Documenta – CD für die 13.

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Die Documenta in Kassel hat bereits dieser Tage das Erscheinungsbild für die 2012 stattfindende Ausstellungsreihe vorgestellt. Entwickelt wurde das Konzept von Leftloft aus Mailand. In der Pressemeldung heißt es: „Die wahre Identität der documenta kann als die Summe von vielen unterschiedlichen Zeichen und Bedeutungen beschrieben werden, eher als ein Prozess denn eine festgeschriebene Wirklichkeit“, so die Kreativen von Leftloft. Die 13te Ausgabe der Documenta wird kein traditionelles Logo haben. Auch wenn oben ein Logo abgebildet ist, wird es vielmehr lediglich eine Regel in Bezug auf die Schreibweise geben, nicht aber auf die Form.

http://www.documenta.de/1702.html

Die startenden Diskussionen dazu: http://www.designtagebuch.de/erscheinungsbild-fuer-documenta-13-vorgestellt/#more-6872

Den Ansatz /die Idee finde ich gerade für die Dokumenta passend, die Ausführung bisher schlecht…die Anwendungen in der Praxis sind abzuwarten. Das CD der 12. Dokumenta war ja auch sehr reduziert + flexibel, aber menschlicher, emotionaler. Die große Klarheit – gut, Langeweile nicht.

Uni-Werbung: Hilfloser gehts nimmer…

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Wohl platziert vor den Pfingstferien, wirbt hier die örtliche Universität mit Ihren Unique Selling Propositions bei potentiellen Rostock Festtagsbesuchern (nur das erklärt die lokale Platzierung:-)

So kommt das neue (etwa 200.000 EUR teure) Corporate Design im öffentlichen Raum erstmalig zur Geltung. Der von Microsoft für den Screen entworfene Schriftschnitt erfreut natürlich auch auf einem Poster und konzeptionell ist die Aussage nicht zu übertreffen (reichlich verdeutlicht in der Punktuation jedes gefundenen Wortes).
Die sehr eigenständige kreierte Bildmarke wurde hier von uns (zu Vergleichszwecken) kurzfristig ersetzt. Denn wort wo der Ball rollt, gibt es wenigstens noch Emotionen, auch für graue Uni-Leuchten…

der konsequente Gestaltungsansatz findet seine Fortsetzung auf der begeisterternden Website der ältesten Europäischen Universität:

http://www.uni-rostock.de

PS. Schade eigentlich…

Junkfood

Gestern war wieder einer dieser Tage, an denen man ahnungslos auf etwas stößt, das einem einen kalten Schauer der Begeisterung über den Rücken jagt. Ich bin über ein Video der Band White Denim gestolpert. Wow, Licht wie im Film „Hundstage“ und dann dieses Bassgeschrummele dazu. Perfekt.

Laßt uns mal wieder auf dem Schrottplatz spielen gehen!
White Denim – Shake Shake Shake

Layout-Auffrischung für Fleetmon iPhone App Webseite

Fleetmon mobile iPhone App Webseite ScreenshotAm Freitag Abend dem 09.04 haben wir der Fleetmon iPhone App Webseite auf digital-seas.com ein kleines Layout Update verschafft.
Nun ist die Präsentation der App ein wenig übersichtlicher und wirkt zudem frischer.
Neben einem Intro-Video zur App, findet sich für jedes Feature ein Beispielvideo was zeigt wie Fleetmon mobile für das iPhone aussieht und was es kann.

Update: Eine AIS (Automatic Identification System) World Coverage Map wurde der Seite hinzugefügt. Zudem auch noch eine Galerie. Diese zeigt Screenshots von der Fleetmon iPhone App.

Zur Fleetmon iPhone Seite

Kampagne für die Werkstätten

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24 anerkannte Werkstätten für behinderte Menschen befähigen mehr als 7.500 Menschen in Mecklenburg-Vorpommern zur Teilhabe am Arbeitsleben. Die Fülle der Arbeitsangebote in den Werkstätten ist Immens. Kaum eine Branche oder ein Bereich, für den sie nicht tätig sind.

WERKSTATT befähigt Unternehmen, Menschen mit Behinderung und die Gesellschaft.

JAKOTA entwickelt derzeit eine Kampagne für die Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen.

Zur Website: www.werkstatt-befaehigt.de

Zum Projekt

American Pop – eine Filmempfehlung

blogRalph Bakshi ist in der Filmszene bekannt als der Regisseur für gut gemachte Animationsfilme. Er läutete mit Filmen wie Heavy Traffic oder Hey Good lookin‘ eine Art neuen Realismus ein. Die Protagonisten seiner Geschichten bewegen sich immer im Zwielicht menschlicher Natur. Es gibt keine Helden, keine Bösewichter, keine heile Welt aber auch keine durch und durch schlechte.

Die Geschichte von American Pop handelt von einer jüdischen Einwandererfamilie deren Leben über vier Generationen hinweg von der amerikanischen Popmusik begleitet wird. Liebevoll zeichnet Bakshi die Bilder seiner eigenen Kindheit nach. Er lässt die Söhne der Familie ihre Träume erleben aber auch daran scheitern.

Fazit: Fast 100 Jahre Popkultur aufgelöst in tollen Bildern und einer erlesenen Musikauswahl. Seht ihn euch an!

Gerührt sein von der kollektiven Kraft,

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war mein heute abend erlebtes Gefühl. Das wunderschöne Projekt des gemeinsamen Erstellens einer Sache wird hier durch Musik und Video lebendig gemacht. Viele individuelle Äusserungen kommen harmonisch zusammen und sind wie in einem Baukasten miteinander kombinierbar. Bitte das Gedicht (Narrative) finden und mitlaufen lassen.

Frage mich, ob der Ansatz auf eine visuelle Suche übertragbar wäre. Das Raster der Musikstücke bedeutet Tonlage, Tempo und Volume. Für eine visuelle Darstellung wären es dann wohl: … ?

Link: http://inbflat.net/

Lengler & Partner kommt!

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Neues Corporate Design und Website für Lengler & Partner.Lengler & Partner ist eine in MV angesiedelte Agentur für Executive Search und Management Consulting. Sie sucht und trainiert professionelle Management-Berater für einen ausgewählten Stamm an Kunden. Diese Kunden sind mittelständische Unternehmen die in ganz Deutschland zu finden sind.
Farb- sowie Bildwelt der Gestaltung weisen auf den maritimen Standort der Agentur hin. Die Devise heißt frei sein, beweglich sein und seine eigenen Entscheidungen treffen. Lengler & Partner hilft Ihnen dabei!
Das Corporate Design steht und Anfang Februar wird auch die neue Website unter www.lengler-partner.de zu finden sein.

Silvester 2009 // Warnemünde brennt

Der Tag beginnt recht ruhig in Warnemünde – aber gegen 23 Uhr wird es richtig voll und sehr hell. Großartige Aussicht auf Hafeneinfahrt, Mole, Leuchtturm und Strand von der Webcam des Hotels NEPTUN in Rostock Warnemünde.

Grenzen gab’s gestern, die Zukunft ist offen

Für die Movies bitte auf die Bilder klicken;-)

„Das Leben eines Menschen ist gefärbt von der Farbe seiner Vorstellungskraft.“
Marc Aurel

Was im Jahr 2010 passieren wird, ist noch sehr ungewiss. Die Menschen reagieren unterschiedlich beim Blick nach vorn. Die einen sind enthusiastisch, die anderen verplant und wieder andere voller Furcht der Dinge die da kommen mögen.

Aber gestalten wir die Zukunft doch selbst! Packen wir es an! Denn niemand anderes als wir selbst wird unsere persönlichen Wünsche und Träume in die Tat umsetzen und schließlich wahr werden lassen. Die Zukunft ist da und sie wartet nicht lange. Bewegen Sie sich mit uns und formen sie die Zukunft mit!


mit A-ROSA in den Advent

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24 unvergessliche Überraschungen mit Wohlfühlgarantie liefert der diesjährige Weihnachtskalender der A-ROSA Resorts. Die Anbindung der Flash-Applikation an das bestehende Typo3 CMS macht eine tagesaktuelle Pflege des „Fensterchen Öffnens“ möglich. Viel Spass beim Entdecken.

Unkontrollierte Bandbreite braucht das Land

Seite heute hat JAKOTA VDSL2 am Start mit 50MBit/s Down- und 10MBit/s Upspeed. Bisher mit 6072/512KBit unterwegs und nicht wirklich glücklich damit, wann immer es um das Hochladen von größeren Dateien ging. Anfragen zwischendurch bei der Telekom, ob eine Erhöhung des Datenduchsatzes möglich wäre, wurden stets mit „aus physikalischen Gründen nicht möglich“ beantwortet. Umso schöner dann das erst vor kurzem möglich gewordene Angebot, auf VDSL2 umzusteigen und das bei geringeren Kosten.

Auch die Reduzierung der Signallaufzeit ging mit VDSL2 einher: der bisherige Anschluss lief mit vollem Interleaving (Verschachtelung der Pakete, um Fehler erkennen zu können), was zu einer minimalen Signallaufzeit von >60ms führte. So lange dauert der Hin- und Rückweg eines Requests mindestens, unabhängig von der eigentlich zu übertragenden Datenmenge und wie nah der Server ist, was bei jedem Klick im Web spürbar ist. Sprich selbst bei 100MBit-Anbindung kann eine Website nicht schneller über den Screen flitzen, als es die Signallaufzeit zuläßt. Auch das Interleaving ließ sich in der Vergangenheit leider nicht abschalten bei uns, aufgrund von Leitungsqualität oder Leitungslänge.

Stelle man sich ein Auto vor: Bandbreite ist das Ladevolumen des Autos und die steigende Signallaufzeit die Zahl der Ampeln zwischen Rostock und Hamburg. Ob man nun einen Audi R10 fährt oder den Schulbus – beide fahren gleich schnell, aufgrund des zäh fließenden Verkehrs. Die minimale Laufzeit von Rostock nach Hamburg hat ein Minimum, welches beide nicht unterschreiten können. Es sei denn man schaltet Ampeln ab. Kontrollmechanismen weglassen. Es erhöht sich vielleicht die „Unfallgefahr“, aber macht es Sinn, 100 garantiert ankommende Autos auf den Weg zu schicken, anstatt in der gleichen Zeit 200 Autos, von denen vielleicht 10% unterwegs aufgrund von Unfällen ausfällt, wenn das Ziel maximaler Durchsatz ist?

Die Signallaufzeit bei JAKOTA hat sich jedenfalls halbiert. Das spürt man bei jedem Klick und am Ende meines Lebens werde ich dadurch gefühlte 1000 Requests pro Tag x 365 Tage im Jahr x 60 Jahre die mir noch bleiben x 30ms Gewinn pro Klick = 657.000.000ms gespart haben, was mir eine Woche mehr für anderen sinnlosen Kram läßt. :)

Praktisch heißt das: eine CD von 700 MB in 2 Minuten runterladen statt in 16 Minuten, DVD von 4.7GB in 14 Minuten statt in 112 Minuten. Hochladen von einer typischen Nette-Mail (Grafik-Raw PDF CMYK verlustfrei) ala 30 MB kann nun in 24 Sekunden versandt werden statt wie bisher in 9 Minuten.

Danke Telekom, ich bin begeistert.

Familie ist – ein Adventskalender der anderen Art

Adventskalender für das Lokale Bündnis für Familie Rostock

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Im Januar 2004 startete das Bundesfamilienministerium die Initiative der „Lokalen Bündnisse für Familie“. Derzeit beteiligen sich 583 Bündnisse, eines davon in Rostock. Das gemeinsame Engagement von Rostocker Akteuren aus vielen gesellschaftlichen Bereichen ist die Stärke des Lokalen Bündnisses. Seine Mitglieder koordinieren und vernetzen bereits bestehende Angebote und machen auf Stolpersteine von Familien aufmerksam.
Daraus entstehen Ideen für ganz praktische Lösungen und neue Projekte für eine kind- und familiengerechtere Gesellschaft. Aus dem Anliegen des Rostocker Bündnisses, Angebote für Kinder und Familien in der Stadt gemeinsam sichtbarer zu machen, ist ein Adventskalender entstanden, der jeden der 24 Tage mit einem Angebot für Eltern und Kinder verknüpft.

Mehrwert auf den Rückseiten der Karten: verschiedene Synonyme und Emotionen des alltäglichen Familienlebens. Denn Gefü̈hle spielen eine große Rolle im Familienalltag.

z.B.

„Mir ist nach rumalbern.“

„Heute brauche ich Liebe.“

„Ich fühle mich heute krank.“

„Mir ist heute nach Zoff.“

Denn Familenleben ist Liebe, Zusammenhalt, laute Musik, traurig, rumalbern, krank, Harmonie, Zärtlichkeit, Glück, langweilig, lebendig.. – Leben pur eben. So sind sinnvolle Türschilder entstanden, um Stimmungen mitzuteilen und die Kommunikation in der Familie zu erleichtern.

Zur Projektdarstellung

Rostock Port goes USA

Rostock Port USA Booklet

Die diesjährige Marketingpräsentation von Rostock-Port vor amerikanischen Reedern wird von einem aufwendig gestaltetem Booklet begleitet. Ziel ist dabei, auf die neu geschaffenen Vorteile des Rostocker Hafens aufmerksam zu machen. Diese Vorteile belaufen sich auf eine optimierte Grauwasserentsorgung und ein geplantes Straßenbauprojekt welches die Reiseverbindung nach Berlin erleichtert.

Natürlich soll das Booklet auch einen guten visuellen Eindruck bei den großen Reedern hinterlassen. Und das tut es mit ausklappbaren Umschlägen, guten Fotos und Seiten aus Transparenzpapier, welche anschaulich den Vorher- und Nachherzustand der neuen Reiseverbindungen visualisieren.

Zur Projektdarstellung

Corporate Design und Soziale Arbeit

Hier ein Auszug unserer Antwort an Michael Jungbauer, der an der FH Regensburg studiert und sich mit Fragen zu einem Referat, Thema „Corporate Identity“ an uns gewandt hat.

…für das Referat würde ich gern auch Fakten aus der Praxis verwenden,
wie Corporate Design in der Sozialen Arbeit aussehen könnte. Deshalb
würde ich mich sehr freuen, wenn Sie mir ein paar Fragen beantworten
könnten…

1) Wenn Unternehmen, die einen sozialen Zweck verfolgen, an Sie
herantreten, was wollen diese in erster Linie bzw. am häufigsten von Ihnen?

Kernwerte bestimmen, Wahrnehmung erhöhen, Identitätsfindung, Straffung der Kommunikation nach innen und außen,  die Marke als Seele eines sozialen Unternehmens wird immer wichtiger. Aber die Seele sollte auch etwas zu sagen haben, etwas sehr Eigenständiges.
Momentan haben die Leute ein noch größeres Gespür für Ehrlichkeit und Offenheit. Wir suchen nach der Eigenständigkeit und machen sie sichtbar und greifbar.

2) Wieviel kostet es, wenn eine soziale Einrichtung bei Ihnen Ihre
Dienste in Anspruch nimmt? Machen Sie doch einmal ein Beispiel für
eine kleine regionale soziale Einrichtung z.B. ein Logo entwickeln, Hausfarbe wählen etc.

Hier agieren wir immer individuell, in Abstimmung mit dem Kunden, dem Umfang und dem angestrebtem Budget. Es gibt auch reizvolle Low-Budget-Aufträge.

Mehr

forumcivique.org erhält neues Erscheinungsbild und neue Forum-Site

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Das europäische BürgerInnenforum „forumcivique.org“ spannt einen weiten Bogen sowohl in geographischer als auch in inhaltlicher Hinsicht. Es lässt sich nicht auf einen Bereich einschränken und hinterfragt mit seinen Aktionen, welchen Stellenwert die Menschenwürde in Europa heute hat. Ein ambitioniertes anspruchsvolles Projekt mit sympathischen Menschen, die wir gerne unterstützen. Wir entwickelten ein Corporate Design, welches die Ausrichtung auf prägnante, klare und ehrliche Kommunikation unterstützt. Alle Anwendungen der Printausstattung erfolgten international (6 Länder). Eines der Hauptarbeitsmittel, die neue forumcivique.org Plattform ist demnächst online. Es wird ein sehr aktives Community-Portal werden.

site: www.forumcivique.org

Hurra, der erste Schnee ist da!

Thomas E mit Schneemännern

Thomas E mit Schneemännern

Heute gegen 11 Uhr rieselte leise der erste Schnee vom Himmel über Rostock herab. 2 Stunden später war der ganze JAKOTA-Garten weiß. Der gute Thomas ergriff daraufhin die Initiative und baute sich zwei kühle Kumpels.

Go and get the costume…

Herbst-Projekte von JAKOTA

…mit dem Feedback, die Erwähnung der Projekte im letzten Post wäre nun doch zu allgemein, hier also der Blick in unsere laufenden Herbstprojekte:

Wir arbeiten natürlich an der Gestaltung von Kürbissen, einem Corporate Design für das Europäische BürgerInnenforum, dem Cruise-Marketing von rostock-port, dem E-Mail Marketing von Karl’s Erdbeerhof, den Weihnachtsaktionen von A-ROSA, einem Printprojekt für das lokale Bündnis für Familie, einem Kreuzfahrtreisen-Portal und einer iPhone Applikation. Alles andere unterliegt der Geheimhaltung…, welcher …was…?

Der Tag der Jeanspflicht…

Das JAKOTA-Team im Oktober 2009.

Das JAKOTA-Team im Oktober 2009.

…ist bei JAKOTA immer Donnerstags. Daher die Stringenz der Erscheinung auf unserem traditionellen Herbstbild und die fröhlichen Gesichter ob der mittäglichen Unterbrechung. Dabei war der Bildversuch vor Antjes letzter Arbeit lustiger als hier gezeigt :-) Kunden und Freunde sind herzlich eingeladen zum kreativem Austausch am neuen Moodboard.

Unser Alex ist unsichtbar, er arbeitet am Thema Vereinbarkeit und freut sich über seinen zweiten Sohn, der in dieser Woche gesund das Licht der Welt erblickt hat. Alles Liebe und Glück der Familie wünschen wir aus vollem Herzen.
So bleibt der generalistische Blick in unserem vollen Herbstprogramm gewahrt, wir freuen uns über die interessanten Projekte.
(das sind von links: Thomas, Antje, Lars, Annette, Thomas, Dirk, Martin, Christa)

Open-minded / Macht euch frei

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Während meines 4-wöchigen Praktikums bei JAKOTA wurde mir die Aufgabe zuteil ein Moodboard zum Thema „Kreativer Prozess“ zu gestalten. Angefangen bei zunächst noch zu gegenständlichen Entwürfen, bis hin zu großflächigen Farbaufträgen auf dem eigentlichen Format von 80 x 350 cm, erstrecken sich nun vom grübelnden Genius ausgehend wesentliche Schaffensbereicherungen eines kreativen Kopfes. Für die visuelle Umsetzung dient die altbekannte Kommunikation (Verbindung) zwischen Raum und Gestalt, die autark zueinander gar nicht erst existieren könnten. Im Zentrum allerdings, steht die Kommunikation im engsten als auch im weitesten Sinne.
Wie die Kommunikation mit unseren Mitmenschen uns ganz neue Perspektiven aufzeigen kann und den kreativen Prozess indes beeinflusst, bewegt uns automatisch auch die Kommunikation mit uns selbst. Aus dem geplanten Objekt enstehen auf einmal ganz neue Dinge, die eingesetzten Farben passen doch nicht oder wenn ein Gedanke unaufhaltsam dem nächsten folgt. Genau dieses Meer aus verschiedensten Drüber und Drunters, Zusammen und doch Getrenntes, Hindurchs und Zwischens, Leise und Lauts  schwappte während der Erstellung des Moodboards über mich. In dem Fall eine angenehme Flutwelle.

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