Bei LAG WfbM ist Ihre Meinung gefragt.

Wie zeitgemäß und notwendig sind Werkstätten für behinderte Menschen?
Fragen wie diesen geht die Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen in Mecklenburg-Vorpommern (LAG WfbM) jetzt im Netz auf den Grund. Die Mitmach-Plattform ist Teil der landesweiten Kampagne „Werkstatt befähigt“, die die Arbeit der Werkstätten in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken möchte.
Den Rückkanal öffnend gibt es jetzt die Möglichkeit Meinungen kund zu tun und Kommentare zu kontroversen Äußerungen abzugeben auf www.werkstatt-befaehigt.de.
„Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung und eine anregende Debatte im Netz“, sagt Christoph Bohmann, Vorsitzender der LAG.
The A-Rosa Way of Golf

Der A-ROSA Way of Golf bedeutet entspannte Anspannung – kleiner Ball, aber große Leidenschaft.
JAKOTA konzipierte und gestaltete den Webauftritt. Plätze, Greenfees, Scorecards, Booking, Results…
Sehen Sie selbst: www.a-rosa-golf.de
Ambitionierte Tischler verstehen ihr Handwerk

Die Tischlerei Stäcker, mit Sinn für Design und Handwerk.
JAKOTA entwickelte ein neues Logo und schickt demnächst den neuen Webauftritt mit umfangreichem Produktportfolio online.
Fahrzeuge sind ab heute neugestaltet zu entdecken. Einen Gruß an Kai..
JAKOTA erhält Lilienthal Designpreis 2009


Gleich zwei Preise erhielt Annette Brandstäter für die Ergebnisse ihrer Gestaltung anlässlich der Verleihung des Lilienthal Designpreises 2009.
In der Kategorie Kommunikationsdesign als Preisträgerin für das Corporate Design des Baltic College University of Applied Sciences, und eine Anerkennung für das Design der Website www.fhf-rostock.de, Frauen helfen Frauen e.V., Rostock. Die Anerkennung durch eine fachlich äußerst kompetente Jury, inclusive Vertreter des führenden deutschsprachigen Designmagazins “designreport” erfreut uns hier bei JAKOTA besonders.
Der Designpreis des Landes Mecklenburg Vorpommern wird nunmehr seit zehn Jahren verliehen. 62 Wettbewerbsbeiträge in den Kategorien Gesamtgestaltung, Industrial Design/Produktdesign und Kommunikationsdesign zeigten Anspruch und ein gewachsenes Bewußtsein für die Bedeutung von Designlösungen. Ein punktgenaue freie Rede vom Staatssekretär Stefan Rudolph aus dem Wirtschaftsministerium, detailverliebte Organisation der Veranstaltung und eine sehr angenehme Atmosphäre mit live Rock-Band in der Hochschule Wismar, haben uns gestern einen überraschenden Abend beschert.
Der Berliner Designpublizist Günther Höhne: “Mit dieser bildlich wie buchstäblich „aus dem Rahmen fallenden“ und zugleich vorbildhaft disziplinierten, konsequenten Umsetzung eines visuellen Hochschul-Auftritts präsentiert Annette Brandstäter von der JAKOTA Design Group in Rostock das Musterbeispiel einer gesamtheitlichen, schlüssigen Verbindung von Corporate Identity und Corporate Design, einer in sich geschlossenen wie funktionell für Weiteres offenen komplexen Gestaltungslösung im Bereich Kommunikationsdesign. Kultivierte bildhafte Argumentation und sympathische textliche Sachlichkeit – dabei nicht ganz ohne Augenzwinkern – werben für eine Hochschule mit hohem Niveau-Versprechen.”
Am Strand in Binz mit vier Sternen…
Das Seehotel Binz-Therme im selbigen Ort auf Rügen vergab seinen Web-Etat an JAKOTA und bekommt heute dafür eine neue Website mit erweiterten Inhalten, Typo3 als Redaktionssystem, einem Buchungssystem von Fidelio und natürlich frischer Gestaltung.
Jetzt am Start http://www.binz-therme.de
weitere Projektinfos im JAKOTA Portfolio
Unbeschwertes Radreisen mit dem Touristik Media Service
zu erreichen unter http://www.radreisen-touristik-service.de.
JAKOTA goes Magento mit einem hoch individuellen Web-Shop. Es lebe der individuelle Radurlaub mit Leihrädern, Gepäcktransport und Rückholservice – unbeschwert eben.
weitere Infos zum Projekt im JAKOTA Portfolio
Nach 38 Jahren: gereifte Erkenntnis
Was Jörg Tauss auf die Frage von einem Herrn Günther bei Abgeordnetenwatch antwortet halte ich für eine gereifte Erkenntnis. Er beschreibt die Mitglieder des Bundestages (und bestimmt auch sich selbst, bei anderen Themen als sein Steckenpferd) mit den Sätzen
Kein (SPD-) MdB kaeme z.B. auf die Idee, zum Gespraech auf einen Bauernhof zu fahren, ohne sich vorher etwas ueber die Milchquote oder dergl. anzulesen oder wenigstens aufschreiben zu lassen. Unter “Internet” koennen sich aber eben viele immer noch weniger vorstellen als unter einer Kuh.
Im fortlaufenden Text schreibt er etwas – sicher trifft das auf so viele andere Themen auch zu -, was für mich nicht neu jedoch um so trauriger ist
Und ein anderer Teil hat sich, wie Peter Struck, davor gefuerchtet, ein negatives Medienecho zu bekommen (ueberlegt mal bei einer Ablehnung, was wohl die Zeitungen dazu sagen….)
War nicht eines der Grundprinzipien der Demokratie, seine Meinung frei äußern zu können? Wieso muss eine Partei – die die Aufgabe hat, den Willen des Wählers zu vertreten – jetzt schon angst haben, einmal eine andere Ansicht zu vertreten als ihre Konkureten? Wenn sich die CDU und die SPD nicht mehr unterscheiden, warum dann nicht den ganzen Schritt und eine Fussion?
Zum Schluss des Beitrags das Beste (oder Schlimmste?!):
Ein Kollege hat mir jetzt tatsaechlich geschrieben, er verstehe mich ueberhaupt nicht, wegen “dem bisschen Freiheit” im Internet die SPD verlassen zu koennen.
Ähm… hallo?! Ich enthalte mich weiterer Worte und Ende mit folgendem Satz. Dieses Zitat zeigt, dass es richtig ist hier zu unterschreiben und bei der kommenden Bundestagswahl deutlich zu machen, wie vielen Leuten dieses “bisschen Freiheit” wichtig ist.
“Ihre kritischen Anmerkungen zur Reduzierung des Internetangebots”
Mit diesen Worten begann die Antwort-Email der ZDF-Zuschauerredaktion. Ja, ich schreibe – auch wenn ich das öffendlichen Fernsehangebot nur noch zufällig auf dem herkömmlichen Wege nutze – der Redation von ZDF, 3Sat und Arte ab und an eine Email. Einseits, um für die Verwendung der Rundfunktgebühren ein Lob auszusprechen. Andererseits um mahnende Worte und mein großes Bedauern mitzuteilen.
Hallo ZDF-Team,
wie ich heute hier lesen konnte (http://www.heise.de/newsticker/ZDF-duennt-Internetangebot-aus–/meldung/138433) nehmen Sie Änderungen am Inhalt des Onlineangebots vor. Bereits existierende Artikel sollen gelöscht werden.
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Frames, Frames, Frames…
IFrames werden seit vielen Jahren – und gerade in Zeiten von Onlinewerbung oder Web 2.0 – zur Platzierung von Fremdinhalten auf Webseiten verwendet. Auf www.toyring.de kann der geneigte Betrachte einmal sehen, was ein Nachteil von Iframes ist: Es muss noch mehr den je darauf geachtet werden, dass der Inhalt, der zur Gestaltung verwendet werden soll, auch vorhanden ist. Ansonsten gibt es gleich eine Hand voll nicht sehr dekorativer Fehlermeldungen.

