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Jan 18 2012

Neuer Online-Auftritt von Centogene

Das Rostocker Unternehmen Centogene GmbH, schon seit längerem unser Kunde, beauftragte uns mit dem Redesign seiner B2B-Unternehmensseite.

Auf dem Gebiet gentechnischer und biochemischer Diagnostik verortet und konsequent global agierend, ist Centogene ein weltweit führender Dienstleister bei der Diagnose seltener Krankheiten.
Die rasante technologische Entwicklung unterschiedlicher Formen der Sequenzierung und einer Vielzahl biochemischer Tests stellt dabei die eine Seite von Centogenes Kompetenz dar.

Auf der anderen Seite steht das akkumulierte Expertenwissen, die Fähigkeit zur Interpretation. Führen doch erst fundierte Bewertung von Laborergebnissen und ein tiefes molekulares Verständnis zu einer angepassten Therapie solcher durch Gendefekte verursachten Krankheiten. Hier unterstützt Centogene seit vielen Jahren Kliniker mit einer fachkundigen genetischen Beratung. Im Vorfeld oder testbegleitend.

Diese Summe aus Hightech und Expertise fühlt sich nur einem verpflichtet: dem Patienten.

Schnelle Datenbank für Ärzte, Genetiker, Kliniken & Labore

Im Fokus des Redesigns stand eine Neuausrichtung des Vertriebs von aktuell 1.508 Tests von einer einfachen Angebotsanfrage hin in Richtung Online-Bestellung.
Für die klar definierten Zielgruppen steht die einfache und schnelle Recherche der Tests im Zentrum der Aufmerksamkeit: Die Testdatenbank lässt sich in einer zentralen Suche nach allen relevanten Kriterien wie Testname, Krankheitsbildern, betroffenen Gene/Allele usw. durchsuchen.
Diese zentrale Suche findet sich auf jeder Seite. Um die Nutzer möglichst schnell zu Ergebnissen zu führen, wird sie per SOLR und Ajax sofort auf der aktuellen Seite ausgeführt. Ohne den normalerweise nötigen Seitenwechsel zu erzeugen. Sie liefert sehr schnell schon während des Tippens Vorschläge, so wie man es z.B. von Google kennt (search-as-you-type). Ein Klicken von „suchen“ oder ein bestätigen mit „Enter“ ist nicht mehr nötig – wird aber für alle, die es möchten, immer noch unterstützt.

Bei der eigentlichen Anfrage von Tests führen wir die User durch einen dreistufigen Prozess. Einzigartig ist, dass der Nutzer die Abarbeitung seiner Tests im Labor als Szenario modellieren kann. Dazu kann er auf sehr intuitivem Wege seine Tests mit der Maus arrangieren (“drag & drop”) und so entstandene Cluster mit Abbruchbedingungen versehen.
Das hilft, ab einem bestimmten Punkt der Ergebniseindeutigkeit weitere Kosten zu vermeiden.

Gen-Test-Kompetenz

Um Centogenes Kompetenz im Gen-Test-Bereich zu betonen, gibt es zu ausgewählten Tests so genannte „Fact sheets“: diese stellen sehr umfangreich Details zum Test dar, wie z.B. „Clincal Features“, Verweise zu Referenzen, Indikationen und vieles mehr. Diese Fact sheets werden schrittweise erweitert mit dem Ziel alle relevanten Informationen an dieser Stelle für alle Tests zu bündeln. Damit können sich auch Patienten sehr umfassend informieren.

Modernes Screendesign zwischen Image und Vertrieb

Mit dem Screendesign sind wir ein in der Branche sehr eigenen Weg gegangen. Unser nutzerfreundliches, klares und reduziertes Layout spielt mit dem Kontrast zwischen sachlichen Informationen im Inhaltsbereich und der Unterstützung dieser durch eine Meta-Ebene in Form des Seiten-Hintergrundes.
Dieser ist dabei immer in Graustufen gehalten, großflächig ausgeschnitten und fixiert, um vom eigentlichen Inhalten nicht abzulenken.

Die Seite scheint wie ein Blatt Papier vor dem Hintergrund zu liegen, der sanft durchschimmert und stellt damit sowohl vom Motiv als auch von der Anordnung einen direkten Bezug zu den Inhalten her.

Wir setzen auch mit dieser Website weiterhin auf HTML5 und achten auf eine saubere semantische Inhaltsgliederung um die Basis für SEO-Maßnahmen zu legen. Diese führen wir im Wording und vielen anderen Aspekten weiter.

Integration der Website als zentrales Marketinginstrument

Ein weiteres Ziel des Relaunches ist die Nutzung des Mediums für weitere Marketingmaßnahmen. Kurz angerissen:

  • Direktansprache der Kunden durch Online-Newsletter-Marketing, integriert in das TYPO3, selbstverständlich mit Erfolgskontrolle.
  • Die Gen-Test-Datenbank dient als Basis für die automatisierte Erstellung von Print-Medien und zur Weiterverarbeitung in anderen Medien & Programmen wie z.B. MS Excel
  • Die Gen-Test-DB ist direkt online durch Centogene komplett verwaltbar, inkl. Preisen, Testmethoden usw.
  • Der Vertrieb der Tests wurde auf verschiedene regional differenzierte Märkte optimiert
  • Wir ermöglichen es dem User durch einen Feedback-Kanal direkt mit Centogene in Kontakt zu treten
  • Die Verwendung des Open-Source-CMS TYPO3 mit fein granulierten Bearbeitungsrechten ermöglicht eine einfache, trotzdem weitgehende und autonome redaktionelle Bearbeitung sämtlicher Inhalte.

Die äußerst partnerschaftliche Zusammenarbeit mit gegenseitigen steilen Lernkurven hat als Produkt eine skalierbare Website hervorgebracht, die durch ihr Potenzial ermöglicht die nächsten Jahre Centogenes Entwicklung zu begleiten und zu fördern.

Centogene Website

Demo einiger Features (Screencast)

Okt 25 2011

Mayday!

Wann immer man anfängt, bestimmte Dinge als gegeben und fundamental zu betrachten, sich eine Explosion ereignet … . Anschließend sich dann damit tröstend, dass ja alles noch viel schlimmer hätte kommen können. Außerdem hat Rauch ja auch seine schönen Seiten und gut klingen tut es ja auch irgendwie. Nur meinen Lieblingsregler hat es erwischt. oO

Okt 20 2011

ZFS, bitte übernehmen Sie …

 

Speicherplatz kann man nie genug haben. Besonders dann nicht, wenn man das Backup für mittlerweile ein Dutzend Webserver zu verantworten hat. Also die Lizenz zum Shoppen geholt und die billigste Konsumerware gekauft, die zu haben war … – diese dann aber in rauhen Mengen. Man baue also einen günstigen & dummen SAS-Controller und so viele Platten mit HotSwap-Bays wie möglich in einen Rechner, fertig ist die Speichertonne. ZFS sich dieses Rezept nennt, das womöglich letzte Dateisystem der Menschheit, denn es vereint so ziemlich alles, was das Dateisystem-Herz begehrt: Copy-on-write, alle RAID-Modi, Snapshots, Checksummenprüfung bei jedem Lesevorgang, 128 Bit Adressierung … Diesen Beitrag weiterlesen »

Sep 10 2011

GoPro goes wild …

Sep 05 2011

Hafen Rostock mit flexiblem Design und live Content

Rostock Port Website-Relaunch
Rostocks Jobmotor Nummer eins hat JAKOTA mit dem Relaunch seines Internetauftritts beauftragt.

Der Relaunch der bekannten Website rostock-port.de heißt für uns konsequente Weiterentwicklung der bisher gemachten Erfahrungen. Schwerpunkt sind ein Branchenbuch, die live Darstellung aller Hafenaktivitäten und natürlich Nutzerfreundlichkeit und Aktualität der Informationen: Schon auf der Startseite wird der Besucher durch einen “Live-Bereich” über aktuelle Anläufe, Schiffe im Hafen, ein sich ständig aktualisierendes Live-Bild der Webcam am Warnemünde Cruise Center und den “PortView” (einer App zur Live-Darstellung von Schiffsbewegungen) empfangen.
Der Anspruch des Hafens an Transparenz und Aktualität, sowie dessen konsequente Umsetzung durch die ganze Site hindurch, sehen wir als Alleinstellungsmerkmal an.
Dem steigenden Nutzungsgrad durch Tablet-Geräte und Smartphones begegneten wir mit der Erstellung eines so genannten “responsive Layouts”. Die Darstellung der Website wird dabei auf die Größe des vorhandenen Bildschirmes optimiert. Lästiges Zoomen und hin- & herscrollen auf kleinen Bildschirmen entfällt durch das dynamisches Layout.

Bei der Entwicklung fokussierten wir auf offene Technologien: HTML5, CSS3, TYPO3 und JavaScript. So sichern wir sowohl die Verfügbarkeit für alle Endgeräte und sorgen zudem zusätzlich für bessere Zugänglichkeit der Inhalte. Zum Beispiel basiert der Hafenplan nun auf Google Maps, kombiniert mit einem eigenen Kartenstil, um auch hier dem Markenauftritt gerecht zu werden.

Während unter der Haube die Technik revolutioniert wurde, sind Inhalte weiterentwickelt, einem “Upgrade” unterzogen worden: es gibt mehr Liveinformationen über die Schiffe, eine neue PortView-Version, mehr Informationen über den Hafen, die Webcam liefert höher aufgelöste Bilder und Filme, Bildergalerien zeigen die vielfältigen Aufgaben des Hafens, mehr Videos die auch für mobile Geräte funktionieren.
live in den Rostocker Hafen: www.rostock-port.de!

Sep 03 2011

FrSky TFRSP RSSI vs. Ikarus OSD

Für den Autopiloten beim Ikarus-OSD benötigt man einen Receiver, der PPM kann. Ein RSSI-Ausgang wäre auch schön, um während des Fluges die Signalstärke sehen zu können. Der FrSky TFRSP kann beides und ist spotbillig. Ärgerlich dann die Erkenntnis, dass RSSI nur per PWM zur Verfügung steht und der Ikarus nur analoges RSSI versteht. Also Receiver geöffnet und eine Weile gemessen, während ich den Sender ständig an und aus schaltete. Und siehe da …, einen Kontakt gefunden, der RSSI analog zwischen 0 und 0.6 Volt ausgibt. Vorsichtig ein Kabel angelötet und dieses dann mit Epoxid auf der Platine fixiert. Dann noch ein kleines Loch ins Gehäuse schnitzen und das Kabel nach draußen führen, fertig. Viel Glück für die, die vor einem ähnlichen Problem stehen.

frsky tfrsp analog rssi

Aug 29 2011

Im Schaum der Stadt…

Rostock hat magische Momente der Überraschung parat, nicht nur “Kultur aus dem Hut” sondern auch Schaum aus dem Rohr, galt es am vergangenen Wochenende zu entdecken.
Da staunten die Kleinen und die Eltern griffen ängstlich an die Kinderjacken. Für mich war es eine erneute Begegnung in diesem Jahr mit unterirdischen ungereinigten Flüssigkeiten, bei den Unmengen von Regen die der Sommer brachte, hatte ich eigentlich mehr erwartet. Heut am Montag ist alles wieder fein, nur das Rostock typische Bild der am Brunnen sich langsam spielend wässernden Kinder fehlt weiterhin, bei 15C kein Wunder.

Aug 27 2011

Touchdown

0,5 Sekunden nach Start der Langzeitaufnahme schlug dieser Blitz ein, war für 5 Sekunden blind. Im Vordergrund sind dadurch sogar Regentropfen sichtbar geworden. Schönes Ding. Und auf dem Wetter-Radar wird schon die nächste gelbe Gewitterzelle für uns angezeigt … :) Bild anklicken für Großansicht, um die Regentropfen besser sehen zu können.

Aug 15 2011

Immersionsflug nach Sonnenuntergang

Für HD bitte unten im Player auf 720p stellen. Mein 3. Flug mit einer Funk-Video-Brille. 37 bestätigte Mückenstiche in 20 Minuten ich mir einfing. Künstlicher Horizont inaktiv, da ich vergaß ihn zu kalibrieren. Dies war ein Reichweitentest und ich wollte sehen, ob die Kamera noch genug sehen kann nach Sonnenuntergang in Vorbereitung auf eventuelle Nachtflüge. Es war absolut windstill und so flog sich das ganze wie auf Schienen. FPV changed my life. :)

Aug 14 2011

Hansesailer für Nette

… weil du so ein fanatischer Schiffsfan bist.

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