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Mai 11 2012

Helferlein für den digitalen Alltag

Wer ein FAT-formatiertes Flash-Medium (SD-Card, USB-Stick,…) unter Mac OS X mit audiovisuellem Kram bespielen muss und sich auf dem eigentlichen Zielgerät (Autoradio, Mediaplayer) über die Metadaten-Artefakte des Macs ärgert, kann hier glücklich werden.
CardCleaner ist ein kleines Mac-Programm, das Mac-spezifische Meta-Exkremente vor dem Auswerfen entfernt und dann das Volume aushängt.
Dazu einfach das zu reinigende Medium auf CardCleaners Icon ziehen… Keine Garantie für Schäden durch Fehlfunktion.

Mai 05 2012

In den Raum rufen und hoffen, dass es jemanden interessiert …

Instagram installiert, JAKOTA hat getestet. Ein Jahr später, die Freundin Filter auf ihren Bildern haben möchte, fasziniert von den Möglichkeiten. Kein Problem, hab ja noch den alten Account, nimm den. Skeptischer Blick und die Frage nach dem Sinn eines Accounts für das blosse Machen von Bildern mit “Frag nicht!” abwiegelnd. Als Herr über Datenbanken und Server natürlich darüber im Bilde, dass man Instagram dann auf “privat” stellen sollte, damit die peinlichen Bilder einer bilderschießwütigen Frau von ihrem nackten, Melone futterndem Typ (ich) nicht das Internet verunreinigen.

Kurz darauf ein Beitrag von Martin zu eben diesem Bild … – großartig. Wieviel kann man falsch machen, wenn man Instagram doch auf “privat” gestellt hat? Genauer lesend sich dann erschließt, dass “privat” sich nur auf die bezieht, die man noch nicht explizit mit “du darfst mir folgen” gekürt hat. Aber warum stand Martin überhaupt auf dieser Liste? Richtig, vor einem Jahr man beim Testen natürlich auch dieses Feature ausprobierte. Danke, ich bin geheilt.

Man mittlerweile einen Facebook-Account braucht, um Musik zu hören, weil Musik ja schließlich was Soziales ist und die Jungs und Mädchen früher am Lagerfeuer das auch immer gemeinschaftlich getan haben. Wer nicht teilt, ist asozial. Und so hauen wir mehr und mehr Informationen in alle Kanäle – uns nicht eingestehend, dass unsere Aufnahmefähigkeit durchaus begrenzt und jede weitere Information zu noch weniger Aufmerksamkeit führt. Unser Gehirn nicht mehr als sensiblen, begrenzten Speicher betrachten, den man nicht als Junk-Mail-Ordner missbrauchen sollte. Uns zudröhnen mit allem was Hipp ist und laut schreit, denn Information kann ja nicht schlecht sein. Aus diesem losen, unsinnigen Gefüge sich schon irgendwann etwas Wertiges herauskristallisiert … . Oder wir enden halt als lallende, analoge Videorekorder.

Das Ende der Welt ist das nicht. Es ja doch noch Photo-Apps ohne Login und ohne “Welche-Infos-willst-du-NICHT-teilen”-Phalanx gibt. Programme, bei denen man keine 100 Varianten des Begriffes “privat” entschlüsseln muss. Heil Mark und deinen 1.000.000.000 Facebook-Usern … – 3 Dummy-Accounts davon gehören mir. Will ja schliesslich doch Musik hören.

Hausaufgabe: einen Monat lang keine Massenmedien konsumieren und nur direkt mit Menschen kommunizieren. Habs geschafft und mir gehts besser, meine Rechenzeit gehört wieder mir. ;)

Mai 02 2012

Dienstwagen-Affäre


Globalisierung und ein blinder Fleck auf dem Auge des Controllings bescherten uns ein neues Gefährt, das wir fortan für kleine Erledigungen im näheren Umkreis des Hauptquartiers benutzen werden.
Momentan ist die Nabe des Eingangrades auf Freilauf gestellt, als echte Hipsters werden wir natürlich bald von der Wendenabe Gebrauch machen und den “starren Gang” ausprobieren.
Wer also demnächst einen JAKOTA-Mitarbeiter mit auffälligen “Haut-Irritationen” sieht…

Mai 02 2012

Sonnenanbeter …


Die einzig brauchbare Religion. :)

Apr 21 2012

“Soweit ich mich erinnere, sind wir immer arm gewesen”

c Gerhard Kemme

in der aktuellen Ausgabe von brand eins, Schwerpunkt Kapitalismus, ist ein erholsamer Artikel von Peter Lau über den Hamburger Stadtteil Osdorfer Born. Ein sozialer Brennpunkt, in dem der Autor selbst aufgewachsen ist.

Zitate:
“Soweit ich mich erinnere, sind wir immer arm gewesen” – Peter Lau kehrt zurück in einen sozialen Brennpunkt und findet die Zivilgesellschaft.

“Neben armen Arbeitslosen gibt es auch arme Arbeitnehmer im Born. Sie fahren morgens mit dem Bus, der immer zu spät kommt und immer zu voll ist. Zu einer Arbeit, die kaum einer machen will und für die sie trotzdem nur wenig bekommen. Und stehen dann abends vor einer Familie, die schon so lange nicht mehr weiß, wie es weitergehen soll … Die Armut sieht man den Menschen dort häufig von Weitem an: Sie sind blass oder überbräunt, ausgezehrt und zugleich übergewichtig, müde.”

Ein guter Text, das Klischee überwindend, einfühlsam, ohne Darstellungssucht und offen.
Jetzt kostenlos zu lesen auf der brand eins Website:
http://www.brandeins.de/magazin/kapitalismus/ein-ort-an-dem-du-sein-kannst-wer-du-bist.html

Apr 13 2012

Errors are human, oder auch die grosse Maschine macht Fehler

ob das mit dem heutigen Freitag dem 13. zusammenhängt, lässt sich erst morgen feststellen :-)
Der benutzte WeissRaum dieser Seite ist schlicht herrlich ! Fehlt nur noch der Arial/Helvetica Verzicht.

prove yourself here: http://code.google.com/p/sumatrapdf/wiki/toolbardesign

Apr 11 2012

Endlich Frühling in Rostock, jetzt mit Design-Säulen.

 

Die KTV zeigt in einer OpenAirAusstellung neue Blumensäulen und zaubert uns ein Lächeln ins Gesicht.

Wer immer hier aktiv geworden ist, feine Idee, die tut nicht weh. Giesser mögen sich erbarmen. Auch wir haben schon Patenschaft für obige Gewächse übernommen.
Sicher gibt es einen politischen Hintergrund, ergeben sich doch durch die Stickernähe… jede Menge Gedankenzusammenhänge. :-)…Ausgedichtet.
research:
http://www.google.de
http://www.das-ist-rostock.de/

http://www.gruene-mv.de/

Apr 05 2012

Wärmepumpensteuerung über den Browser

Die Browser werden leistungsfähiger, Internetseiten haben bereits meinen E-Mail Client und meinen Kalender abgelöst. Auch das Spielen im Browser ohne ein extra Plugins ist bereits Realität. Natürlich können wir interaktive Interfaces zur Kontrolle und Steuerung zum Beispiel einer Wärmepumpe auch als Browser-Anwendung gestalten. JAKOTA ist spezialisiert auf Interface Design und Umsetzung mit Internettechnologien.

Für den Deutschen Hersteller SmartHeat hat JAKOTA Design Group den Entwurf und die Programmierung der Oberfläche eines Konroll-interfaces umgesetzt. Statt Dropdowns gibt es Schieberegler, statt Text gibt es Zeiger. Das Interface kommuniziert asyncron mit der Wärmepumpe. Ein Microcontroller übernimmt dabei die Messung der Sensoren. Ein iPad kann als einfaches und mobiles Bediengerät dienen. Wer sein Kraftwerk also mal eben aus der Ferne überprüfen und einstellen möchte, braucht dafür nur noch einen Browser (die detaillierten technischen Fragen habe ich einmal bewusst ausgespart :-)

Eine anteilige Demo gibt es hier.

Apr 03 2012

nPA – P.S.: You guys aren’t friends


Ich hab es echt versucht. Bin ja schließlich Fachinformatiker und hantiere jeden Tag beruflich und Privat mit Rechentechnik aller Art. Der neue Personalausweis (nPA) ist ja für alle Bürger, auch für Menschen ohne ein Informatikdiplom. Das wird ja kein Problem. Dachte ich. Diesen Beitrag weiterlesen »

Mrz 20 2012

Native App-Entwicklung bei JAKOTA

Eins vorweg: Gekapselte HTML Container “App” zu nennen, sei uns hier nicht erlaubt, das wäre Sand streuen… Diese Überschrift sollte eigentlich “Native iOS-Entwicklung bei JAKOTA” heißen. Aber neben dem rein informativen Charakter geht es in einem “corporate blog” auch immer ums Trommeln und momentan sind wir wahrnehmungstechnisch im Zeitalter der “App”*.

JAKOTA baut native Anwendungen seit es das native SDK für iPhone-OS (jetzt iOS) gibt. Gestartet sind wir mit Fleetmon, einem Client der intuitives Schiffstracking ermöglicht. Dazu kamen recht schnell einige Projekte, die als “contract work” nicht unter unserer Flagge segeln (dürfen) sowie kleinere Gimmicks, die inhouse verwendet werden.

Kürzlich haben wir für unseren Kunden “EnviteC” eine erste echte “companion”-Anwendung als Ergänzung zu einer Web-Anwendung veröffentlicht.
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