website:<br />
<a href="http://www.brandeins.de/magazin/kapitalismus/ein-ort-an-dem-du-sein-kannst-wer-du-bist.html" target="_blank">http://www.brandeins.de/magazin/kapitalismus/ein-ort-an-dem-du-sein-kannst-wer-du-bist.html</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Errors are human, oder auch die grosse Maschine macht Fehler</title>
		<link>http://blog.jakota.de/2012/04/13/errors-are-human-oder-auch-die-grosse-maschine-macht-fehler/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 11:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Krueger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coding]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>

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		<description><![CDATA[ob das mit dem heutigen Freitag dem 13. zusammenhängt, lässt sich erst morgen feststellen :-) Der benutzte WeissRaum dieser Seite ist schlicht herrlich ! Fehlt nur noch der Arial/Helvetica Verzicht. prove yourself here: http://code.google.com/p/sumatrapdf/wiki/toolbardesign]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="google_does_deliver_errors_too" src="http://blog.jakota.de/wp-content/uploads/2012/04/google_does_deliver_errors_too.png" alt="" /></p>
<p>ob das mit dem heutigen Freitag dem 13. zusammenhängt, lässt sich erst morgen feststellen :-)<br />
Der benutzte WeissRaum dieser Seite ist schlicht herrlich ! Fehlt nur noch der Arial/Helvetica Verzicht.</p>
<p>prove yourself here: <a href="http://code.google.com/p/sumatrapdf/wiki/toolbardesign" target="_blank">http://code.google.com/p/sumatrapdf/wiki/toolbardesign</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Endlich Frühling in Rostock, jetzt mit Design-Säulen.</title>
		<link>http://blog.jakota.de/2012/04/11/endlich-fruhling-in-rostock-jetzt-mit-design-saulen/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 15:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Krueger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Die KTV zeigt in einer OpenAirAusstellung neue Blumensäulen und zaubert uns ein Lächeln ins Gesicht. Wer immer hier aktiv geworden ist, feine Idee, die tut nicht weh. Giesser mögen sich erbarmen. Auch wir haben schon Patenschaft für obige Gewächse übernommen. Sicher gibt es einen politischen Hintergrund, ergeben sich doch durch die Stickernähe&#8230; jede Menge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4375" title="fruehling_in_rostock_und_der_KTV" src="http://blog.jakota.de/wp-content/uploads/2012/04/fruehling_in_rostock_und_der_KTV.jpg" alt="" width="768" height="574" /></p>
<p>Die KTV zeigt in einer OpenAirAusstellung neue Blumensäulen und zaubert uns ein Lächeln ins Gesicht.</p>
<p>Wer immer hier aktiv geworden ist, feine Idee, die tut nicht weh. Giesser mögen sich erbarmen. Auch wir haben schon Patenschaft für obige Gewächse übernommen.<br />
Sicher gibt es einen politischen Hintergrund, ergeben sich doch durch die Stickernähe&#8230; jede Menge Gedankenzusammenhänge. :-)&#8230;Ausgedichtet.<br />
research:<br />
<a href="http://www.google.de/search?q=stiefmütterchen+im+topf+ziehen" target="_blank">http://www.google.de<br />
</a><a href="http://www.das-ist-rostock.de/" target="_blank">http://www.das-ist-rostock.de/</a><a href="http://www.gruene-mv.de/" target="_blank"></p>
<p>http://www.gruene-mv.de/</p>
<p></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wärmepumpensteuerung über den Browser</title>
		<link>http://blog.jakota.de/2012/04/05/warmepumpensteuerung-uber-den-browser/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 12:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[JAKOTA News]]></category>
		<category><![CDATA[mobile and Apps]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Browser werden leistungsfähiger, Internetseiten haben bereits meinen E-Mail Client und meinen Kalender abgelöst. Auch das Spielen im Browser ohne ein extra Plugins ist bereits Realität. Natürlich können wir interaktive Interfaces zur Kontrolle und Steuerung zum Beispiel einer Wärmepumpe auch als Browser-Anwendung gestalten. JAKOTA ist spezialisiert auf Interface Design und Umsetzung mit Internettechnologien. Für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4297" title="blog_webinterface" src="http://blog.jakota.de/wp-content/uploads/2012/04/blog_webinterface.png" alt="" width="768" height="313" />Die Browser werden leistungsfähiger, Internetseiten haben bereits meinen E-Mail Client und meinen Kalender abgelöst. Auch das Spielen im Browser ohne ein extra Plugins ist <a href="http://browserquest.mozilla.org/" target="_blank">bereits Realität</a>. Natürlich können wir interaktive Interfaces zur Kontrolle und Steuerung zum Beispiel einer Wärmepumpe auch als Browser-Anwendung gestalten. JAKOTA ist spezialisiert auf Interface Design und Umsetzung mit Internettechnologien.</p>
<p>Für den Deutschen Hersteller <a title="SmartHeat Deutschland" href="http://www.smartheat.de/" target="_blank">SmartHeat</a> hat JAKOTA Design Group den Entwurf und die Programmierung der Oberfläche eines Konroll-interfaces umgesetzt. Statt Dropdowns gibt es Schieberegler, statt Text gibt es Zeiger. Das Interface kommuniziert asyncron mit der Wärmepumpe. Ein Microcontroller übernimmt dabei die Messung der Sensoren. Ein iPad kann als einfaches und mobiles Bediengerät dienen. Wer sein Kraftwerk also mal eben aus der Ferne überprüfen und einstellen möchte, braucht dafür nur noch einen Browser (die detaillierten technischen Fragen habe ich einmal bewusst ausgespart :-)</p>
<p><a href="http://www.jakota.de/gauge" target="_blank">Eine anteilige Demo gibt es hier.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>nPA &#8211; P.S.: You guys aren’t friends</title>
		<link>http://blog.jakota.de/2012/04/03/npa-p-s-you-guys-arent-friends/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 20:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab es echt versucht. Bin ja schließlich Fachinformatiker und hantiere jeden Tag beruflich und Privat mit Rechentechnik aller Art. Der neue Personalausweis (nPA) ist ja für alle Bürger, auch für Menschen ohne ein Informatikdiplom. Das wird ja kein Problem. Dachte ich. Seit heute bin ich stolzer Besitzer eines neuen Personalausweises. Den wollte ich ausprobieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.jakota.de/wp-content/uploads/2012/04/logo-personalausweis_blog.jpg" alt="" title="logo personalausweis_blog" width="768" height="300" class="alignnone size-full wp-image-4279" /><br />
Ich hab es echt versucht. Bin ja schließlich Fachinformatiker und hantiere jeden Tag beruflich und Privat mit Rechentechnik aller Art. Der neue Personalausweis (nPA) ist ja für alle Bürger, auch für Menschen ohne ein Informatikdiplom. Das wird ja kein Problem. Dachte ich.<span id="more-4267"></span></p>
<p>Seit heute bin ich stolzer Besitzer eines neuen Personalausweises. Den wollte ich ausprobieren. Das Lesegerät staubte schon einige Zeit auf meinem Schreibtisch ein. Hatte damals eines der einfachen Geräte ergattert, die kostenlos verteilt wurden. Angeschlossen, Treiber installiert, die “AusweisApp” runtergeladen (ca. 60 MB!!!) und installiert, nPA auf Lesegerät gelegt. Nix passiert. Ich hatte einen Wizzard erwartet, der mich auffordern würde, meinen “Transfer PIN” einzugeben und dann meinen 6 Stelligen PIN festzulegen. Das hatte ich nicht im Ortsamt erledig,t bin ja schließlich ein Pro-Anwender, das kann ich auch allein zu Hause. Kein Wizzard, nur eine Kurze Meldung der App: “Karte erkannt: Personalausweis” (Captain Obviouse). Also die Bedienungsanleitung konsultiert. Um den PIN festzulegen muss ich in die Programmeinstellungen stand da. Hier kurz der Weg unter Windows 7:</p>
<ul>
<li>Rechtsklick auf das AusweisApp Icon im Benachrichtigungsbereich der Taskleiste</li>
<li>“AusweisApp  konfigurieren” anklicken</li>
<li>warten …</li>
<li>rechts auf “PIN Verwaltung” klicken</li>
<li>Dann auf “PIN Aktivieren” klicken</li>
<li>Transfer PIN und eigenen PIN eingeben</li>
</ul>
<p>Na das war doch schon mal einfach, so jetzt die Onlinefunktion ausprobieren. Doch wer bietet dieses Funktion an? Nach 10 Minuten <a href="http://www.ccepa.de/onlineanwendungen" target="_blank">diese Seite</a> gefunden. 3 Seiten, bei denen eine Registrierung mittels nPA möglich sein sollte, habe ich ausprobiert. 1x gabs ne Tomcat 404 Fehlermeldung 2x wurde mir versprochen das sich die AusweisApp öffnen würde, aber sie tat es nicht. Also wieder recherchiert, warum das so ist. Es stellte sich raus, dass die AusweisApp mit einem Firefox Plugin zusammenarbeitet. Ohne Plugin kein Login. Chrome hat dieses Plugin nicht. Im Firefox hat die App das Plugin gleich 2x Installiert aber natürlich nicht aktiviert. Also Plugins aktiviert und wieder ein Test. Auf <a href="https://www.ccepa.de/testportal/" target="_blank">dieser Seite</a> kann man Dokumente nur runterladen, wenn man ein Captcha löst oder sich durch den nPA als Mensch identifiziert. Im Chrome wurde mir versprochen, dass sich gleich die App öffnen würde. Im Firefox mit aktiviertem Plugins sagt der brennende Weltraumfuchs:</p>
<blockquote><p>
Dieser Verbindung wird nicht vertraut<br />
Sie haben Firefox angewiesen, eine gesicherte Verbindung zu eid002.init-ag.de aufzubauen, es kann aber nicht überprüft werden, ob die Verbindung sicher ist.<br />
Wenn Sie normalerweise eine gesicherte Verbindung aufbauen, weist sich die Website mit einer vertrauenswürdigen Identifikation aus, um zu garantieren, dass Sie die richtige Website besuchen. Die Identifikation dieser Website dagegen kann nicht bestätigt werden.
</p></blockquote>
<p>“ICH KENNE DAS RISIKO”!!! Ausnahmeregel, usw. Neuladen, neuer Versuch. Langsam wurde ich ungeduldig. Jetzt meldete sich die AusweisApp, ich wurde gebeten meinen PIN einzugeben und wurde gefragt welche Daten ich bitte übertragen möchte. Ja, ja, ja, ja endlich: Martin 1 AusweisApp 0. Dachte ich. Nach der Verifikation bekam ich nur eine 404 Seite anstelle eines Downloads präsentiert. Das Lesegerät wandert wieder in seine staubige Ecke. Ich denke nicht, dass ich das nochmal brauchen werde.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Native App-Entwicklung bei JAKOTA</title>
		<link>http://blog.jakota.de/2012/03/20/native-app-entwicklung-bei-jakota-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 19:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coding]]></category>
		<category><![CDATA[JAKOTA News]]></category>
		<category><![CDATA[App-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Cocoa]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[Objective-C]]></category>

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		<description><![CDATA[Eins vorweg: Gekapselte HTML Container &#8220;App&#8221; zu nennen, sei uns hier nicht erlaubt, das wäre Sand streuen&#8230; Diese Überschrift sollte eigentlich &#8220;Native iOS-Entwicklung bei JAKOTA&#8221; heißen. Aber neben dem rein informativen Charakter geht es in einem &#8220;corporate blog&#8221; auch immer ums Trommeln und momentan sind wir wahrnehmungstechnisch im Zeitalter der &#8220;App&#8221;*. JAKOTA baut native Anwendungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.jakota.de/2012/03/20/native-app-entwicklung-bei-jakota-2/#more-4153"><img class="alignleft size-full wp-image-4180" title="jakota_envitec_ipad_app_strand" src="http://blog.jakota.de/wp-content/uploads/2012/03/jakota_envitec_ipad_app_strand.jpg" alt="" width="768" height="574" /></a></p>
<p>Eins vorweg: Gekapselte HTML Container &#8220;App&#8221; zu nennen, sei uns hier nicht erlaubt, das wäre Sand streuen&#8230; Diese Überschrift sollte eigentlich &#8220;Native iOS-Entwicklung bei JAKOTA&#8221; heißen. Aber neben dem rein informativen Charakter geht es in einem &#8220;corporate blog&#8221; auch immer ums Trommeln und momentan sind wir wahrnehmungstechnisch im Zeitalter der &#8220;App&#8221;*.</p>
<p>JAKOTA baut native Anwendungen seit es das native SDK für iPhone-OS (jetzt iOS) gibt. Gestartet sind wir mit <a href="http://itunes.apple.com/de/app/fleetmon-mobile-schiffs-tracking/id326426737?mt=8" target="_blank">Fleetmon</a>, einem Client der intuitives <a href="http://www.fleetmon.com/vessels/Disney_Fantasy_2956459" target="_blank">Schiffstracking</a> ermöglicht. Dazu kamen recht schnell einige Projekte, die als &#8220;contract work&#8221; nicht unter unserer Flagge segeln (dürfen) sowie kleinere Gimmicks, die inhouse verwendet werden.</p>
<p>Kürzlich haben wir für unseren Kunden &#8220;EnviteC&#8221; eine erste echte &#8220;companion&#8221;-Anwendung als Ergänzung zu einer Web-Anwendung veröffentlicht.<br />
<span id="more-4153"></span></p>
<p>&#8220;EnviteC&#8221; ist als Honeywell-Tochter weltweit führender Hersteller und Entwickler von Gas-Sensorik und produziert unter anderem ein nahezu unüberschaubares Sortiment im medizinischen Bereich. Ob Sauerstoffsensorik am Anästhesieautomaten oder Sättigungs- und Puls-Sensor im Aufwachraum, die Chance, dort einem Sensor von EnviteC zu begegnen, ist relativ hoch.</p>
<p>Gleichzeitig findet sich in diesem Bereich der Medizintechnik eine babylonische Vielfalt von Monitoren, an die ein solcher Sensor Anschluss findet. Und während das Funktionsprinzip eines Sensors für Sauerstoffsättigung immer gleich ist, variieren Mechanik des Steckers und elektronische Lesart des eigentlichen Signals&#8230;</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4210" title="jakota_envitec_ipad_app_03" src="http://blog.jakota.de/wp-content/uploads/2012/03/jakota_envitec_ipad_app_03.jpg" alt="" width="768" height="576" /></p>
<p>Diese Problematik wurde bis dato mit einer gedruckten &#8220;Cross Reference List&#8221; (XRL) beantwortet. Sie bietet eine blätterbare Matrix, die alle am Markt verfügbaren Sensoren in einer Kompatibilitätsmatrix hinsichtlich ihrer Verwendung an allen am Markt gängigen Monitoren beschreibt. Das Blättern in dieser Liste beantwortet aber auch, inwieweit der Sensor eines Fremdherstellers durch einen Sensor von &#8220;EnviteC&#8221; ersetzt werden kann&#8230; By the way: Der ohnehin hohe Komplexitätsgrad wird durch Adapter und Verlängerungskabel noch ein wenig erhöht. :-)</p>
<p>Vergegenwärtigt man sich nun ca. 300 verschiedene Sensoren, die auf ein paar Hundert am Markt etablierter Monitore stoßen, wird der Bedarf einer benutzbaren Lösung sofort deutlich; das ganze ruft förmlich nach dem Computer.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4207" title="envitec_xrl_paper" src="http://blog.jakota.de/wp-content/uploads/2012/03/envitec_xrl_paper1.jpg" alt="" width="768" height="576" /></p>
<p>Innerhalb der neu erstellten Website wurde das Problem der XRL mit einer neu entwickelten TYPO3-Extension beantwortet. Unter Verwendung von MySQL und PHP im Backend und HTML, CSS und JavaScript als UI entstand eine Webanwendung, die viele Metaphern nativer Anwendungsentwicklung zitiert.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4216" title="jakota_envitec_app_companion_website" src="http://blog.jakota.de/wp-content/uploads/2012/03/jakota_envitec_app_companion_website.jpg" alt="" width="768" height="661" /></p>
<p>Als &#8220;companion&#8221; entwickelten wir parallel eine iPad-Anwendung, die &#8211; Synergie, Synergie &#8211; den identischen Datenbestand der Webanwendung nutzt. Hauptgrund war die Forderung, auch offline auf die XRL zugreifen zu können.<br />
Dazu wurde viel Energie in die Konvertierung von SQL-Dialekten gesteckt. Zwar steht auf dem iPhone mit SQLite eine relationale Datenbank zur Verfügung, diese ist auf Query-Seite allerdings deutlich eingeschränkter als eine &#8220;große&#8221; SQL-Datenbank. Zudem ist Speicher immer knapp und die CPU des iPad ist &#8211; auch in den neueren Inkarnationen &#8211; deutlich schwächer als ein ausgewachsener Mehrkern-Server.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4186" title="jakota_envitec_ipad_app_02" src="http://blog.jakota.de/wp-content/uploads/2012/03/jakota_envitec_ipad_app_02.jpg" alt="" width="768" height="576" /></p>
<p>Entstanden ist letztendlich eine native App, die zusätzlich zur komfortablen Navigation durch den Produktbestand von &#8220;EnviteC&#8221; ein besonderes Bonbon bietet: Wiewohl vollständig offline benutzbar, bietet sie die Möglichkeit, sich &#8211; bei bestehender Verbindung zum Internet &#8211; mit dem Datenbestand des Webservers zu synchronisieren. Ein Feature, das Aktualisierungsintervalle &#8220;unterhalb&#8221; des AppStore-Review-Prozesses erlaubt.<br />
In diesem Sinne ergänzen sich webgetriebenes Backend und nativer Client nahezu komplementär.</p>
<p>Fazit: Wir lieben modell- und testgetriebene, formalisierte Entwicklung auf einem hohen Abstraktionslevel. Wir leben das Web.<br />
Aber wir mögen es auch, wenn eine Liste schnell scrollt und ein Button innerhalb einer akzeptablen Zeit reagiert. :-)</p>
<p>* DIE App, von: DIE Applikation, DIE Anwendung.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4198" title="jakota_envitec_ipad_app_boote" src="http://blog.jakota.de/wp-content/uploads/2012/03/jakota_envitec_ipad_app_boote.jpg" alt="" width="768" height="509" /></p>
<p>Website von EnviteC : <a href="http://www.envitec.com" target="_blank">http://www.envitec.com</a><br />
App EnviteC XLR im Apple Store: <a href="http://itunes.apple.com/in/app/envitec-xrl/id482533969?mt=8" target="_blank">http://itunes.apple.com/in/app/envitec-xrl/id482533969?mt=8</a></p>
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		<title>Got the next iPad?</title>
		<link>http://blog.jakota.de/2012/03/10/got-the-next-ipad/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 20:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Krueger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[mobile and Apps]]></category>

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		<description><![CDATA[Which one did you get? I got the &#8220;new new iPad&#8221;. Oh, I have the &#8220;iPad before the next to the last iPad.&#8221; read: http://www.fastcocreate.com/1680086/forget-the-ipad-3-the-smart-branding-move-behind-apples-new-ipad]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Which one did you get?</strong><br />
<strong> I got the &#8220;new new iPad&#8221;.</strong><br />
<strong> Oh, I have the &#8220;iPad before the next to the last iPad.&#8221;</strong></p></blockquote>
<p>read:<br />
<a href="http://www.fastcocreate.com/1680086/forget-the-ipad-3-the-smart-branding-move-behind-apples-new-ipad" target="_blank">http://www.fastcocreate.com/1680086/forget-the-ipad-3-the-smart-branding-move-behind-apples-new-ipad</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lost Places – Entdeckungen dank Geocaching</title>
		<link>http://blog.jakota.de/2012/03/09/lost-places-entdeckungen-dank-geocaching/</link>
		<comments>http://blog.jakota.de/2012/03/09/lost-places-entdeckungen-dank-geocaching/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 14:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock]]></category>
		<category><![CDATA[Bunker]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[Hobby]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Sommer letzen Jahres bin ich dem Geocaching verfallen. Angefangen hat alles quasi mit einem kaputten iPhone.Ein Ersatzhandy musste her. Da ich jetzt nach 4 Jahren iOS mal etwas anderes probieren wollte entschied ich mit für ein Android Gerät. Zuhause angekommen, wurden unmengen Apps getestet. Dabei fand ich g:geo. Geocaching hatte ich schon mal gehört [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.jakota.de/wp-content/uploads/2012/03/GC1.jpg" alt="" title="GC1" width="768" height="374" class="alignnone size-full wp-image-4087" />
<p>
Seit Sommer letzen Jahres bin ich dem <a href="http://www.geocaching.com/" title="Website der Cachedatenbank von Groundspeak" target="_blank">Geocaching</a> verfallen. Angefangen hat alles quasi mit einem kaputten iPhone.<br />Ein Ersatzhandy musste her. Da ich jetzt nach 4 Jahren iOS mal etwas anderes probieren wollte entschied ich mit für ein Android Gerät. Zuhause angekommen, wurden unmengen Apps getestet. Dabei fand ich <a href="http://cgeo.org/" title="Website von c:geo" target="_blank">g:geo</a>. Geocaching hatte ich schon mal gehört aber kaum beachtet. Doch die App hatte mich wieder auf das Thema aufmerksam gemacht.<br />Schnell einen Account angelegt und mal geguckt was so in meiner Umgebung los ist. Ich hatte vielleicht mit <br />1-2 sogenannten Caches, also verstecke die es zu finden gilt, gerechnet. </p>
<p>Weit gefehlt, in <a href="http://coord.info/map?ll=54.11577,12.02866&#038;z=11" title="Karte mit Caches: Rostock" target="_blank">Rostock ist eine ganze menge los</a>.</p>
<p>
Seit dem bin ich in meiner Freizeit unterwegs. Es werden Rätsel gelöst und Dosen gejagt. Einen der spannendsten Caches bisher, habe ich vor einigen Wochen gehoben. Ein Cache der erst nach dem Lösen eines Rätsels seine Position offenbart. Wir wollten diesen Cache in der Gruppe heben, denn erste Kundschafter berichteten von einer Bunkeranlage. Alleine zu gefährlich in der Gruppe von 6 Personen war das Risiko überschaubar.</p>
<p><img src="http://blog.jakota.de/wp-content/uploads/2012/03/GC2.jpg" alt="" title="GC2" width="768" height="461" class="alignnone size-full wp-image-4084" />
<p>
Wir trafen uns Nachts in der Nähe der Bunkeranlage. Mit Taschenlampen einer Leiter und einem Seil ausgerüstet ging es los. Der Eingang war ein Schacht der geschätzte 4 m in die Tiefe führte. Die 1,80 m Leiter reichte da nicht ganz, das hieß also Seilklettern. Nicht meine beste Disziplin damals im Sportunterricht aber mit ein paar Halteschlaufen im Seil kein großes Problem. </p>
<p>
Der Bunker war geräumig und diente offensichtlich ein paar Kids als Unterschlupf. Ein Tisch mit Teelichtern und einigen kunstvoll gestapelten leeren Getränkedosen befand sich im größten Raum der Anlage. Wir schwärmten aus und suchten die Dose. Denn der Abstieg war ja nicht das eigentlich Ziel. Staub, alte Kanister, Staub, ein Stromgenerator, wieder Staub. Nach gut einer halben Stunde brüllte jemand „Hab ihn“ sofort sammelten sich alle zum loggen. Datum, Uhrzeit und, weil ich meinen Stempel vergessen hatte, handschriftlich der Name ins Logbuch, dann alles wieder zurückgelegt und raus an die frische Luft. Insgesamt waren wir gute 2 Stunden vor Ort beschäftigt.</p>
<p>
Wenn ich von diesem Hobby erzähle werde ich oft gefragt warum ich das mache. Es sei doch langweilig eine kleine Dose zu suchen dort seinen Namen einzutragen. Manchmal fragen mich die Leute auch ob ich da etwas gewinnen könne. Mir geht es darum Orte zu entdecken die man sonst sicher nicht aufsuchen würde. Es ist spannend zu erleben an welchen Stellen dieser Stadt sich geheime Verstecke befinden, von denen ein Großteil der Menschen nicht mal weiß das sie existieren. Zum Beispiel ein Parkautomat der von vielen benutzt wird, aber niemand bemerkt diesen kleinen Behälter der mit einem Magnet an der Unterseite befestigt ist. Geocaching ist wie eine Parallelwelt. Nicht umsonst nennen wir ahnungslose Passanten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Begriffe_der_Harry-Potter-Romane#Muggel" title="Begriffserklärung: Muggel" target="_blank">Muggel</a>. Nicht entdeckt zu werden gehört zum Kodex.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Marketing und Facebook CMS für die BINZ-THERME</title>
		<link>http://blog.jakota.de/2012/03/06/social-marketing-per-facebook-cms-fur-das-seehotel-binz-therme/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 10:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Coding]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[JAKOTA News]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Analysten wird davon ausgegangen, dass Facebook noch in diesem Jahr eine Milliarde Nutzer erreichen kann. Für Unternehmen Grund genug, sich auch auf diesem Markt zu präsentieren. Wer seinen Besuchern und Followern neben den Standard-Funktionen von Facebook etwas mehr zeigen möchte, kann wie im Fall der Seehotel BINZ-THERME eine umfangreiche Präsentation anbieten und dabei im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3937" title="jakota_facebook_cms_binz_therme" src="http://blog.jakota.de/wp-content/uploads/2012/03/jakota_facebook_cms_binz_therme1.jpg" alt="jakota facebook cms binz therme" width="768" height="436" /></p>
<p>Laut Analysten wird davon ausgegangen, dass Facebook noch in diesem Jahr eine Milliarde Nutzer erreichen kann.<br />
Für Unternehmen Grund genug, sich auch auf diesem Markt zu präsentieren. Wer seinen Besuchern und Followern neben den Standard-Funktionen von Facebook etwas mehr zeigen möchte, kann wie im Fall der <a title="Zur Webseite des Seehotel BINZ-THERME" href="http://www.binz-therme.de" target="_blank">Seehotel BINZ-THERME</a> eine umfangreiche Präsentation anbieten und dabei im Social Umfeld Kundenkontakte aufbauen.</p>
<p>JAKOTA konzipierte eine App, die als <em>Microsite</em> der Seehotel-Webseite umgesetzt wurde. Hier werden ausgesuchte Inhalte auch außerhalb der Webseite kommuniziert. Die Verwaltung geschieht bequem per CMS (Content Management System). Kunden mit eigenem CMS können dieses weiter zur Verwaltung auch der <strong>Facebook App</strong> nutzen und müssen sich an keine neue Umgebung gewöhnen.<br />
JAKOTA bietet seinen Kunden strategische Beratung und die Umsetzungskompetenz für das Marketing auch im Social Media Bereich.</p>
<p><a title="Die App des Seehotel BINZ-THERME öffnen" href="http://www.facebook.com/Seehotel.Binz.Therme.Ruegen/app_376587675688779" target="_blank">Zur Facebook App des Seehotel BINZ-THERME&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der Social-Media-Rausch und die SEO Blender</title>
		<link>http://blog.jakota.de/2012/02/01/der-social-media-rausch-und-die-seo-blender/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 22:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Krueger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Context]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[KundenInfo]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Social Media für Chefs&#8221;, &#8220;Social Media für Unternehmen&#8221; und so ähnlich lauten die Titel für vielversprechende Keynotes, Workshops und Seminare. Kunden aufgepasst &#8211; denn unter den zahlreichen charmanten Dienstleistern, die mit Ihnen Ihre soziale Unternehmenszukunft gestalten möchten sind auch viele Blender. Doch wie unterscheidet man seriöse Helfer von Wunderheilern und Scheinexperten? Wie finde ich zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Social Media für Chefs&#8221;, &#8220;Social Media für Unternehmen&#8221; und so ähnlich<br />
lauten die Titel für vielversprechende Keynotes, Workshops und Seminare.</strong></p>
<p>Kunden aufgepasst &#8211; denn unter den zahlreichen charmanten Dienstleistern, die mit Ihnen Ihre soziale Unternehmenszukunft gestalten möchten sind auch viele Blender.<br />
Doch wie unterscheidet man seriöse Helfer von Wunderheilern und Scheinexperten? Wie finde ich zu meinem Unternehmen und Business die passende Social Media-Dienstleistung? <strong>JAKOTA fragen?</strong> Ja das ist ein Ansatz, optimieren wir doch seit Jahren die Wahrnehmung unserer Kunden.</p>
<p>Für alle die sich gern eine eigene Meinung bilden, hier eine Recherche &#8211; Empfehlung: Erfrischende Positionen bezieht das gerade von Holger van Rinsum und Dr. Frank Zimmer erschienene Buch.<br />
<a href="http://www.businessvillage.de/Vorsicht-Blender!/mag-1085.html">www.businessvillage.de/Vorsicht-Blender!/mag-1085.html</a></p>
<p>Studien zum Thema<br />
<a href="http://www.bsi.ag/studien_detail.php?id=4989049">www.bsi.ag/studien_detail.php?id=4989049</a></p>
<p>Basis 101 for Designers<br />
<a href="http://www.graphicdesignblender.com/seo-101-for-designers">www.graphicdesignblender.com/seo-101-for-designers</a></p>
<p>bitte nicht die eigene Email eintragen :-)<br />
<a href="http://www.seoblender.com/">www.seoblender.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Online-Auftritt von Centogene</title>
		<link>http://blog.jakota.de/2012/01/18/neue-website-centogene/</link>
		<comments>http://blog.jakota.de/2012/01/18/neue-website-centogene/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[JAKOTA News]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
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		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Rostocker Unternehmen Centogene GmbH, schon seit längerem unser Kunde, beauftragte uns mit dem Redesign seiner B2B-Unternehmensseite. Auf dem Gebiet gentechnischer und biochemischer Diagnostik verortet und konsequent global agierend, ist Centogene ein weltweit führender Dienstleister bei der Diagnose seltener Krankheiten. Die rasante technologische Entwicklung unterschiedlicher Formen der Sequenzierung und einer Vielzahl biochemischer Tests stellt dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3709" title="Centogene Website Redesign" src="http://blog.jakota.de/wp-content/uploads/2012/01/centogene_blog_teaser_768.jpg" alt="" width="768" height="437" /></p>
<p><strong>Das Rostocker Unternehmen Centogene GmbH, schon seit längerem unser Kunde,<br />
beauftragte uns mit dem Redesign seiner B2B-<a title="Klicken Sie hier um zur Website der Centogene GmbH zu gelangen" href="http://www.centogene.com" target="_blank">Unternehmensseite</a>.</strong></p>
<p>Auf dem Gebiet gentechnischer und biochemischer Diagnostik verortet und konsequent global agierend, ist Centogene ein weltweit führender Dienstleister bei der Diagnose seltener Krankheiten. Die rasante technologische Entwicklung unterschiedlicher Formen der Sequenzierung und einer Vielzahl biochemischer Tests stellt dabei die eine Seite von Centogenes Kompetenz dar.</p>
<p>Auf der anderen Seite steht das akkumulierte Expertenwissen, die Fähigkeit zur Interpretation. Führen doch erst fundierte Bewertung von Laborergebnissen und ein tiefes molekulares Verständnis zu einer angepassten Therapie solcher durch Gendefekte verursachten Krankheiten. Hier unterstützt Centogene seit vielen Jahren Kliniker mit einer fachkundigen genetischen Beratung. Im Vorfeld oder testbegleitend. Diese Summe aus Hightech und Expertise fühlt sich nur einem verpflichtet: <strong>dem Patienten</strong>.</p>
<p><span id="more-3700"></span></p>
<h2>Schnelle Datenbank für Ärzte, Genetiker, Kliniken &amp; Labore</h2>
<p>Im Fokus des Redesigns stand eine Neuausrichtung des Vertriebs von aktuell 1.508 Tests von einer einfachen Angebotsanfrage hin in Richtung Online-Bestellung.<br />
Für die klar definierten Zielgruppen steht die einfache und schnelle Recherche der Tests im Zentrum der Aufmerksamkeit: Die Testdatenbank lässt sich in einer zentralen Suche nach allen relevanten Kriterien wie Testname, Krankheitsbildern, betroffenen Gene/Allele usw. durchsuchen.<br />
Diese zentrale Suche findet sich auf jeder Seite. Um die Nutzer möglichst schnell zu Ergebnissen zu führen, wird sie per <strong>SOLR</strong> und <strong>Ajax</strong> sofort auf der aktuellen Seite ausgeführt. Ohne den normalerweise nötigen Seitenwechsel zu erzeugen. Sie liefert sehr schnell schon während des Tippens Vorschläge, so wie man es z.B. von Google kennt (search-as-you-type). Ein Klicken von „suchen“ oder ein bestätigen mit „Enter“ ist nicht mehr nötig &#8211; wird aber für alle, die es möchten, immer noch unterstützt.</p>
<p>Bei der eigentlichen Anfrage von Tests führen wir die User durch einen dreistufigen Prozess. Einzigartig ist, dass der Nutzer die Abarbeitung seiner Tests im Labor als Szenario modellieren kann. Dazu kann er auf sehr intuitivem Wege seine Tests mit der Maus arrangieren (&#8220;drag &amp; drop&#8221;) und so entstandene Cluster mit Abbruchbedingungen versehen.<br />
Das hilft, ab einem bestimmten Punkt der Ergebniseindeutigkeit weitere Kosten zu vermeiden.</p>
<h2>Gen-Test-Kompetenz</h2>
<p>Um Centogenes Kompetenz im Gen-Test-Bereich zu betonen, gibt es zu ausgewählten Tests so genannte „<strong>Fact sheets</strong>“: diese stellen sehr umfangreich Details zum Test dar, wie z.B. „Clincal Features“, Verweise zu Referenzen, Indikationen und vieles mehr. Diese Fact sheets werden schrittweise erweitert mit dem Ziel alle relevanten Informationen an dieser Stelle für alle Tests zu bündeln. Damit können sich auch Patienten sehr umfassend informieren.</p>
<h2>Modernes Screendesign zwischen Image und Vertrieb</h2>
<p>Mit dem Screendesign sind wir ein in der Branche sehr eigenen Weg gegangen. Unser nutzerfreundliches, klares und reduziertes Layout spielt mit dem Kontrast zwischen sachlichen Informationen im Inhaltsbereich und der Unterstützung dieser durch eine Meta-Ebene in Form des Seiten-Hintergrundes.<br />
Dieser ist dabei immer in Graustufen gehalten, großflächig ausgeschnitten und fixiert, um vom eigentlichen Inhalten nicht abzulenken.</p>
<p>Die Seite scheint wie ein Blatt Papier vor dem Hintergrund zu liegen, der sanft durchschimmert und stellt damit sowohl vom Motiv als auch von der Anordnung einen direkten Bezug zu den Inhalten her.</p>
<p>Wir setzen auch mit dieser Website weiterhin auf HTML5 und achten auf eine saubere semantische Inhaltsgliederung um die Basis für SEO-Maßnahmen zu legen. Diese führen wir im Wording und vielen anderen Aspekten weiter.</p>
<h2>Integration der Website als zentrales Marketinginstrument</h2>
<p>Ein weiteres Ziel des Relaunches ist die <strong>Nutzung des Mediums für weitere Marketingmaßnahmen</strong>. Kurz angerissen:</p>
<ul>
<li>Direktansprache der Kunden durch <strong>Online-Newsletter-Marketing</strong>, integriert in das TYPO3, selbstverständlich mit <strong>Erfolgskontrolle</strong>.</li>
<li>Die Gen-Test-Datenbank dient als <strong>Basis für</strong> die automatisierte Erstellung von <strong>Print-Medien</strong> und zur Weiterverarbeitung in anderen Medien &amp; Programmen wie z.B. MS Excel</li>
<li>Die Gen-Test-DB ist direkt online durch Centogene <strong>komplett verwaltbar</strong>, inkl. Preisen, Testmethoden usw.</li>
<li>Der Vertrieb der Tests wurde auf verschiedene regional differenzierte Märkte optimiert</li>
<li>Wir ermöglichen es dem User durch einen <strong>Feedback-Kanal</strong> direkt mit Centogene in Kontakt zu treten</li>
<li>Die Verwendung des Open-Source-CMS <strong>TYPO3</strong> mit <strong>fein granulierten Bearbeitungsrechten</strong> ermöglicht eine einfache, trotzdem weitgehende und autonome redaktionelle Bearbeitung sämtlicher Inhalte.</li>
</ul>
<p>Die äußerst partnerschaftliche Zusammenarbeit mit gegenseitigen steilen Lernkurven hat als Produkt eine <strong>skalierbare Website</strong> hervorgebracht, die durch ihr Potenzial ermöglicht die nächsten Jahre Centogenes Entwicklung zu begleiten und zu fördern.</p>
<p><a title="Klicken Sie hier um zur Website der Centogene GmbH zu gelangen" href="http://www.centogene.com" target="_blank">Centogene Website</a></p>
<h2>Demo einiger Features (Screencast)</h2>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Market Sprech vom Feinsten: Her mit Ihrem online WerbeBudget&#8230;</title>
		<link>http://blog.jakota.de/2012/01/12/market-sprech-vom-feinsten-ubereignen-sie-uns-ihr-online-werbebudget/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 07:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Krueger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Context]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine unserer Aufgaben ist immer wieder die Vermittlung von KnowHow an Kunden und der Versuch eine gemeinsame Sprache zu finden. Das ist nicht ganz einfach in den hoch spezialisierten Bereichen der Media-Aktivität und natürlich auch dem technischen Umfeld. Nichts desto trotz glauben wir stark an den gesunden Menschenverstand und den Wert einfacher und klarer Lösungen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine unserer Aufgaben ist immer wieder die Vermittlung von KnowHow an Kunden und der Versuch eine gemeinsame Sprache zu finden. Das ist nicht ganz einfach in den hoch spezialisierten Bereichen der Media-Aktivität und natürlich auch dem technischen Umfeld.<br />
Nichts desto trotz glauben wir stark an den gesunden Menschenverstand und den Wert einfacher und klarer Lösungen. Wie auch bei Versicherungs- und Aktienprodukten&#8230;, glaube nur, was du verstehst. Findet Dein Gegenüber keinen adequaten und klaren Ausdruck, stay sceptical.</p>
<p>Wir möchten daher den Umfang der Vermittlungsaufgabe mit dem Zitat eines Fachartikels illustrieren, an dem wir zugegebener Massen scheitern wollen, denn er zeigt vor allem den Glauben an technische Lösungen:</p>
<p>&#8220;Die Customer Journey in Echtzeit<br />
In 2012 ist es soweit: Die Reise des Konsumenten wird noch genauer abgebildet werden, damit sie schneller in allen möglichen Facetten erfasst wird. Je mehr über die einzelnen Kontaktpunkte Klarheit besteht, desto genauer kann festgelegt werden, was den Ausschlag für die Kaufentscheidung gegeben hat.<br />
Für die Customer Journey hat das Last-Click-wins-Prinzip ausgedient.</p>
<p><span id="more-3736"></span>Über eine Last-Click/-Cookie oder First-Click-Zuweisung wird die Customer Journey nicht realitätsnah genug abgebildet. Die Folge ist, dass die Budgetallokation nicht genau genug ist. Daumenregeln wie &#8220;der erste Kontakt ist am meisten wert, der letzte am zweitmeisten, die dazwischen kaum noch etwas&#8221; orientieren sich nicht nah genug an der Realität und berücksichtigen nicht die individuelle User Journey. Über das Attribution Modelling kann eine optimale Abbildung der einzelnen Nutzer-Journeys erreicht werden. Und das erhöht die Rentabilität des eingesetzten Budgets.</p>
<p>Es lässt sich feststellen, welche Customer Journeys die rentabelsten sind. Manchmal kann eine Customer Journey über drei günstige Touchpoints insgesamt rentabler und ausbaufähiger sein als eine Customer Journey mit einem SEA-Kontakt. Außerdem können Kampagnen über verschiedene Attributionsmodelle realistisch bezüglich ihres Beitrags zum Sale eingeschätzt werden. So kann eine Kampagne, die nach dem Last-Cookie-Prinzip nie einen Sale bringt, aber sehr viele erfolgreiche Customer Journeys eröffnen und damit einen sehr wertvollen Beitrag in der Awareness-Phase liefern.<br />
Über Attribution Modelling wird eine Quantifizierung des Beitrages eines jeden Werbemittelkontaktes in der Customer Journey abbildbar. Somit kann man eine Aussage darüber treffen, wie stark etwa der Display View oder Search Click innerhalb einer bestimmten Konsumenten-Journey zur Aktion, Order oder Conversion beigetragen hat. Mit dieser Art der Modellierung kann in &#8220;Fast-Echtzeit&#8221; berechnet werden, wie wertvoll ein anstehender Werbemittelkontakt für einen Nutzer an einer bestimmten Position der Customer Journey ist.<br />
So hat zum Beispiel das Cross-Channel-Attribution-Modell zusammengefasst folgende Charakteristiken:</p>
<p>* Mathematisches Verfahren zur Berechnung von Erfolgsbeiträgen einzelner Kanäle und Maßnahmen. Voraussetzung: kanalübergreifendes Tracking aller Kontaktpunkte der Customer Journey.<br />
* Es beantwortet die Frage, welchen Anteil einzelne Kanäle am Kampagnenerfolg haben.<br />
* Es kann die Wechselwirkungen einzelner Kanäle berücksichtigen.<br />
* Es bedeutet die Abkehr vom sog. &#8220;Last-Click-wins&#8221;-Modell, das Conversions und Umsätze lediglich dem letzten Kontaktpunkt zuweisen kann.<br />
* Optimierungs-Algorithmus berechnet den optimalen Mediamix<br />
* Budgetneuverteilung aufgrund der Berechnung und Vorhersage von Erfolgsbeiträgen pro Kanal</p>
<p>Künftig wird etwa die Sequenzanalyse automatisiert ablaufen. Wie das Budget auf die einzelnen Werbemaßnahmen verteilt wird, wird künftig nicht mehr der Werbetreibende leisten. Es wird automatisch auf die einzelnen Werbeträger verteilt, abhängig davon, wie sich der Konsument in der Customer Journey verhält. Die Herausforderung besteht darin, eine Standardisierung einzuführen, eine Methodik, wie abzurechnen ist.</p>
<p>Die Customer Journey wird in Zukunft an Kundendaten gekoppelt sein. Somit kann beispielsweise über Neukunden- und Bestandsanteil unterschieden werden. Es wird sichtbar, welche Kunden über Kampagnen kommen, Stornoquoten werden ermittelt und Unterschiede in den einzelnen Produktkategorien werden offengelegt.<br />
Eine stärkere Integration von Daten über das Nutzerverhalten in Social Media, wie beispielsweise auf Facebook, wird künftig stärker in den Mittelpunkt rücken. Zudem ist die Integration von vermeintlichen Offline-Kanälen wie TV, Print, Radio und Footfall in die User Journey sinnvoll. Da immer mehr Daten hierzu online verfügbar werden, sind Betrachtungen und Cross-Channel-Analysen etwa durch Google Wallet oder Google TV wichtig für eine noch vollständigere Ermittlung der Customer Journey.<br />
Teils wird auch daran gearbeitet, die Daten der bisherigen Touchpoints bereits vor Beendigung der Customer Journey einfließen zu lassen. Wenn klar ist, welche Werbemittelkontakte bereits stattgefunden haben, kann dies in die Auslieferung und inhaltliche Ausrichtung der Werbebotschaften mit einfließen. &#8230;.&#8221;</p>
<p>Artikel aus iBusiness: 01-2012</p>
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		</item>
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		<title>FleetMon: Maritime Community, Vessel Database und AIS Tracking</title>
		<link>http://blog.jakota.de/2012/01/12/fleetmon-maritime-community-vessel-database-and-ais-tracking/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 22:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Krueger</dc:creator>
				<category><![CDATA[JAKOTA News]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Fleetmon]]></category>
		<category><![CDATA[Schiff]]></category>
		<category><![CDATA[Social]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[FleetMon.com ist die maritime Community-Website für Schiffsliebhaber, Shipspotter, Seeleute und alle Fachleute in maritimen Unternehmen. Ein umfangreiches Schiffsarchiv wächst ständig und wurde mit neuen Funktionen ausgebaut. JAKOTA hat mit der Neugestaltung der Plattform Ansprüche an Usability und performanten Zugriff auf Informationen erfüllt. Echtzeitvisualiserungen, eine Datenbank mit Wiki- Funktionen, Mehrsprachigkeit und die Verwaltung von hunderttausenden Bildern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="FleetMon: Maritime Community, Vessel Database and AIS Tracking" href="http://www.fleetmon.com"><img class="alignnone size-full wp-image-4003" title="fleetmon_nl_pic" src="http://blog.jakota.de/wp-content/uploads/2012/01/fleetmon_nl_pic.jpg" alt="" width="768" height="466" /></a></p>
<p>FleetMon.com ist die maritime Community-Website für Schiffsliebhaber, Shipspotter, Seeleute und alle Fachleute in maritimen Unternehmen. Ein umfangreiches Schiffsarchiv wächst ständig und wurde mit neuen Funktionen ausgebaut.</p>
<p>JAKOTA hat mit der Neugestaltung der Plattform  Ansprüche an Usability und performanten Zugriff auf Informationen erfüllt.<br />
Echtzeitvisualiserungen, eine Datenbank mit Wiki- Funktionen, Mehrsprachigkeit und die Verwaltung von hunderttausenden Bildern und Nutzern im Backend sind anspruchsvolle Aufgaben und nur mit striktem Projektmanagement zu erfüllen.<br />
Agile Projektentwicklung ermöglicht permanente Anpassung während des Verlaufs. Wir sind stolz auf das Ergebnis.</p>
<p>site: <a href="http://www.fleetmon.com" target="_blank">www.fleetmon.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mayday!</title>
		<link>http://blog.jakota.de/2011/10/25/mayday/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 13:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eidberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Wann immer man anfängt, bestimmte Dinge als gegeben und fundamental zu betrachten, sich eine Explosion ereignet &#8230; . Anschließend sich dann damit tröstend, dass ja alles noch viel schlimmer hätte kommen können. Außerdem hat Rauch ja auch seine schönen Seiten und gut klingen tut es ja auch irgendwie. Nur meinen Lieblingsregler hat es erwischt. oO]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wann immer man anfängt, bestimmte Dinge als gegeben und fundamental zu betrachten, sich eine Explosion ereignet &#8230; . Anschließend sich dann damit tröstend, dass ja alles noch viel schlimmer hätte kommen können. Außerdem hat Rauch ja auch seine schönen Seiten und gut klingen tut es ja auch irgendwie. Nur meinen Lieblingsregler hat es erwischt. oO</p>
<p><iframe width="767" height="420" src="http://www.youtube.com/embed/DG0AdwpqH60?hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>ZFS, bitte übernehmen Sie &#8230;</title>
		<link>http://blog.jakota.de/2011/10/20/zfs-bitte-ubernehmen-sie/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 22:42:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eidberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Speicherplatz kann man nie genug haben. Besonders dann nicht, wenn man das Backup für mittlerweile ein Dutzend Webserver zu verantworten hat. Also die Lizenz zum Shoppen geholt und die billigste Konsumerware gekauft, die zu haben war &#8230; &#8211; diese dann aber in rauhen Mengen. Man baue also einen günstigen &#38; dummen SAS-Controller und so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="hdds" src="http://blog.jakota.de/wp-content/uploads/2011/10/hdds1.jpg" alt="" width="750" height="324" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Speicherplatz kann man nie genug haben. Besonders dann nicht, wenn man das Backup für mittlerweile ein Dutzend Webserver zu verantworten hat. Also die Lizenz zum Shoppen geholt und die billigste Konsumerware gekauft, die zu haben war &#8230; &#8211; diese dann aber in rauhen Mengen. Man baue also einen günstigen &amp; dummen SAS-Controller und so viele Platten mit HotSwap-Bays wie möglich in einen Rechner, fertig ist die Speichertonne. ZFS sich dieses Rezept nennt, das womöglich letzte Dateisystem der Menschheit, denn es vereint so ziemlich alles, was das Dateisystem-Herz begehrt: Copy-on-write, alle RAID-Modi, Snapshots, Checksummenprüfung bei jedem Lesevorgang, 128 Bit Adressierung &#8230; <span id="more-3511"></span></p>
<p>Also 14 Platten mit HotSwap-Bays in einen handelsüblichen Rechner gestopft, aus einem Windows-7-System heraus ein Ubuntu-Linux virtualisiert und dieser virtuellen Instanz die physische Hoheit über 12x2TB Festplatten übertragen. Da es sich hier nur um ein Backup-Medium handelt und eine übertriebene Ausfallsicherheit keine Rolle spielt, ich mich für 2xRAID5 entschieden habe. Entscheidend dabei ist aber, daß sich beide Verbunde zu einem Pool zusammenfügen lassen und die resultierende Speichermenge somit ganzheitlich genutzt werden kann. Welchen fantastischen Vorteil das hat wird jeder erkennen, der schon mal mit Snapshots oder Hardlink-Backups zu tun hatte. Mit ein paar Kommandos ist das Ganze dann startklar:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Einen Tank erstellen mit 2xRAID5 über jeweils 6 Platten á 2 Terabyte:</em></strong><br />
root@sully:~# zpool create tank raidz1 sda sdb sdc sdd sdf sdg raidz1 sdh sdi sdj sdk sdl sdm</p>
<p><strong><em>Alle Tanks anzeigen lassen:</em></strong><br />
root@sully:~# zpool list<br />
NAME SIZE ALLOC FREE CAP DEDUP HEALTH ALTROOT<br />
tank 21,8T 19,3G 21,7T 0% 1.00x ONLINE -</p>
<p><strong><em>Zur Verfügung stehenden Speicherplatz ermitteln:</em></strong><br />
root@sully:~# zfs list<br />
NAME USED AVAIL REFER MOUNTPOINT<br />
tank 110K 17,8T 34,9K /tank</p>
<p><em><strong>Status des Pools anzeigen lassen:</strong></em><br />
root@sully:~# zpool status<br />
pool: tank<br />
state: ONLINE<br />
scrub: none requested<br />
config:</p>
<p>NAME STATE READ WRITE CKSUM<br />
tank ONLINE 0 0 0<br />
raidz1-0 ONLINE 0 0 0<br />
sda ONLINE 0 0 0<br />
sdb ONLINE 0 0 0<br />
sdc ONLINE 0 0 0<br />
sdd ONLINE 0 0 0<br />
sdf ONLINE 0 0 0<br />
sdg ONLINE 0 0 0<br />
raidz1-1 ONLINE 0 0 0<br />
sdh ONLINE 0 0 0<br />
sdi ONLINE 0 0 0<br />
sdj ONLINE 0 0 0<br />
sdk ONLINE 0 0 0<br />
sdl ONLINE 0 0 0<br />
sdm ONLINE 0 0 0</p>
<p>errors: No known data errors</p>
<p><strong><em>Den Tank mal unter Last setzen, 100 MB/s in+out ist für meine Zwecke völlig ausreichend:</em></strong><br />
root@sully:~# dd if=/dev/zero count=1K bs=16M of=/tank/foobar<br />
1024+0 Datensätze ein<br />
1024+0 Datensätze aus<br />
17179869184 Bytes (17 GB) kopiert, 146,593 s, 117 MB/s</p>
<p>root@sully:~# dd if=/tank/foobar count=1K bs=16M of=/dev/null<br />
1024+0 Datensätze ein<br />
1024+0 Datensätze aus<br />
17179869184 Bytes (17 GB) kopiert, 175,299 s, 98,0 MB/s</p>
<p><em><strong>Diesen Zustand sichern:</strong></em><br />
root@sully:~# zfs snapshot tank@start</p>
<p><em><strong>Jetzt zerstören wir unser gerade erstelltes Foobar, um den Rollback zu prüfen:</strong></em><br />
root@sully:~# rm /tank/foobar</p>
<p><em><strong>Rollback bitte:</strong></em><br />
root@sully:~# zfs rollback tank@start</p>
<p><em><strong>Auferstanden aus Ruinen, ehrlich:</strong></em><br />
root@sully:~# ls -l /tank<br />
insgesamt 16758739<br />
-rw-r&#8211;r&#8211; 1 root root 17179869184 2011-10-19 23:28 foobar</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dann natürlich während des Schreibens von 100 GB eine Platte aus dem Rechner gezogen, um zu sehen, was im Fehlerfall passiert. Der Schreibvorgang ging völlig unbeeindruckt weiter, als ob rein gar nichts wäre. Im Status die Platte nun natürlich offline war, also Platte wieder reingeschoben und wieder aktiviert: aufgrund der durch ZFS auf dieser Platte hinterlassen Infos (letzter geschriebener Block usw.) muss nur das an Schreibarbeit nachgeholt werden, was seit dem Entfernen der Platte hinzu gekommen ist oder sich geändert hat, 20 Sekunden dies dauerte. Ein konventioneller RAID-Controller hätte gar keine andere Möglichkeit als die Platte KOMPLETT neu aufzubauen, weil der Controller rein gar nichts über die erfolgten Änderungen an dieser Platte wüßte. Das klingt jetzt erstmal banal, aber wer mal einen 10-Stunden-Rebuild einer 2-Terabyte-Festplatte in einem Produktionssystem beaufsichtigen durfte, die Bedeutung dieser großartigen Eigenheit begreift.</p>
<p>Das hat mir natürlich noch nicht gereicht, also das virtuelle Ubuntu heruntergefahren und den Windows-Wirt ebenso. Dann ein Live-Ubuntu auf einen USB-Stick gepackt und davon gebootet &#8230; &#8211; ich wollte wissen, wie robust das Ganze ist, wenn z.B. das Betriebssystem verreckt und man die Daten mit einem anderen System reaktivieren wollen würde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Im Livesystem nach ZFS-Tanks suchen:</strong></em><br />
root@live:~# zpool import</p>
<p><em><strong>Und siehe da, alles problemlos wieder startklar mit nur einem Befehl:</strong><br />
root@live:~# zpool list<br />
NAME SIZE ALLOC FREE CAP DEDUP HEALTH ALTROOT<br />
tank 21,8T 19,3G 21,7T 0% 1.00x ONLINE -</em></p>
<p><em><em><strong>So, jetzt ist aber Schluß mit nett, jetzt wollen wir das Ding wirklich zerstören:</strong></em><br />
root@live:~# zpool destroy tank</em></p>
<p><em><em><strong>Wir scheinen den Tank besiegt zu haben &#8230;</strong></em><br />
root@live:~# zpool import<br />
no pools available to import</em></p>
<p><em><em><strong>Oder doch nicht? Der Parameter -D sucht nach eventuell noch lauffähigen Tanks:</strong></em><br />
root@live:~# zpool import -D<br />
pool: tank<br />
id: 11868722355900426724<br />
state: ONLINE (DESTROYED)<br />
action: The pool can be imported using its name or numeric identifier.<br />
config: &#8230;</em></p>
<p><em><em><strong>Anhand der ID ist es also möglich, den Tank wieder aus dem Sumpf zu ziehen:</strong></em><br />
root@live:~# zpool import -D 11868722355900426724</em></p>
<p><em><em><strong>Back on track! Daten wieder da:</strong></em><br />
root@live:~# zpool list<br />
NAME SIZE ALLOC FREE CAP DEDUP HEALTH ALTROOT<br />
tank 21,8T 19,3G 21,7T 0% 1.00x ONLINE -</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p>Letzteres funktioniert natürlich nur, wenn inzwischen nicht zu viel der urprünglichen Daten zerstört oder überschrieben wurde. Solange aber noch die Mindestanforderungen entsprechend des gewählten RAID-Modus erfüllt sind, ist selbst ein &#8220;zpool DESTROY TANK&#8221; nicht endgültig. :) Ich bin begeistert und werde weiterhin versuchen, den Panzer zu schrotten. Die Jungs von Sun, die Macher von ZFS, haben es laut eigener Aussage jedenfalls nicht geschafft &#8230; &#8211; und die haben immerhin staatlich geprüfte Vollzeit-Folterer am Start.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>GoPro goes wild &#8230;</title>
		<link>http://blog.jakota.de/2011/09/10/gopro-goes-wild/</link>
		<comments>http://blog.jakota.de/2011/09/10/gopro-goes-wild/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 16:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eidberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[model flying]]></category>
		<category><![CDATA[remote steering]]></category>
		<category><![CDATA[remote video]]></category>
		<category><![CDATA[sensor]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/28858282?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="768" height="432" frameborder="0" webkitAllowFullScreen allowFullScreen></iframe></p>
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