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big demonstration against G8 2007 coming to rostock

on Saturday, 2. Jun our hometown will host a big international demonstration calling for everybody thinking about poverty, hunger and globalization. we will take part also and wish for many people coming too. let us be loud and visible!

from afternoon on there will also be a big music-concert in the city-port of rostock, so we should have fun, very loud fun hopefully.

see website of organizers : http://www.heiligendamm2007.de/
bus_logo.gif

kein aktuellerer Hafen weit und breit…

Zum Start der Kreuzfahrtsaison 2007 stellt der Hafen Rostock auf seiner Website viele neue Live-Features zur Verfügung.
So gibt es jetzt drei Webcams, die Bilder des Seekanals liefern. Alle in diesem Jahr Rostock anlaufenden Kreuzfahrtschiffe lassen sich recherchieren und live verfolgen. Ausführlich werden die beliebten „rostock-port Partys“ angekündigt. Als besonderer Bonus steht ein Live Blick auf den Hafen mit Hilfe von Google Earth zur Verfügung.

JAKOTA hat diese Angebote mit Hilfe der eigenen „fleetmon“ Technologie realisiert, die in unserer Tochterunternehmung Cruise-Systems.de entwickelt wurde.
Zur Website des Rostocker Hafens: www.rostock-port.de

Anzeigen in 800.000 Haushalten…

… und dem Internet bietet die Sonntagsausgabe des Blitz in MV.
Sie ist auch uns zum festen Wochenendbegleiter geworden, sicher gerade auch wegen der Anzeigen.
Wer selbst eine Anzeige aufgeben möchte, kann dies jetzt interaktiv am Rechner erledigen.
JAKOTA entwickelte für den Blitz-Verlag unter Verwendung von TYPO 3 und AJAX eine Software, die einen einfachen Zugang ermöglicht. Text eingeben, bis zu drei Bilder hochladen, und fast alle Haushalte in MV können per Internet oder Zeitung an Ihrem Kauf- oder Verkaufsbegehren teilhaben. Zur Startphase übrigens mit einem kostenfreien Angebot. Das Intranet des Verlages ermöglicht den vollständigen Workflow der Anzeigenbearbeitung bis zu den Satzdaten und wurde durch uns auch mit Typo3 realisiert.
Website: www.blitzanzeigen.de

Agenturen Tanz nennt sich Pitch, wer muss denn noch?

Die Ausschreibung um die UEFA EURO 2008 ist Anlass beim Wirtschaftsmagazin Brand Eins das Procedere auch etwas allgemeiner zu beleuchten.
Vortanzen ist unser Ding nicht, der Artikel bestärkt unsere Haltung zur Partnersuche.
Haltung ist ja eeh die schwierigste Sache auf dem Laufsteg und der Show-Arena, um so besser ein Traningsprogramm zu verfolgen.
LeseTip: Brand Eins zum Thema Pitch

http://www.bvdw.org/fileadmin/downloads/wissenspool/mustervertraege/bvdw_mustervertraege_argumentationshilfe-pitching_20040920.pdf

http://www.bvdw.org/fileadmin/downloads/wissenspool/mustervertraege/bvdw_mustervertraege_schutzhuellenvertrag_20040920.pdf

Adapter!

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten Verbindungen zwischen zwei Systemen herzustellen, die eigentlich nicht für einander geschaffen sind.

Eine Möglichkeit ist, einen Adapter zu entwickeln und diesen dann einzusetzen. Hier nun die neuste Entwicklung auf dem weltweiten Markt.

Bild:

Rob Lee

flic.kr/p/F6cDJ

Web 2.0 nicht nur Schlagwort: digital-seas.com

2007 und Web 2.0 ist in aller Munde. Wir machen ernst und launchen unser eigenes Portal für alle Enthusiasten des Schiffs-Spotting und Tracking, und professionelle Anwender aus der maritimen Wirtschaft.

Noch beschränkt sich Digital-Seas.com auf Schiffe, wird aber bald seinen Nutzern die Darstellung verschiedenster Objekte ermöglichen.

Mecklenburger Lotsen, Hafenbetreiber und Reeder sind schon jetzt unsere Kunden mit Visualisierungsbedarf von Schiffsbewegungen. Sie erhalten interaktive Oberflächen, die Ihnen vom Telefon bis zur spezialisierten Anwendung zur Verfügung stehen und alle Echtzeit Anforderungen erfüllen.
JAKOTA hat hier Technologien wie DHTML, AJAX, Typo3 und Flash zu einer nutzerfreundlichen Live-Anwendung verknüpft.
Probieren Sie doch gleich selbst Möglichkeiten von aktuellem Web 2.0 Design:
Website: http://www.digital-seas.com/fleetmon_demo.html

Wochenzeitung „Rostocker Wortwechsel“

Jede Stadt braucht ihre Stadtmagazine. Die Hansestadt Rostock tut sich schwer mit Publikationen, denen es ernst damit ist, Themen anzusprechen, die in der Tagespresse und den „hochoffiziellen“ Medien zu kurz kommen.

Die Rostocker Journalistin Dagmar Amm unternimmt nun einen Versuch, eine Plattform für Stadt-Kommunikation zu schaffen. Gewagt: Ihr „Rostocker Wortwechsel“ soll wöchentlich erscheinen. Doch wer nichts wagt, der gewinnt bekanntlich auch nichts. JAKOTA übernahm das Design des „Rostocker Wortwechsel“. Ein Blatt, das diese Stadt braucht.

Das Grund-Layout wurde von JAKOTA flexibel entwickelt, so dass die Redakteure es später selbstständig variieren und mit Inhalten füllen können.

Die erste Ausgabe ist gerade erschienen. Immer wöchentlich Freitags, etwa 40-50 Seiten, Format A5, Auflage: 10.000

production on demand: Customize on the Web

Existenzgründer und Jungunternehmer zu ermutigen, mit dem Internet regionale Absatzbeschränkungen zu überwinden und sich größere Kundenpotenziale zu erschließen, dafür stehen wir seit 1996 mit unserer Arbeit.

Auch die Gewinner des eCommerce Award Mecklenburg-Vorpommern 2006, Verena und Christian Klette werden wir mit der Produktion ihres Angebotes www.ringen.biz unterstützen.

Die Unternehmer aus Stralsund sprechen mit ihrer Website Kunden mit Schmuckinteresse und Spielernatur an. Ihr Zufallsgenerator entwirft aus Teilen handelsüblicher Goldringe ein Unikatringmodell. Findet der Kunde Gefallen am Zufallsprodukt und zahlt den Pauschalpreis von etwa 200 Euro, realisiert Verena Klette als gelernte Goldschmiedin und Schmuckdesignerin den einzigartigen Entwurf.

JAKOTA wurde mit der Umsetzung des technisch und konzeptionell ambitionierten Projektes betraut.
website: www.ringen.biz

Ohne Schleppnetz und doppelten Boden…

…Typo3 Web-Sites für MariFish und Uncover EU Projekte.

Fischerei und Forschung im europäischen Netzwerk zu vereinen – das ist die Aufgabe von MariFish. Damit beim Fischen alles mit rechten Dingen zugeht, arbeitet der europaweite Verbund an der Koordinierung von wissenschaftlicher Auswertung von Fischereidaten und der täglichen Arbeit auf Kuttern und Trawlern. Und das ist ganz hoch angebunden: Für die deutsche Mitarbeit im Netzwerk ist das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zuständig.

Einfach und üersichtlich ist auch die englischsprachige Internetseite von MariFish, gestaltet von JAKOTA. Die Herausforderung war es, große Datenmengen problemlos nachvollziehbar darzustellen. Entstanden ist eine hochinformative Datenbasis aus den einzelnen „Work Packages“, die wiederum inhaltlich und hinsichtlich der beteiligten Partner verlinkt und vernetzt wurden – genau wie der Verbund MariFish selber.

Websites: www.marifish.net
websites: www.uncover.eu

Diakonie mit neuem Corporate Design…

Diakonieverein Güstrow e. V.…und vielen Anwendungen. Der Diakonieverein Güstrow e. V. hat 34 Einrichtungen, 5 Tochtergesellschaften und etwa 300 Mitarbeiter. JAKOTA wurde mit einer Corporate Design Modifikation des bundesweiten CD’s beauftragt.

Wir entwickelten zusätzlich zu den Designrichtlinien eine neue Bildsprache mit folgenden Kriterien: Menschen/Porträts, direkt, authentisch, Symbolhaftigkeit zugleich für die verschiedenen Zielgruppen vom Baby bis zum alten Menschen, beste Qualität des Bildmaterials.

Genutzte Claims:
„Diakonie – Bei uns in guten Händen“
„Diakonie – Wir sind für alle da“

KMU Berater mit viel Erfahrung


„Die Frage ist nicht, ob Tiere intelligent sind,
sondern was sie anstellen müssen, damit wir es ihnen glauben.“

JAKOTA wird von der „Unternehmensberatung Lewerentz“ seit 3 Jahren betreut. Wir erhalten hier Unterstützung bei betriebswirtschaftlichen Entscheidungen und dem Aufbau unseres Partner-Netzwerkes. Die Greifswalder Berater haben sich auf Existenzgründer und Unternehmensnachfolge spezialisiert, mit 15 Jahren Erfahrung in unserer Region.
Der Auftrag, ihr bestehendes Corporate Design zu überarbeiten, gab uns die Möglichkeit mit eigener Kundenerfahrung die Kommunikationsaufgabe zu lösen.

Das Erscheinungsbild vermittelt Kompetenz. Mit seiner kupferstichartigen Bildmarke wirkt es interessant und einprägsam, wider der Austauschbarkeit!!

Website: www.ub-lewerentz.de

five minutes to the East from „Rostock Rathaus…“

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this morning at the „Gerberbruch“
Wenn die Stadt nur wüsste, was sie da vor der Tür hat.

Wir sparen schon mal auf die Bildschirme

the Future of Interfaces Is Multi-Touch, glauben wir auch ganz fest und suchen schon nach einer Touchoberfläche für die 52“er.
Und hier gibts die Vorführung, mit welchem Spass wir dann agieren werden.

original version found under : http://multi-touchscreen.com/perceptive-pixel-jeff-han.html

topic affine advertisement, wie immer voll daneben.

traurig für unsere Marine, schräg dagegen die Platzierung meiner heutigen Fundstelle.

Die Grömitz läuft auf Grund, die Werbung empfiehlt….

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hier das Original lesen (if you can:)

Die Handyfernbedienung oder wie sich der Abend von selbst rettete

Durch zufall gelangt man oftmals zu den tollesten Dingen und stellt immer wieder fest: nichts ist schöner als sich überraschen zu lassen. So auch heute Nacht. Um 1 Uhr 35 suchte ich auf der Internetseite von Sony Ericsson nach dem Passenden Treiber um meinen kleinen Alleskönner mit seinem großen Bruder bekannt zu machen. Da passierte es: ich klickte spontan auf ein interessant klingendes doch wenig aussagekräftiges Bild, das mir versprach „Kontrollieren vom Handy aus“. Zwei Maustastendrücks und 10cm Mausgeschiebe weiter ladete ich auf der Seite der Firma salling und ich ahnte durch die kleinen aber nur deutlich aussagekräftigeren Bilder was ich da aufgetan habe.

Bei Salling Clicker handelt es sich um einen Client-Server-Software die mit allen gänigen Mobile devices funktioniert die Bluetooth unterstützen. Installiert man den Host-Dienst auf seinem Rechner und den Client z.B auf dem Handy bekommt man nach einigen wenigen Mausinteraktionen eine Remotefernbedienung bereitgestellt mit der sich iTunes, der Windows Media-Player, PowerPoint und viele andere Programme vernsteuern lassen. Ich habe bisher noch keine anderes Programm gesehen was ähnliches in diesem Umfang beherscht. Eine Trialversion gibt es hier. Als Betriebssystem sollte man über einen Mac oder Windows-Rechner verfügen. Kann das Programm nur weiterempfehlen.

Grundlohn ist genau das Ding !

800 Euro für jeden, egal ob man arbeitet oder nicht. Da fängt auch mein gestresstes Herz an kräftig zu pochen. Welch Relief und Toröffnung für eine selbsbestimmte Existenz würde sich hier auftun.
Das bedingungslose Grundeinkommen ist eine populäre Forderung zur Reform des Sozialsystems. Harz IV wäre Vergangenheit. Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) plädiert für das Grundeinkommen. Auch Götz Werner, Chef der Drogeriekette dm. Und viele bei den Grünen, der Linkspartei, im Netzwerk Grundeinkommen und bei der Organisation „Freiheit statt Vollbeschäftigung“. Das Grundeinkommen wäre finanzierbar, heißt es in einer Studie der CDU- nahen Konrad-Adenauer-Stiftung. Es wäre nicht teurer als die Summen, die heute für die soziale Sicherung aufgewendet werden (735,- Milliarden Euro). Alle anderen Sozialleistungen und Steuerfreibeträge würden wegfallen.

Also ich möchte die vielen Konjunktive hier beseitigen!
zur Themenbeleuchtung hier ein paar Linkempfehlungen:
www. grundeinkommen.de
www.freiheitstattvollbeschaeftigung.de
www.zukunft-grundsicherung.de

taz-Artikel

Bild:

Benutzer: Generation Grundeinkommen

flic.kr/p/h7KLTR

Blitz lässt wählen, um zu trauen

Der Mecklenburger Blitzverlag verschenkte auch dieses Jahr wieder eine komplette Hochzeit und ließ seine Leser abstimmen. Im Netz wählten etwa 7500 Nutzer in einer Woche unter acht Paaren.
JAKOTA hat auch diese Aktion auf dem Web konzipiert und umgesetzt.

So bieten wir unserem Kunden hohe Aufmerksamkeitswerte auf einer stark frequentierten Plattform für das Anzeigengeschäft. Die Lösung wurde in den bestehenden Auftritt integriert. Kein „fertiges“ Modul, sondern individuelle Anpassung im Corporate Design.

ProOptiCom findet neue Perspektiven

„ProOptiCom” ist eine Agentur für Unternehmen, die neue Wege und Ziele in Angriff nehmen wollen und sich dabei beraten und coachen lassen möchten.
Die Neugründung der Agentur für Coaching, Kommunikation und Unternehmensberatung wurde von JAKOTA durch die Entwicklung des Corporate Designs und der Geschäftsausstattung begleitet.
Dabei entstand ein modernes und präzises Erscheinungsbild, das einen professionellen Auftritt der jungen Agentur sicherstellt.

Zur Website: www.proopticom.de

Diakonie Güstrow erhält neues Erscheinungsbild

Diakonie-Verein GüstrowDer Diakonie-Verein Güstrow bietet Menschen Hilfe, die sozial bedürftig sind. Dazu gibt es ca. 30 verschiedene Einrichtungen die ein breites Angebot offerieren: so gibt es u.a. Kitas, Pflegeheime, begleitetes Wohnen und viele Kinder- und Familienangebote.

Um ein einheitliches Auftreten aller Einrichtungen zu gewährleisten, beauftragte die Diakonie Güstrow JAKOTA mit der Entwicklung eines Corporate Designs.

Herrlich leben mit Axel oder Bjarne: Boreal baut Holzhäuser mit norwegischem Flair

Energiesparend und umweltfreundlich – wem bei diesen Worten nicht die Ohren klingen, der hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Dass sich umweltbewusstes Verhalten gerade beim Bau eines Hauses bezahlt machen kan, beweist die Firma Boreal: Arne, Helge, Bjarne oder Axel heißen die Kreationen für eine oder mehrere Familien. Massivhäuser mit Passivstandard, hergestellt aus nachwachsendem Rohstoff: Holz. In Sachen Design haben die Firmenbetreiber ihr Herz ans norwegische Flair gehängt. In der Holzständerbauweise werden sparsame und wertbeständige Häuser errichtet.

Die JAKOTA Design Group hat die Internetpräsenz von Boreal erstellt und eine interaktive wie informative Plattform für bewusste Häuslebauer geschaffen: Die Vorteile des Baustoffs Holz werden ebenso ausführlich dargestellt wie die breite Produktpalette des Unternehmens – nebst Bestellservice und Immobilientipps. Für ein echtes Stück Norwegen.

website: www.boreal-hausbau.de