Tag #Technik

38 Artikel

Wo sind Ihre Pakete?

Wer auch nur gelegentlich Postsendungen adressieren und frankieren darf kennt den Gedanken: Kann man das nicht online erledigen? JAKOTA entwickelt eine CRM-Integration die alle namhaften Paket- und Postversender bündelt. So lassen sich Versandmarken in beliebiger Anzahl online generieren und Sendungen verfolgen.

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In hanseatischer Tradition: shipcloud und die JAKOTA Design Group schließen Technologiepartnerschaft

Hamburg, Rostock, 03. Juli 2017: Der führende deutsche Shipping Service Provider shipcloud und die JAKOTA Design Group aus Rostock haben eine Technologiepartnerschaft für den Logistikbereich abgeschlossen, von der alle Nutzer der open-source basierten Kundenpflegesysteme Sugar CRM und Suite CRM profitieren können.

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Back to childhood – JAKOTA auf dem Pangea 2016

Wer in den letzten Wochen des Öfteren in seinem Freundes- oder Bekanntenkreis die Stadt Ribnitz-Damgarten gehört hat, wird sich wahrscheinlich fragen, was an dem kleinen Ort zwischen Rostock und Stralsund so besonderes ist. Seit 2013 wird hier jährlich das Pangea Festival veranstaltet. Der ehemalige Militärflugplatz auf der Halbinsel Pütnitz am Ribnitzer See ist somit im Sommer Anzugspunkt für Tausende Sport- und Musikbegeisterte, um sich so richtig auszutoben.

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Webcambild mit Schiffsnamen in Echtzeit: von Lat/Lon nach x/y

Die Idee

Problemstellung

Auf dem Dach des Hotels NEPTUN stehen zwei Kameras in 65m Höhe, die den atemberaubenden Ausblick auf Warnemünde illustrieren. Während die nach Westen gerichtete Kamera den Strand bis nach Wilhelmshöhe zeigt, fängt die andere deutlich mehr „Action“ ein: Zwischen den Molenköpfen am Eingang des Seekanals und Leuchtturm in Warnemünde herrscht reger Schiffsverkehr.

Seit ein paar Jahren gibt es auf der Website des Hotels ein kleines und sehr beliebtes Applet, das die aktuellen Bilder beider Kameras abbildet (und die Tagesbilder zu einem Zeitraffervideo zusammenfasst)…. Mehr

EnviteC XRL App – Kliniken finden den Sensor zum Monitor – auch offline

 

JAKOTA hat eine neue iPad-App im App-Store! Die EnviteC Cross Reference List („Kompatibilitätsliste“) ist nun nicht nur auf der Website www.envitec.com, sondern auch für das iPad verfügbar!
Die Anwendung macht das Angebot der EnviteC für Einkäufer von medizinischen Sensoren verfügbar…. Mehr

ZFS, bitte übernehmen Sie …

Speicherplatz kann man nie genug haben. Besonders dann nicht, wenn man das Backup für mittlerweile ein Dutzend Webserver zu verantworten hat. Also die Lizenz zum Shoppen geholt und die billigste Konsumerware gekauft, die zu haben war … – diese dann aber in rauhen Mengen. Man baue also einen günstigen & dummen SAS-Controller und so viele Platten mit HotSwap-Bays wie möglich in einen Rechner, fertig ist die Speichertonne. ZFS sich dieses Rezept nennt, das womöglich letzte Dateisystem der Menschheit, denn es vereint so ziemlich alles, was das Dateisystem-Herz begehrt: Copy-on-write, alle RAID-Modi, Snapshots, Checksummenprüfung bei jedem Lesevorgang, 128 Bit Adressierung … … Mehr

Mayday!

Wann immer man anfängt, bestimmte Dinge als gegeben und fundamental zu betrachten, sich eine Explosion ereignet … . Anschließend sich dann damit tröstend, dass ja alles noch viel schlimmer hätte kommen können. Außerdem hat Rauch ja auch seine schönen Seiten und gut klingen tut es ja auch irgendwie. Nur meinen Lieblingsregler hat es erwischt. oO

GoPro goes wild …

FrSky TFRSP RSSI vs. Ikarus OSD

Für den Autopiloten beim Ikarus-OSD benötigt man einen Receiver, der PPM kann. Ein RSSI-Ausgang wäre auch schön, um während des Fluges die Signalstärke sehen zu können. Der FrSky TFRSP kann beides und ist spotbillig. Ärgerlich dann die Erkenntnis, dass RSSI nur per PWM zur Verfügung steht und der Ikarus nur analoges RSSI versteht. … Mehr

We’ve come a long way



Als „old fart“ mit nostalgischen Anwandlungen erkläre ich den heutigen Tag zum „Ehrentag des Doppelkanals“ und huldige hiermit der Bandbreite längst vergangener Tage.
Möge ein jedes Bit per Handschlag begrüßt sein:

sudo ipfw add 500 pipe 1 ip from any to any
sudo ipfw pipe 1 config bw 128kbit/s plr 0 delay 20ms

Morgen wird dann wieder 400x schneller:

sudo ipfw delete 500

Department of Procrastination goes GoPro

720p. 960p. 1080p.
Sonne. Wolkenloser Himmel. Leichter Wind verschafft der Warnow eine Gänsehaut. Segelwetter!
30 fps. 60fps. True HD.
Kleine Menschen takeln unwesentlich größere Boote auf. Angekleidet mit Neopren oder Trockenanzug, Sonnenbrille und Weste.
f/2.8. Fixfocus. 170° bei 720p/960p. 127° bei 1080p.
Boote werden geslippt. Die kleinen Menschen springen flink an Bord. Kurzes Hantieren an Schwert und Ruder und Großschot. Abstoßen vom Steg. Los geht’s!… Mehr

Two months with the iPhone4 , tracking map

iphone_tracks_in_europe_201104

Für alle Mac Nutzer gibt es jetzt ein einfaches Programm zur Anzeige der auf dem iPhone gespeicherten Bewegungsdaten. Ein Thema, das in den vergangenen Tagen ja von jedem unwissenden Journalisten wiederholt wurde. … Mehr

Unkontrollierte Bandbreite braucht das Land

Seite heute hat JAKOTA VDSL2 am Start mit 50MBit/s Down- und 10MBit/s Upspeed. Bisher mit 6072/512KBit unterwegs und nicht wirklich glücklich damit, wann immer es um das Hochladen von größeren Dateien ging. Anfragen zwischendurch bei der Telekom, ob eine Erhöhung des Datenduchsatzes möglich wäre, wurden stets mit „aus physikalischen Gründen nicht möglich“ beantwortet. Umso schöner dann das erst vor kurzem möglich gewordene Angebot, auf VDSL2 umzusteigen und das bei geringeren Kosten.

Auch die Reduzierung der Signallaufzeit ging mit VDSL2 einher: der bisherige Anschluss lief mit vollem Interleaving (Verschachtelung der Pakete, um Fehler erkennen zu können), was zu einer minimalen Signallaufzeit von >60ms führte. So lange dauert der Hin- und Rückweg eines Requests mindestens, unabhängig von der eigentlich zu übertragenden Datenmenge und wie nah der Server ist, was bei jedem Klick im Web spürbar ist. Sprich selbst bei 100MBit-Anbindung kann eine Website nicht schneller über den Screen flitzen, als es die Signallaufzeit zuläßt. Auch das Interleaving ließ sich in der Vergangenheit leider nicht abschalten bei uns, aufgrund von Leitungsqualität oder Leitungslänge.

Stelle man sich ein Auto vor: Bandbreite ist das Ladevolumen des Autos und die steigende Signallaufzeit die Zahl der Ampeln zwischen Rostock und Hamburg. Ob man nun einen Audi R10 fährt oder den Schulbus – beide fahren gleich schnell, aufgrund des zäh fließenden Verkehrs. Die minimale Laufzeit von Rostock nach Hamburg hat ein Minimum, welches beide nicht unterschreiten können. Es sei denn man schaltet Ampeln ab. Kontrollmechanismen weglassen. Es erhöht sich vielleicht die „Unfallgefahr“, aber macht es Sinn, 100 garantiert ankommende Autos auf den Weg zu schicken, anstatt in der gleichen Zeit 200 Autos, von denen vielleicht 10% unterwegs aufgrund von Unfällen ausfällt, wenn das Ziel maximaler Durchsatz ist?

Die Signallaufzeit bei JAKOTA hat sich jedenfalls halbiert. Das spürt man bei jedem Klick und am Ende meines Lebens werde ich dadurch gefühlte 1000 Requests pro Tag x 365 Tage im Jahr x 60 Jahre die mir noch bleiben x 30ms Gewinn pro Klick = 657.000.000ms gespart haben, was mir eine Woche mehr für anderen sinnlosen Kram läßt. :)

Praktisch heißt das: eine CD von 700 MB in 2 Minuten runterladen statt in 16 Minuten, DVD von 4.7GB in 14 Minuten statt in 112 Minuten. Hochladen von einer typischen Nette-Mail (Grafik-Raw PDF CMYK verlustfrei) ala 30 MB kann nun in 24 Sekunden versandt werden statt wie bisher in 9 Minuten.

Danke Telekom, ich bin begeistert.

Das Neue ist da

Jakota Handybattle

Das Mobiltelefonbetriebssystem der allerneusten Generation und sein Mutterschiff (das Google G1)  hat den Nordostteil der Norddeutschen Tiefebene erreicht. Letzte Woche landete es nach seiner langen Reise aus Asien und dem letzten Zwischenstopp im T-Punkt im JAKOTA Headquarter. Vollgepackt mit tollen Sachen, die das Herz des Technikfreunds höher schlagen lassen, entfaltete es dann gestern auch vor mir seine volle Schönheit. Ich bin zwar schon ein wenig voreingenommen gewesen. Allerdings – wie ich jetzt gemerkt habe – zu recht :). Eingebauter Kompas, Lagesensor, Beschleunigungssensor, eingebaute Kamera,eingebautes GPS, Touchscreen und sogar ein eingebauter Trackball. All das und noch eine ganze Menge mehr bringt der kleine weisse Kasten mit. All diese tollen Funktionen und eine gute Dokumentation ermöglichen uns – dem geneigten Entwickler – großartige Dinge mit diesem Gerät anzustellen. Dank Open Source und freier Lizenzen wurde mit Android eine explosive Menge an Möglichkeiten erschaffen die dazu führen kann, dass bei Nutzern und Entwicklern eine Bombenstimmung ausbricht.

Mal gucken, was wir mit den neuen Möglichkeiten anstellen. Vielleicht sowas wie …. naja, lassen wir uns mal überraschen.

Du hast den Farbfilm vergessen…

Hansa Rostock in Schwarz Weiß

Foto: Sindermann, Jürgen / Lizenz: CC-BY-SA 3.0

Ja, so beginnt ein Lied von Nina Hagen. Und so began und endete auch mein Ausflug ins Ostseestadion. Da wollte ich heute nochmal ein paar tolle Fotos vom Hansa-Spiel – das im übrigen mit den Worten „verpasste Gelegenheit“  zusammen fassen lässt – schießen, doch Pustekuchen: ich habe den Farbfilm (in diesem Fall die Speicherkarte) vergessen. Ich habe mich geärgert… unglaublich! Da habe ich extra mein superduper 200mm-Canon-Objektiv ins Stadion geschmuggelt und dann sowas.

Aber aus jedem Fehler lernt man ja auch immer was (zumindest wenn man reflektiert mit den Geschehnissen umgeht): immer eine zweite Speicherkarte einpacken, auch wenn es noch so unsinnig erscheint.

Geniale Zeitmaschine

Bis letzte Woche hatte ich sehr gespannt auf die neuen Apple-Notebooks gewartet. Da die mich dann doch nicht „geflasht“ haben, kaufte ich mir statt des neuen Notebooks dann halt eine neue Platte. 500 GB für intern. So bin ich hoffentlich zukunftssicher. Die 120 GB waren einfach zu wenig für Bilder, Musik und Filme. Wenn man intensiv irgendwelche Podcasts verfolgt, ist die Platte sowieso schnell dicht.
Da ich ja aus leidvoller mehrfacher Erfahrung weiß wie aufwändig eine Neuinstallation sein kann, hatte ich mir extra viel Zeit beiseite geschafft.
Aber all diese Erfahrungswerte stammen noch aus der Windows-Zeit. Ich hab Mac OS X unterschätzt. Der Einbau der Platte ging recht fix von statten, die Partitionierung und Installation des Betriebssystems auch.
OS X erkannte meine Time-Machine-Backups und fragte mich ob ich denn mein altes gesichertes Profil migrieren möchte.
Und mit einem Klick wurde meine komplette Installation wiederhergestellt. Mit allem Drum und Dran. Alle Programme inkl. Einstellungen, alle Bibliotheken von iPhoto und iTunes, alle Verzeichnisse, alle Fonts usw. Als wäre nichts passiert stand mein System genau so, wie ca. 2 Stunden vorher da. Ohne jeden Fehler, ohne blöde Warnhinweise und nichts sagende Statusmeldungen. Es läuft.
Das hat mich begeistert. So etwas soll mir mal jemand mit Windows-Hausmitteln vormachen.
Wieder hat OS X ein Stein mehr im Brett. Wieder bestätigt es mich in meiner Entscheidung auf Apple umgestiegen zu sein.

U23D – ein Konzert in 3D

Im Ostsee-Welten in Warnemünde läuft momentan U23D, ein 83 Minuten 3D-Film über ein Live-Konzert von U2. Mein erstes Konzert und trotzdem bin ich der Meinung, daß es (für mich) besser ist als live, weil man immer die beste Perspektive hat. Oder kann man bei Live-Konzerten auch auf der Bühne rumroppen ohne Konsequenzen? ^^

Hochauflösende Aufnahmen, bei den der 3D-Effekt nicht einfach nur räumlichen wahrgenommen wird, sondern auch durch das zunehmende Detail. Wenn die Sänger auf einen zukommen und man Schweissperlen zu einem Rinnsaal verschmelzen sieht, dann ist das einfach faszinierend. Wenn scheinbar einer in der Reihe vor einem die Arme hebt und man erstmal eine Sekunde braucht, um zu begreifen, daß das die Arme von einem auf dem Konzert sind … – geil. Wenn Menschenmassen im Chor singen und tanzen und man wirklich das Gefühl hat, man hängt am Seil darüber, dann ist man wirklich mittendrin. Ernüchternd dann, wenn man zwischendurch die Polarisationsbrille abnimmt, auf die eklig flache Leinwand schaut und bemerkt, wie „unbewegend“ eigentlich 2D-Kino ist.

Man hat sicherlich schon einige 3D-Filme gesehen, aber meines Erachtens drehen sich diese meistens nur um den Effekt selbst: sprich was kann man technisch alles machen. Bei U23D scheint es, als ob die Frage einfach nur lautete: wie kann man es so real wie möglich rüberbringen. Wir sind nunmal 3D, verkümmert aber unser Anspruch durch 2D-Entertainment.

10€ für 83 Minuten in einem kleinen aber feinen Kino … – das ist in Ordnung. Wer die Musik von U2 mag wird gleich doppelt bedient. Sehr genial fand ich die „Feuerzeug-Szenen“, wo statt Feuerzeugen Tausende von Handys erstrahlten …

Mehr Infos zum Film: http://www.u23dmovie.com/

Frames, Frames, Frames…

IFrames werden seit vielen Jahren – und gerade in Zeiten von Onlinewerbung oder Web 2.0 – zur Platzierung von Fremdinhalten auf Webseiten verwendet. Auf www.toyring.de kann der geneigte Betrachte einmal sehen, was ein Nachteil von Iframes ist: Es muss noch mehr den je darauf geachtet werden, dass der Inhalt, der zur Gestaltung verwendet werden soll, auch vorhanden ist. Ansonsten gibt es gleich eine Hand voll nicht sehr dekorativer Fehlermeldungen.

Ein böses Erwachen – Der Ölcrash

Eine sehr interessante und auch aufschlussreiche Dokumentation zum Thema Energiebeschaffung und deren zukünftige Entwicklung. Es werden viele Stimme von unterschiedlichen Leuten gebracht, die sich mit dem Thema beschäftigen. Sowohl ein Blick in die Vergangenheit, als auch in die Gegenwart und in die Zukunft ermöglicht einen interessanten Einblick in das Thema. Leider steht die Doku nur kurze zeit bei Arte online zur Verfügung. Deswegen am besten jetzt an stelle von Morgen gucken. Hier der Link zur Doku „Ein böses Erwachen – Der Ölcrash“.

Das iPhone und ich

In diesem Artikel der Zeit geht es Jürgen von Rutenberg im ersten Teil um das iPhone als nettes technisches Gerät. Im zweiten, interessanteren Teil geht es ihm um die Erfahrungen mit dem ständigen überall verfügbaren Internet. Wie er in Versuchung gerät den Kopf auszuschalten, weil ihm das Gerät alltägliche Aufgaben abnimmt. Es ihn daran erinnert noch schnell Milch zu kaufen, als es bemerkt, dass er gerade an nem Supermarkt vorbei kommt.

Ich empfehle dringend die Lektüre dieses Artikels, der sich nicht um die vermeintliche Coolness dieses Produktes kümmert, der es nicht lobt, nicht zerreisst oder relativiert. Vielmehr geht es um die Folgen der Verschmelzung von Mensch und Maschine.

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